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Nachrichtenübersicht

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 09.04.2026 - 17.00 Uhr

09.04.2026 - 17:05:03
ROUNDUP 2/Iran-Krieg: Angespannte Lage trotz Waffenruhe

TEHERAN/BEIRUT/TEL AVIV - Kurz nach der Verkündigung der Waffenruhe im Iran-Krieg werden deren Grundlagen zunehmend infrage gestellt. Belastet wird die Vereinbarung dadurch, dass Israel weiterhin militärisch gegen den Libanon und die vom Iran unterstützte Hisbollah vorgeht. Der Iran wiederum besteht darauf, die Urananreicherung fortzusetzen, was den Interessen Israels und der USA zuwiderläuft. Kontroversen gibt es zudem um die Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr.

ROUNDUP: IWF erwartet Senkung seiner globalen Wachstumsprognose

WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet angesichts des Iran-Krieges mit einer Senkung seiner Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft. Ohne Lieferunterbrechung etwa bei Öl und Gas hätte die Organisation ein stärkeres Wachstum vorhergesagt, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa laut Redemanuskript vor der Frühjahrstagung kommende Woche. "Doch nun beinhaltet selbst unser optimistischstes Szenario eine Wachstumskorrektur nach unten", hieß es. Am Dienstag veröffentlicht der IWF neue Konjunkturprognosen. Georgiewa warnte zudem vor Inflationsrisiken.

Merz: Bei Frieden könnte Deutschland Meerenge mit sichern

BERLIN - Wenn ein Friedensschluss mit dem Iran erreicht ist, wird sich Deutschland laut Kanzler Friedrich Merz an einer Sicherung der Meerenge von Hormus beteiligen - unter bestimmten Bedingungen. Dies habe er US-Präsident Donald Trump zugesichert, sagte der CDU-Politiker in Berlin. Dafür brauche es aber ein Mandat, am besten des UN-Sicherheitsrats, und ein "tragfähiges Konzept".

USA: Private Einkommen sinken unerwartet

WASHINGTON - In den USA sind die privaten Einkommen im Februar unerwartet gefallen. Sie sanken sie im Monatsvergleich um 0,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Einkommen noch um 0,4 Prozent gestiegen.

USA: Wirtschaftswachstum schwächt sich stärker als erwartet ab

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Schlussquartal 2025 schwächer gewachsen als erwartet. Im vierten Quartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Vorquartal um annualisiert 0,5 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag laut einer dritten Erhebung in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Bestätigung der Zweitschätzung gerechnet, die bei 0,7 Prozent gelegen hatte. Im dritten Quartal hatte das BIP noch um 4,4 Prozent zugelegt.

USA: Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker gestiegen als erwartet. Sie legten um 16.000 auf 219.000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg auf 210.000 gerechnet. Der Wert für die Vorwoche wurde um 1.000 auf 203.000 nach oben revidiert.

100 Tage Euro in Bulgarien: EZB sieht keine Preisspirale

SOFIA - Der von vielen Skeptikern erwartete rasante Preisanstieg nach der Euro-Einführung in Bulgarien ist nach ersten Erkenntnissen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgeblieben. Die Auswirkung auf die Verbraucherpreise in den ersten 100 Tagen mit der neuen Währung seien begrenzt, betont die Zentralbank. Preissteigerungen gab es demnach vor allem bei Dienstleistungen. In diesem Bereich gebe es oft weniger Wettbewerbsdruck. Einige Preise seien noch vor der Übernahme des Euro angepasst worden.

Frankreich: Gebühr für Straße von Hormus nicht akzeptabel

PARIS - Auch Frankreich hat eine mögliche Gebühr für die Durchfahrt der Straße von Hormus entschieden abgelehnt. "Das ist nicht akzeptabel", sagte Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot auf eine entsprechende Frage im Sender France Inter. "Denn die freie Schifffahrt in internationalen Gewässern ist ein Gemeingut, ein Gemeingut der Menschheit, das nicht von irgendeiner Behinderung oder einem Durchfahrtszoll gestört werden darf."

ROUNDUP/Mehr Exporte, weniger Produktion: Aufschwung bleibt aus

WIESBADEN - Hoffnungsschimmer für den Export, aber enttäuschende Februar-Bilanz der Industrie: Der erhoffte Aufschwung der Exportnation Deutschland nach drei mageren Konjunkturjahren kommt nicht in Schwung. Es bleibt schwierig für Europas größte Volkswirtschaft, denn der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs ist nicht verdaut. Und ob die kurz nach Ostern von den USA und Iran verkündete Waffenruhe in eine dauerhafte Lösung des Nahost-Konflikts mündet, muss sich erst noch zeigen.

Kundenhinweis:
ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl


Quelle: dpa-AFX
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