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Trinkgeldvorgaben per Terminal stoßen auf wenig Begeisterung

31.03.2026 - 12:16:10
BERLIN (dpa-AFX) - Vorgeschlagene Trinkgeldbeträge beim elektronischen Bezahlen kommen bei den meisten Menschen in Deutschland nicht gut an. Nur 29 Prozent finden sie praktisch, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt. Dafür wurden von Ende Februar bis Ende März 1.004 Menschen ab 16 Jahren telefonisch befragt.

Ältere besonders skeptisch

Besonders zurückhaltend zeigen sich ältere Menschen: Unter den Über-65-Jährigen stimmten laut Umfrage nur 22 Prozent zu, dass vorgeschlagene Beträge praktisch seien. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten gaben an, solche Voreinstellungen führten dazu, dass sie mehr Trinkgeld gäben als ursprünglich geplant. 68 Prozent fanden es zudem nicht angemessen, am Terminal nur Beträge ab zehn Prozent anzuzeigen.

"Voreingestellte Optionen machen aus einer offenen Entscheidung eine Auswahl mit Leitplanken", sagte Alina Stephanie Bone-Winkel, Bereichsleiterin Digital Banking & Financial Services beim Bitkom. Transparenz und eine ausgewogene Auswahl seien entscheidend, damit Kunden sich nicht unter Druck gesetzt fühlten.

Vertrauen ins digitale Trinkgeld fehlt

Grundsätzlich ist die Haltung zum digitalen Trinkgeld geteilt: Eine knappe Mehrheit von 55 Prozent findet, es solle Standard sein, Trinkgeld auch digital geben zu können. Gleichzeitig vertrauen nur 52 Prozent darauf, dass das Geld vollständig beim Personal ankommt. Besonders ausgeprägt ist das Misstrauen bei den 50- bis 64-Jährigen (47 Prozent) sowie den Über-65-Jährigen (48 Prozent). Am ehesten vertrauen der Umfrage zufolge junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren dem digitalen Trinkgeld. 63 Prozent von ihnen zeigten sich überzeugt, dass es vollständig beim Personal lande./sik/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
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