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BUSINESS WIRE: Money20/20 Europe feiert zehn Jahre Branchenführerschaft, während KI, digitale Vermögenswerte und finanzielle Souveränität im Mittelpunkt stehen

09.06.2026 - 23:49:06

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

AMSTERDAM --(BUSINESS WIRE)-- 09.06.2026 --

Money20/20, die weltweit führende Fintech-Messe und der Ort, an dem das Geld Geschäfte macht, feierte mit ihrer 10. Europa-Ausgabe einen bedeutenden Meilenstein. In Amsterdam versammelten sich mehr als 7.500 Teilnehmer – jeder Dritte auf Führungsebene – sowie über 2.300 Unternehmen aus mehr als 105 Ländern zu drei Tagen voller branchenprägender Ankündigungen, strategischer Partnerschaften und Geschäftsabschlüsse, die die Agenda für die Zukunft der Finanzdienstleistungen bestimmten. Mit mehr als 450 Referenten auf sechs Bühnen versammelte die Money20/20 Europe führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Bankwesen, Fintech, Zahlungsverkehr, Politik, Technologie und digitale Vermögenswerte, um die Kräfte zu erörtern, die die Zukunft des Geldes neu gestalten.

„Die diesjährige Messe hat gezeigt, dass die Finanzdienstleistungsbranche in eine neue Phase des Wandels eingetreten ist“, sagte Bryony Naylor, Vice President von Money20/20 Europe. „Auf der gesamten Ausstellungsfläche und auf der Bühne konnten wir beobachten, wie führende Akteure nicht mehr nur darüber diskutierten, was als Nächstes kommt, sondern aktiv daran arbeiteten, es zu gestalten. Von KI und digitaler Identität bis hin zu finanzieller Souveränität und digitalen Vermögenswerten – die in Amsterdam geführten Gespräche und geschlossenen Partnerschaften werden die Richtung der Branche beeinflussen.“

Im Laufe der Veranstaltung betraten einige der einflussreichsten Persönlichkeiten aus den Bereichen globale Finanzen, Technologie und Politik die Bühne, darunter Sebastian Siemiatkowski, CEO und Mitbegründer von Klarna; Onur Genç, CEO von BBVA; Marguerite Bérard, CEO von ABN AMRO; Kelly Devine, President, Europe bei Mastercard; Yoni Assia, CEO und Mitbegründer von eToro; Francesca Carlesi, CEO von Revolut UK; Arjun Sethi, Co-CEO von Kraken; Simonas Krėpšta, Vorstandsmitglied der Anti-Geldwäsche-Behörde (AMLA); Sarah Wynn-Williams, Expertin für Technologiepolitik und Bestsellerautorin, sowie viele andere.

Im Rahmen von Policy20, einer Reihe von Rundtischgesprächen, die ausschließlich auf Einladung stattfanden, kamen mehr als 40 hochrangige politische Entscheidungsträger, Regulierungsbehörden, Vertreter von Zentralbanken und Branchenführer zu einem hochrangigen Forum zusammen, um zu erörtern, wie regulatorische Koordinierung, Interoperabilität und Vertrauen Innovationen in einem zunehmend vernetzten globalen Finanzökosystem fördern können.

Im Rahmen der Money20/20 Europe wurden zudem im Rahmen der „Start-Up Media Session“ und des „Startup Hub“ sechs Start-ups vorgestellt, die die Zukunft der Fintech-Branche prägen. Dabei handelt es sich um die führende Plattform für Fintech-Unternehmen in der Früh- und Wachstumsphase, um Sichtbarkeit zu erlangen, wichtige Kontakte zu knüpfen und ihren Weg zur Skalierung zu beschleunigen. Aviel Intelligence, ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen für Betrugsbekämpfung, das mithilfe KI-gestützter synthetischer Identitäten aktive Betrüger in großem Umfang identifiziert und mit ihnen interagiert, um in Echtzeit aktive Geldkurierkonten zu ermitteln, gewann den branchenführenden Start-up-Pitch-Wettbewerb und erlangte damit Anerkennung auf einer der einflussreichsten Bühnen der Fintech-Branche. Die weiteren ausgewählten Unternehmen – Fraudio, Vouchsafe, Softbees, SAPI und Serene – präsentierten bahnbrechende Innovationen in den Bereichen KI-gestützte Finanzdienstleistungen, Betrugsbekämpfung, digitale Vermögenswerte, Vertrauensinfrastruktur und modulare Bankentechnologie.

