Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8949 Volksbank Lüneburger Heide eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 28.04.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Lüneburger Heide eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Bosch will mit Start-ups neue Geschäftsideen entwickeln

28.04.2026 - 10:28:51
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern Bosch will in den nächsten fünf Jahren rund 200 Millionen Euro in eine Tochtergesellschaft investieren, um neue Geschäftsideen zu entwickeln. Ziel von Bosch Business Innovations sei es, Start-ups aufzubauen, diese systematisch zur Marktreife zu führen und damit auch neue Geschäftsmodelle für Bosch zu entwickeln, teilte das Unternehmen in Stuttgart mit.

Im Einklang mit der Bosch-Strategie habe das Tochterunternehmen Geschäftsfelder definiert, in die vorrangig investiert werden soll. Diese seien zu Beginn "die softwaregesteuerte Fertigung, medizinische Fernüberwachung sowie die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Treibhausgasen". Weitere Geschäftsfelder seien in den nächsten Jahren geplant. Ziel seien 20 erfolgreiche Start-ups bis 2030.

Rote Zahlen im vergangenen Jahr

Neue Geschäftsideen kann Bosch gut gebrauchen. Der weltweit größte Autozulieferer war zuletzt hinter den eigenen Erwartungen geblieben und hatte 2025 erstmals seit der globalen Finanzkrise 2009 rote Zahlen geschrieben. Wesentliche Gründe für den Einbruch waren Kosten in Milliardenhöhe für einen Stellenabbau sowie Steuerbelastungen. Nach eigenen Angaben ist Bosch in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähig. Um das Ruder herumzureißen, spart das Management kräftig an Personal und Strukturen./rwi/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang