IRW-PRESS: West Point Gold Corp: West Point Gold durchteuft 19,7 m mit 9,06 g/t Au und 35,7 m mit 3,2 g/t Au und stärkt damit die Zuversicht in NE Tyro
Vancouver, Kanada / 9. Juni 2026 / IRW-Press / West Point Gold Corp. (West Point Gold oder das Unternehmen) (TSX.V: WPG) (OTCQX: WPGCF) (FWB: LRA0) freut sich, die Bohrergebnisse aus der hochgradigen Zone in Northeast (NE) Tyro im Rahmen des vor kurzem abgeschlossenen Bohrprogramms in seinem Flagship-Projekt Gold Chain in Arizona bekannt zu geben. Die beiden Bohrlöcher, die in dieser Pressemitteilung gemeldet werden, GC26-134 und GC26-137, bestätigen und validieren weiter die hochgradigen Entdeckungen, die mit den Reverse-Circulation-Bohrungen (RC) in der Zone NE Tyro im Bohrkern gemacht wurden. Die herausragenden Abschnitte mit 9,06 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t) über 19,7 Meter (m) und 3,2 g/t Au über 35,7 m entsprechen vielen früheren Ergebnissen oder übertreffen diese und unterstreichen erneut die soliden Mächtigkeiten und den hochgradigen Gehalt des Systems in NE Tyro.
Die Bohrkampagne 2025/2026, die RC-Bohrungen (18.683,3 m) und Kernbohrungen (2.395,7 m) umfasste, wurde inzwischen mit insgesamt 21.079 Bohrmetern abgeschlossen. Die Ergebnisse für ca. 7.025 m stehen noch aus und werden im Laufe der nächsten Monate veröffentlicht. Nach Abschluss der diesjährigen Bohrungen wird sich das Team darauf konzentrieren, die Ergebnisse in die erste Mineralressourcenschätzung (MRE) des Unternehmens zu integrieren, die zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 veröffentlicht werden soll.
Highlights:
· Bohrloch GC26-134 ergab 19,7 m mit 9,06 g/t Au von 95,8 bis 115,5 m, ca. 20 m oberhalb von GC25-059 (15,3 m mit 7,02 g/t Au).
· Bohrloch GC26-137 ergab 35,7 m mit 3,2 g/t Au von 53,2 bis 88,9 m, einschließlich 10,2 m mit 10,23 g/t Au, ca. 20 m oberhalb von GC25-047 (38,1 m mit 4,86 g/t Au, einschließlich 10,7 m mit 8,64 g/t Au).
· Die beiden Kernbohrlöcher wurden quer durch die hochgradige Zone gebohrt, die zuvor durch Reverse-Circulation-Bohrungen definiert worden war, um die Zuverlässigkeit und den Kontext der geologischen, geometrischen und Goldgehaltsmodelle zu verbessern.
Diese Ergebnisse veranschaulichen weiterhin die Hochgradigkeit von NE Tyro und das Potenzial dieser Zone. Insbesondere korrelieren diese Kernbohrlöcher gut mit den benachbarten RC-Bohrlöchern; dies bestärkt uns darin, dass die bei unseren RC-Bohrungen angewandten Verfahren repräsentative Ergebnisse liefern. Nach Abschluss der 21.079 Bohrmeter im Rahmen der jüngsten Bohrkampagne konzentrieren wir uns nunmehr auf die Analyse der Ergebnisse, sowohl für unsere bevorstehende erste Ressourcenschätzung für Tyro Main und NE Tyro als auch für die Planung unseres nächsten Bohrprogramms, erklärte Derek Macpherson, President und CEO.
Tabelle 1: Bohrergebnisse
Bohrlöcher von bis Mächtigkeit (m) Gehalt
(m) (m) (g/t
Au)
GC26-134 95,8 115,5 19,7 9,06
GC26-137 53,2 88,9 35,7 3,20
einschließlich 66,4 76,6 10,2 10,23
Hinweis: Alle angegebenen Mächtigkeiten entsprechen Bohrlochlängen. Die wahren Mächtigkeiten entsprechen etwa 90 % der Bohrabschnitte.
Abbildung 1: Schematische Karte des Erzgangs Main Tyro mit Darstellung der Geologie und der Bohrungen der Jahre 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Man beachte den Standort der Bohrlöcher Nr. GC26-134 und GC26-137.
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Abbildung 2. Längsschnittansicht der Zone Tyro NE mit GT-Konturen (g/t Au × geschätzte wahre Mächtigkeit). Die beiden Bohrlöcher GC26-134 und GC26-137 sind im Abschnitt GT >100 enthalten.
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Zusammenfassung
Die beiden Bohrlöcher GC26-134 und GC26-137 visierten Gebiete in der Nähe der definierten hochgradigen Goldmineralisierung aus früheren Bohrungen an (Abbildungen 3 und 4). Außer Bohrloch GC24-034 (Abbildungen 2 und 4) waren alle Bohrlöcher RC-Bohrlöcher. Um sicherzustellen, dass bewährte Verfahren eingehalten werden und die RC-Bohrungen konsistente Ergebnisse liefern, wurde es als wichtig betrachtet, höhergradige Abschnitte mit Bohrkernen abzugleichen, für die eine detaillierte Dokumentation von Gewinnungsgrad, RQD, Gangtypen, Texturen und Dichte vorliegt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese beiden Bohrlöcher die bisher erstellten geologischen Modelle und Erzgehaltsmodelle stützen und die Definition der hochgradigen Goldmineralisierung in der Zone NE Tyro im Projekt Gold Chain des Unternehmens in Arizona verbessern. Die beiden Bohrlöcher dieser Pressemitteilung machen 298,4 m des inzwischen abgeschlossenen Bohrprogramms über 21.079 m aus.
Beide Bohrlöcher weisen mehrere Ähnlichkeiten auf (Querschnittansicht in Abbildungen 3 und 4). Der Gang NE Tyro ist eine solide, relativ gleichförmige Struktur, die mit einer Neigung von 70° bis 75° nach Südosten abfällt und eine Mächtigkeit von 15 bis 25 Metern aufweist. Die Mächtigkeit des mineralisierten Bereichs variiert je nach Entwicklung der Quarzadern und der stockförmigen Zone im Hangenden (H) sowie außerhalb des Hauptquarzgangs/der Brekzie im Liegenden (L). Das Muttergestein besteht aus präkambrischem Granit sowie Linsen oder Xenolithen aus Gneis, Schiefer und Amphibolit. Am wichtigsten ist möglicherweise, dass mehrere Abschnitte in einem feinkörnigen (aphanitischen) felsischen Gang (Miozän), wahrscheinlich Rhyolith, lagern oder an diese angrenzen und so eine durch Quarz und Kalzit zementierte Brekzie sowie eine stockförmige Zone bilden. Diese räumliche Übereinstimmung kann darauf hindeuten, dass die goldführenden Flüssigkeiten bevorzugt den (spröderen) Gängen und/oder dem Kontakt mit dem umgebenden präkambrischen Gestein (wahrscheinlich gebrochen und verworfen) folgen. Die Modellierung dieser Merkmale in den kommenden Wochen wird genauere Erkenntnisse zu den tiefer liegenden Zielen ergeben.
Wie in den Abbildungen 2 bis 5 dargestellt, durchteufen die beiden Bohrlöcher GC26-134 und GC26-137 den Gang auf etwa gleicher Höhe (760-790 m über dem Meeresspiegel) oder ca. 100 m unter der Oberfläche. Quarz- >> Kalzit-Äderchen in propylitisierten (Chlorit + Quarz + Pyrit) präkambrischen Gesteinen bilden die distale Zone der Gangbildung und nehmen mit der Tiefe von wenigen Prozent auf 25 % zu, wobei vereinzelt Goldvorkommen auftreten. Die Hauptmineralisierungszone beginnt mit mäßig bis stark ausgeprägten Quarz-Kalzit-Adern, einer stockförmigen Zone und Brekzien, die in eine mehrstufige Brekzienzone übergehen und zum L-Kontakt reichen (Abbildungen 5 und 6). Hinweise auf Verwerfungen (Miozän) und Scherung in den präkambrischen Gesteinen deuten darauf hin, dass die beherrschenden Strukturen bereits vor dem Tertiär entstanden sind.
Abbildung 3. Geologischer Schnitt entlang GC26-134, der den Gang und die räumliche Beziehung zu GC21-013, GC25-087, GC25-059, GC25-086, GC26-161 und GC26-168 und zur Oberfläche zeigt.
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Die Gänge und Brekzien, aus denen der Erzgang NE Tyro besteht, sind mehrstufig und setzen sich aus Quarz-Chalzedon-Kalzit (blättrig)-Adular zusammen, wobei nur Spuren von Pyrit enthalten sind (Abbildungen 5 und 6). Die oberflächenbedingte Oxidation ist minimal und tritt nur entlang von postmineralischen Frakturen auf. Lokale Intervalle oder Brekzienfragmente aus schwach eisenverfärbtem, blättrigem Kalzit und Quarz sowie feine Quarz-Hämatit-Adern deuten jedoch auf ein Ereignis hydrothermaler Oxidation hin. Der blättrige Kalzit oder die Gittertextur hat sich in mehreren Stadien gebildet und reicht von zarten Bändern in krustenförmigem/koliform gebändertem Chalzedon bis zu groben, eckigen Fragmenten in Brekzien aus dem Spätstadium. In winzigen dendritischen Auswüchsen eines schwarzen, undurchsichtigen Materials, möglicherweise Elektrum oder ein Sulfosalz, wurde gediegenes Gold (Abbildung 7) festgestellt. Die Dokumentation dieser Merkmale könnte sich noch als wichtig erweisen, während das Unternehmen Ereignisse im Zusammenhang mit Goldablagerungen in größeren Tiefen bewertet.
In diesen Bohrlöchern sind Brekzientexturen vorherrschend; sie sind im Zuge mehrerer Ereignisse entstanden. Abgesehen von der am Liegenden-Kontakt des Gangs festgestellten Verwerfungsbrekzie besteht der Gangkomplex aus breiten Abschnitten mit schwacher (weiter im Hangenden) bis starker stockförmiger/Brekzienbildung, bestehend aus feinkristallinen (Chalzedon), mittelkristallinen (Sucrosit) bis grobkörnigen (Kammquarz) Quarzgängen und -adern mit geringen Mengen an Kalzit, der überwiegend in blättriger Form vorliegt, und gediegenem Gold (siehe Abbildung 7); Adular (?) kommt wahrscheinlich in ausgewählten Bändern oder Gangfragmenten vor und zeigt eine hellbraune bis hellrosa Färbung. Manche Brekzienmassen weisen einen Puzzle-Charakter auf, was darauf hindeutet, dass kaum oder kein Fragmenttransport stattgefunden hat. Andere Brekzien sind feinkörnig, heterolithisch und weisen fluidale oder strömungsartige Texturen auf, die auf einen erheblichen Transport (und Energieaufwand) hindeuten. Die Dominanz von Brekzien im L-Abschnitt des Gangkomplexes deutet sowohl auf wiederkehrende Bewegung als auch auf explosive Ereignisse hin, die wahrscheinlich mit dem Aufkochen von Flüssigkeiten in tieferen Schichten und einer möglichen Goldablagerung zusammenhängen.
Abbildung 4. Geologischer Schnitt entlang GC26-137, der den Gang und die räumliche Beziehung zu GC21-014, GC25-047, GC25-081 und GC26-163 und zur Oberfläche zeigt.
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Tabelle 2: Standorte und Beschreibungen der Bohrlöcher
Bohrloch-Nr. Azimut (Grad) Neigung (Grad) Easting Northing Länge (m)
GC26-134 300 -55 732,386 3,901,513 160,0
GC26-137 300 -55 732,305 3,901,482 138,4
Abbildung 5. Foto GC26-134 mit einem Teil des Erzgangs und den entsprechenden Goldwerten. Der Kern zeigt, dass der Erzgang NE Tyro eine breite Zone aus mehrstufigen Gängen und Brekzien ist, die eine Vielzahl unterschiedlicher Texturen aufweisen.
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Abbildung 6. Foto GC26-137 mit einem Teil des Erzgangs und den entsprechenden Goldwerten.
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Abbildung 7. Mikrofotografie (Sichtfeld = ~6 mm) von gediegenem Gold in einem dendritischen Auswuchs aus Elektrum und/oder Sulfosalz; GC26-137, 67,25 m. Man beachte die blättrige Struktur der Quarz-Pseudomorphosen nach Kalzit.
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Qualifizierter Sachverständiger
Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter Sachverständiger (QP) gemäß NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt. Herr Johansing war zudem für die Überwachung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschließlich der Protokollierung, Kennzeichnung, Verpackung und des Transports vom Projektstandort zu American Assay Laboratories in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher haben einen Durchmesser von etwa 10 cm, und die Proben wiegen etwa 5 bis 10 kg. Die Proben wurden anschließend getrocknet, zerkleinert und geteilt, und es wurden Pulp-Proben für die Analyse vorbereitet. Gold wurde mittels Feuerprobe mit ICP-Abschluss bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber sowie 15 weitere Elemente wurden mittels Aqua Regia ICP-AES (IM-2A16) bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards als auch Leerproben wurden vor Ort eingesetzt, zusammen mit Duplikaten, Standards und Leerproben, die von American Assay bereitgestellt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfältig überprüft. Während der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an das Analyselabor wurden standardmäßige Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette angewendet.
Über West Point Gold Corp.
West Point Gold ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich auf die Erschließung von Wertpotenzialen in vier strategisch günstig gelegenen Projekten entlang des produktiven Walker-Lane-Trends in Nevada und Arizona (USA) konzentriert und seinen Aktionären damit Zugang zu zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten in einer der produktivsten Goldregionen Nordamerikas bietet. Die kurzfristige Priorität des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung seines Flaggschiffprojekts Gold Chain in Arizona.
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Dazu gehören unter anderem Annahmen über die zukünftigen Preise von Gold, Silber und anderen Metallen, Wechselkurse und Zinssätze, der Zeitpunkt der ersten Ressourcenschätzung des Unternehmens, günstige Betriebsbedingungen, politische Stabilität, die rechtzeitige Erteilung von Regierungsgenehmigungen und Finanzierungen, die Erneuerung bestehender Lizenzen und Genehmigungen und die Erteilung erforderlicher Lizenzen und Genehmigungen, die Stabilität der Arbeitskräfte, die Stabilität der Marktbedingungen, die Verfügbarkeit von Ausrüstung, die Verfügbarkeit von Bohrgeräten sowie die erwarteten Kosten und Ausgaben. Das Unternehmen weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tatsächliche Leistung von einer Reihe wesentlicher Faktoren beeinflusst werden kann, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds Fähigkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tätigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens für seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten, die Ungewissheiten in Bezug auf Ressourcenschätzungen; die Ungewissheit von Schätzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial für Verzögerungen bei Explorations- oder Entwicklungsaktivitäten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukünftige Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen über erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens überein, und zwar aufgrund von Unfällen, Ausrüstungsausfällen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die Verfügbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen Beschränkungen, einschließlich umweltrechtlicher Beschränkungen. 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Quelle: dpa-AFX