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Nachrichtenübersicht

BUSINESS WIRE: Lässt sich anhand der Muskelzusammensetzung ein erhöhtes Risiko für chronische Nierenerkrankungen erkennen? Eine neue medizinische Studie von AMRA bestätigt dies und deckt einen starken Zusammenhang mit der Sterblichkeit auf

23.04.2026 - 22:15:01

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

LINKÖPING, Schweden --(BUSINESS WIRE)-- 23.04.2026 --

Forscher von AMRA Medical haben sich kürzlich daran gemacht, folgende Frage zu beantworten: In welchem Zusammenhang stehen eine ungünstige Muskelzusammensetzung (AMC) und die Sterblichkeit bei Nierenerkrankungen? Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass AMC, das durch einen niedrigen Z-Score des Muskelvolumens und eine hohe Fettinfiltration der Muskeln gekennzeichnet ist, ein unabhängiger und starker Prädiktor für die Gesamtmortalität bei Personen mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist. Die im Clinical Journal of the American Society of Nephrology veröffentlichten Ergebnisse basieren auf Daten der Bildgebungsstudie der UK Biobank und untermauern erneut die klinische Relevanz von aus MRT-Untersuchungen abgeleiteten Muskelbiomarkern für die Identifizierung von Hochrisikogruppen bei verschiedenen chronischen Erkrankungen.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260423867106/de/

Forscher von AMRA haben gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern an der Universität Linköping (LiU) 894 Teilnehmer mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) mithilfe der MRT-basierten Körperzusammensetzungsanalyse von AMRA untersucht, um das fettfreie Muskelvolumen im Oberschenkel sowie die Muskel-Fett-Infiltration (MFI) zu quantifizieren. Bei etwa 30 % der Kohorte wurde eine AMC festgestellt, was auf eine beträchtliche Risikogruppe hindeutet. Über einen mittleren Nachbeobachtungszeitraum von 3,6 Jahren wiesen Personen mit AMC ein deutlich erhöhtes Risiko für die Gesamtmortalität auf, mit einer unbereinigten Hazard Ratio von 6,17. Wichtig ist, dass dieser Zusammenhang auch nach Bereinigung um demografische, lebensstilbezogene und klinische Faktoren mit einer Hazard Ratio von 4,21 signifikant blieb.

Diese Ergebnisse belegen die Aussagekraft von AMC als klinisch relevanter Phänotyp, der einen großen Teil der Teilnehmer erfasst und gleichzeitig einen starken Zusammenhang mit unerwünschten Ergebnissen aufweist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Risikomarkern, die häufig kleinere Untergruppen isolieren, ermöglicht AMC eine umfassendere Einstufung von Hochrisikopatienten und liefert wertvolle Erkenntnisse über die Heterogenität der Population in klinischen Studien. Die Veröffentlichung unterstreicht den Wert von MRT-basierten Untersuchungen der Muskelzusammensetzung zur Unterstützung klinischer Studien, in denen Risiken und Interventionen bei chronischer Nierenerkrankung (CKD) bewertet werden.

Diese Studie ergänzt die wachsende Zahl von Belegen, die die Rolle der Muskelzusammensetzung als entscheidenden Faktor bei chronischen Erkrankungen untermauern. Durch die Anwendung standardisierter MRT-basierter Bewertungen in verschiedenen Patientengruppen – darunter aktuelle Arbeiten zu MASLD, Herzinsuffizienz und fortgeschrittenen Krankheitsstadien wie Lebererkrankungen im Endstadium (ESLD) – unterstützt AMRA die Erhebung einheitlicher, qualitativ hochwertiger Daten, die studien- und indikationsübergreifend verglichen werden können.

Diese Veröffentlichung stützt sich zudem auf frühere Untersuchungen zur Muskelzusammensetzung bei chronischer Nierenerkrankung, darunter eine Studie mit Hämodialysepatienten, und unterstreicht damit einmal mehr die Bedeutung der AMC in verschiedenen Stadien des Krankheitsverlaufs. Insgesamt unterstreicht diese Forschungsarbeit das Potenzial, die Muskelzusammensetzung als Teil künftiger therapeutischer Strategien und der Studienkonzeption bei der Behandlung chronischer Erkrankungen gezielt zu berücksichtigen.

Weitere Informationen zu der Studie mit dem Titel „Adverse muscle composition is associated with all-cause mortality in CKD: a UK Biobank Imaging Study“ finden Sie hier.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie die MRT-basierten Fett- und Muskelbiomarker von AMRA dazu beitragen können, Ihre Studien zu Stoffwechselerkrankungen und darüber hinaus zu revolutionieren? Kontaktieren Sie uns unter info@amramedical.com, um einen Termin mit einem unserer Fachwissenschaftler zu vereinbaren und zu erfahren, wie AMRA Ihre nächste Studie unterstützen kann.

Über AMRA Medical

AMRA Medical ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Gesundheitsinformatik und leistet mit seinen proprietären, MRT-basierten Technologien Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fett- und Muskelanalyse. Unsere Goldstandard-Plattform liefert hochpräzise und standardisierte Biomarker und ermöglicht ein tiefgreifendes Verständnis der Stoffwechsel- und Muskel-Skelett-Gesundheit, das über herkömmliche Körperzusammensetzungsmetriken hinausgeht. Diese Erkenntnisse spielen eine entscheidende Rolle bei der Optimierung des Designs klinischer Studien, der Verbesserung der Endpunktwahl und der Unterstützung datengestützter Entscheidungen sowohl in der Forschung als auch in der klinischen Praxis.

Die Lösungen von AMRA basieren auf strengen wissenschaftlichen Erkenntnissen und kontinuierlicher Innovation und sind darauf ausgelegt, den komplexen Anforderungen der modernen Gesundheitsversorgung und pharmazeutischen Entwicklung gerecht zu werden. Durch standardisierte, cloudbasierte Arbeitsabläufe und strategische Zusammenarbeit ermöglichen wir unseren Partnern den klaren und sicheren Zugriff auf verwertbare Daten – und beschleunigen so den Fortschritt von der frühen Entdeckungsphase bis hin zu wirkungsvollen klinischen Ergebnissen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

MEDIENKONTAKT
Marie Börjesson, VP Brand & Marketing
marie.borjesson@amramedical.com

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