In mehr als 100 Stunden Programm befassten sich die Referenten mit dem Aufstieg der KI und dem „Agentic Age“, der Zukunft der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, grenzüberschreitenden Zahlungen, digitaler Identität, Cybersicherheit, Embedded Finance und der Entwicklung der Finanzinfrastruktur. Diskussionen über finanzielle Souveränität, digitale Vermögenswerte und die künftige Rolle von Stablecoins gehörten zu den prägenden Themen der Woche.

Während der gesamten Veranstaltung wurde das Thema der europäischen Finanzsouveränität erörtert, wobei führende Vertreter aus den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Technologie und Politik untersuchten, wie Europa seine Finanzinfrastruktur stärken, Innovationen vorantreiben und seine strategische Autonomie in einem zunehmend wettbewerbsorientierten globalen Umfeld bewahren kann. In den Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig widerstandsfähige Zahlungssysteme, Rahmenbedingungen für digitale Identitäten und eigenständige Innovationen für die Gestaltung der finanziellen Zukunft Europas sind.

Auch digitale Vermögenswerte haben mittlerweile fest Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch gehalten. Branchenführer befassten sich mit der zunehmenden Bedeutung von Stablecoins, tokenisierten Vermögenswerten und blockchainbasierter Finanzinfrastruktur sowie mit der fortschreitenden Annäherung zwischen traditioneller Finanzwirtschaft und dezentraler Finanzwirtschaft.

Vor dem Hintergrund dieses Wandels hat Money20/20 das neue Buch The New Intersection of Money: Where TradFi and DeFi Converge herausgebracht, das von Scarlett Sieber, Ian Fong, Tina Loncaric, Kinga Swiderska, Dhanum Nursigadoo und Virginia Pereira Alvarez gemeinsam verfasst wurde. Darin wird beleuchtet, wie etablierte Finanzinstitute und dezentrale Finanznetzwerke zusammenwachsen, um den Zahlungsverkehr, die Liquidität, das Eigentum an Vermögenswerten und das Finanzökosystem im weiteren Sinne neu zu gestalten. Die Publikation vereint Erkenntnisse von führenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Bankwesen, Fintech, digitale Vermögenswerte und Politik und beleuchtet die Chancen und Herausforderungen, die sich an der Schnittstelle zwischen traditioneller und dezentraler Finanzwirtschaft ergeben.

Auch künstliche Intelligenz war während der gesamten Veranstaltung ein zentrales Thema. Die Referenten konzentrierten sich dabei auf den Übergang von der Testphase zur praktischen Umsetzung sowie auf die Auswirkungen, die KI bereits heute in den Bereichen Kundenerlebnis, Betrugsbekämpfung, Compliance, Risikomanagement und betriebliche Effizienz hat. Im Mittelpunkt der Gespräche stand zunehmend die Frage, wie KI Finanzdienstleistungen von einem Produktivitätsinstrument zu einer zentralen Geschäftskompetenz wandelt.

Die Money20/20 Europe findet im nächsten Jahr vom 8. bis 10. Juni wieder im RAI in Amsterdam statt.

Über Money20/20

Money20/20 wurde 2012 von Brancheninsidern ins Leben gerufen und hat sich schnell zum Herzstück des globalen Fintech-Ökosystems entwickelt. In den letzten zehn Jahren haben die innovativsten und dynamischsten Ideen und Unternehmen ihr Wachstum auf unserer Plattform vorangetrieben. Mastercard, Airwallex, J.P. Morgan, SHIELD, GCash, Stripe, Google, Visa, Adyen und viele weitere Unternehmen schließen mit uns wegweisende Verträge ab und stärken damit ihre weltweite Präsenz. Die Money20/20 zieht Führungskräfte der weltweit größten Banken, Zahlungsdienstleister, Risikokapitalgesellschaften, Aufsichtsbehörden und Medienplattformen an, die sich in Las Vegas (18.–21. Oktober 2026), Amsterdam (8.–10. Juni 2027), Riad (14.–16. September 2026) und Bangkok (27.–29. April 2027) zusammenkommen. Auf der Money20/20 treffen sich die weltweit führenden Fintech-Unternehmen, um ihre Marken weiterzuentwickeln. Money20/20 gehört zur Informa PLC. Folgen Sie Money20/20 auf X und LinkedIn, um über die neuesten Entwicklungen und Aktualisierungen informiert zu werden.

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Medienkontakt:
Tina Loncaric
Global Head of Public Relations
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