Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8887 Volksbank Dreiländereck eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 13.04.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Dreiländereck eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Weniger Unwetterschäden: R+V Versicherung mit Rekordergebnis

13.04.2026 - 15:41:32
WIESBADEN (dpa-AFX) - Die R+V Versicherung hat im zurückliegenden Jahr unter anderem wegen geringerer Aufwendungen für Unwetterschäden ein Konzernergebnis in Rekordhöhe erzielt. Wie das Unternehmen in Wiesbaden mitteilte, kletterte der Gewinn vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr um rund 70 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Die gesamten Beitragseinnahmen der R+V erhöhten sich den Angaben zufolge im Vergleich zu 2024 um 8,7 Prozent auf 22,8 Milliarden Euro. Nach Steuern blieb einer Sprecherin zufolge ein Gewinn von 1,455 Milliarden Euro hängen, nach 888 Millionen Euro im Vorjahr.

Im Versicherungsgeschäft sei ein ungewöhnlich niedriges Schadenaufkommen verzeichnet worden, hieß es. Die Schadensleistungen in der Schaden- und Unfallversicherung gingen den Angaben zufolge 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent zurück - auf insgesamt 5,2 Milliarden Euro. Deutlich unter Vorjahreswert hätten die Aufwendungen für Elementarschäden gelegen, die etwa in der Folge von Extremwetter entstehen.

2025 war "Ausreißer nach unten"

Es habe so wenig Elementarschäden gegeben wie seit vielen Jahren nicht mehr, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Norbert Rollinger. Der langfristige Trend zeige klar eine steigende Zahl an Extremwetterereignissen und wachsende Schäden. 2025 sei in dieser Hinsicht ein Ausreißer nach unten gewesen - kein neuer Normalzustand./löb/DP/jha


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang