Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent10483 Raiffeisenbank Kalbe-Bismark eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 23.04.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Raiffeisenbank Kalbe-Bismark eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Libanon: Mehr als 50.000 Häuser beschädigt oder zerstört

23.04.2026 - 12:32:02
BEIRUT/TEL AVIV (dpa-AFX) - Im jüngsten Krieg zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah sind im Libanon nach dortigen Angaben mehr als 50.000 Häuser beschädigt oder zerstört worden. Das teilte der Nationale Rat für Forschung mit, der Schäden im Krieg seit 2023 im Auftrag der Regierung untersucht. Mehr als die Hälfte der Schäden und Zerstörung gab es demnach im südlichen Libanon und im Gebiet nahe der israelischen Grenze.

Libanesischen Medienberichten zufolge soll die Armee dabei auch Feuer legen und Sprengsätze nutzen, um Gebäude zu sprengen.

Israels Bodentruppen seien in mehr als 50 Dörfern im südlichen Libanon im Einsatz, berichteten israelische Medien. Die Armee habe vergangene Woche begonnen, die "erste Reihe an Dörfern" im Libanon nahe der Grenze systematisch zu zerstören. Ziel sei, eine Rückkehr der schiitischen Anwohner in diese Gebiete zu verhindern, damit Hisbollah-Kämpfer sich dort nicht verstecken und neue Angriffe gegen Israel durchführen könnten.

Israels Armee hat erklärt, dass die Einsätze erneute Aktivitäten der Hisbollah im südlichen Libanon verhindern sollen. Kritiker halten dagegen, dass die systematische Zerstörung ganzer Dörfer Kriegsverbrechen darstellen könnten.

Für die Arbeiten habe Israels Armee Bulldozer und andere schwere Geräte in den Libanon gebracht, berichtete der israelische TV-Sender N12 - einige davon aus dem weitgehend zerstörten Gazastreifen. Auch private Baufirmen seien von Israels Armee beauftragt worden, um die Arbeiten im Libanon zu beschleunigen./jot/DP/jha


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang