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BUSINESS WIRE: Stonebranch veröffentlicht den 2026 Global State of IT Automation Report und zeigt auf, dass Orchestrierung das fehlende Glied bei der Einführung von KI und der Schaffung von Vertrauen ist

19.03.2026 - 21:00:05

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass Investitionen in Hybrid-IT-Orchestrierung, Automation-as-a-Service und WLA zunehmen, während sich der Einsatz von KI-Workflows im gesamten Unternehmen ausweitet.

ALPHARETTA, Ga. --(BUSINESS WIRE)-- 19.03.2026 --

Stonebranch, ein führender Anbieter von Lösungen für Service-Orchestrierung und -Automatisierung, hat heute seinen jährlichen 2026 Global State of IT Automation Report veröffentlicht, die bislang umfassendste Studie des Unternehmens.

Auf der Grundlage der Antworten von 402 Fachleuten für IT-Automatisierung – von Führungskräften der obersten Ebene bis hin zu einzelnen Mitarbeitern – aus Nordamerika, EMEA, Lateinamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum liefert der Bericht ein detailliertes, datengestütztes Bild davon, wie Unternehmen im Jahr 2026 in IT-Automatisierung investieren, diese einsetzen und daraus Nutzen ziehen.

„Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen einen bedeutenden Wandel in der Herangehensweise von Unternehmen an das Thema Automatisierung“, sagte Giuseppe Damiani, CEO von Stonebranch. „Unternehmen bauen Automatisierung mittlerweile als strategische Infrastruktur auf – als kontrollierte, skalierbare Grundlage, die hybride Umgebungen übergreift, KI einsatzfähig macht und Tausenden von Nutzern im gesamten Unternehmen Automatisierung als Dienstleistung bereitstellt. Unternehmen, die die Orchestrierung richtig umsetzen, betreiben nicht nur einen effizienteren IT-Betrieb. „Sie verkürzen die Markteinführungszeit, stärken ihre Compliance-Position und beschleunigen die Geschäftsergebnisse, die für ihre Stakeholder am wichtigsten sind.“

Der Bericht beschreibt einen Markt, der sich an einem entscheidenden Wendepunkt befindet. Die hybride IT-Infrastruktur hat sich nicht als Übergangslösung, sondern als dauerhaftes Betriebsmodell für die Unternehmens-IT etabliert. Die Einführung von KI-Workflows schreitet immer schneller voran, hat jedoch in den meisten Unternehmen noch nicht den unternehmensweiten Produktionsmaßstab erreicht. Und die Fähigkeit zur Orchestrierung – also die Koordination der Automatisierung in fragmentierten, plattform- und cloudübergreifenden Umgebungen – ist mittlerweile zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal geworden, das die Vorreiter der Automatisierung vom Rest des Marktes abhebt.

Wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht 2026

Der Bericht aus dem Jahr 2026 beleuchtet sieben wichtige Trends, die die IT-Automatisierung in Unternehmen prägen. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

  • Die hybride IT ist das Betriebsmodell für Unternehmen: Die hybride Infrastruktur hat sich zum vorherrschenden Modell für moderne Unternehmen entwickelt. 88 % der Unternehmen nutzen mittlerweile hybride IT-Umgebungen, was die Nachfrage nach Automatisierungsplattformen steigert, die Arbeitsabläufe über lokale Systeme, Cloud-Plattformen und containerisierte Umgebungen hinweg einheitlich koordinieren können.
  • Die Unternehmensorchestrierung wird zur Steuerungs-Ebene der Automatisierung: Die Investitionen in Automatisierungslösungen erstrecken sich zunehmend auf die Bereiche Cloud- und Workload-Automatisierung (WLA) sowie Service-Orchestrierungs- und Automatisierungsplattformen (SOAPs). Da 64 % der Unternehmen in Cloud-Automatisierung und 50 % in WLA-/SOAP-Plattformen investieren, entwickelt sich die Orchestrierung zunehmend zu einer Steuerungsebene, die verschiedene Automatisierungstools über Cloud-, Infrastruktur-, Anwendungs- und Daten-Workflows hinweg koordiniert.
  • Die Komplexität plattformübergreifender Systeme ist die Regel. 89 Prozent der Unternehmen nutzen mehrere WLA/SOAP-Tools, wobei die Verwendung von drei Plattformen die häufigste Konfiguration darstellt. 78 Prozent der Unternehmen planen, in naher Zukunft eine Automatisierungsplattform einzuführen oder zu ersetzen, was auf einen aktiven Rationalisierungszyklus hindeutet.
  • Die Einführung von KI-Workflows nimmt zu, doch der Einsatz in Unternehmen ist nach wie vor begrenzt: KI- und LLM-Aufgaben (Large Language Models) tauchen zunehmend in automatisierten Arbeitsabläufen verschiedener Teams auf. Allerdings haben erst 21 % der Unternehmen eine unternehmensweite Produktionsreife erreicht, wobei die Komplexität der Integration, die Bereitschaft zur Governance und Qualifikationslücken eine breitere Einführung verlangsamen. WLA/SOAP-Plattformen stehen – direkt hinter den Tools von KI-Anbietern – an zweiter Stelle als Mechanismus zur Einbettung von KI-Aufgaben in Unternehmensabläufe.
  • Die Funktionalität der Automatisierungsplattform hat die Kosten als Haupttreiber der Modernisierung abgelöst: Unternehmen modernisieren ihre Automatisierungsplattformen, um eine breitere unternehmensweite Einführung und zukunftsfähige Funktionen zu ermöglichen. 69 % der Unternehmen, die einen Plattformwechsel planen, nennen mehr Funktionalität oder eine modernere Lösung als Hauptgrund – ein Anstieg um 21 % seit 2025. Die gefragtesten Funktionen sind Self-Service-Portale, moderne Benutzeroberflächen, SaaS-Bereitstellungsmodelle und die KI-gestützte Erstellung von Arbeitsabläufen.
  • Automatisierung ist zu einem regulierten Unternehmensdienst geworden: Der Einsatz von Automatisierung nimmt in Entwicklungs-, Cloud-, Daten- und Geschäftsteams zu. Während 93 % der Unternehmen mittlerweile über zentrale Automatisierungsteams verfügen, betreuen 67 % mehr als 201 Nutzer von Self-Service-Automatisierungslösungen, was den Wandel hin zu „Automation-as-a-Service“-Betriebsmodellen beschleunigt. ITSM-Integrationen, Portale und Messaging-Tools sind mittlerweile die wichtigste Methode für den Zugriff auf WLA-/SOAP-Dienste.
  • Der Grad der Integration ist das nächste Unterscheidungsmerkmal bei Managed File Transfer (MFT): MFT bleibt ein zentraler Bestandteil von Automatisierungsökosystemen in Unternehmen. Obwohl 90 % der Unternehmen MFT-Tools mit Automatisierungsplattformen verbinden, geben nur 49 % an, dass eine vollständige Integration vorliegt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenderen Koordination, um Überwachung, Wiederherstellung und Governance über alle Arbeitsabläufe hinweg zu vereinheitlichen.

Über den Global State of IT Automation Report

Der 2026 Global State of IT Automation Report basiert auf einer Umfrage unter 402 Fachleuten für IT-Automatisierung, die von Censuswide zwischen dem 9. und 19. Januar 2026 durchgeführt wurde. Die Befragten vertreten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Nordamerika, Lateinamerika, der EMEA-Region und im asiatisch-pazifischen Raum und umfassen Fachleute aus den Bereichen IT-Betrieb, CloudOps, DataOps, PlatformOps, IT-Servicemanagement und Anwendungsentwicklung.

Um den vollständigen Bericht herunterzuladen, besuchen Sie bitte: https://www.stonebranch.com/resources/analyst-reports/global-state-of-it-automation

Über Stonebranch

Stonebranch entwickelt IT-Orchestrierungs- und Automatisierungslösungen, die IT-Umgebungen von Unternehmen von der einfachen Automatisierung von IT-Aufgaben in eine ausgefeilte Echtzeit-Automatisierung von Geschäftsdiensten verwandeln. Unabhängig vom Grad der Automatisierung ist die Stonebranch-Plattform einfach, modern und sicher. Mit Stonebranch Universal Automation Center können Unternehmen Workloads und Daten über Technologie-Ökosysteme und Silos hinweg nahtlos orchestrieren. Stonebranch hat seinen Hauptsitz in Atlanta, Georgia, und verfügt über Kontakt- und Supportstellen in ganz Amerika, Europa und Asien. Stonebranch arbeitet für einige der weltweit größten Unternehmen aus den Bereichen Finanzen, Fertigung, Gesundheitswesen, Reisen, Transport, Energie und Technologie.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Scott Davis
Chief Marketing Officer, Stonebranch
scott.davis@stonebranch.com

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