Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent12713 Mendener Bank eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 23.03.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Mendener Bank eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Europäischer Gaspreis steigt deutlich - Gegenseitige Drohungen der USA und Irans

23.03.2026 - 09:12:53
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der Preis für europäisches Erdgas ist nach der jüngsten Entwicklung im Iran-Krieg mit gegenseitigen Drohungen der USA und Irans deutlich gestiegen. An der Börse in Amsterdam legte die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat am Montag im frühen Handel um mehr als vier Prozent auf 61,75 Euro je Megawattstunde (MWh) zu. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels gegen den Iran vor mehr als drei Wochen war der Gaspreis zeitweise stärker gestiegen und hatte Notierungen von bis zu 74 Euro erreicht.

Der Preisschub zum Wochenauftakt erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump in der Nacht zum Sonntag (MEZ) mit der Zerstörung von Energieanlagen im Iran gedroht hatte, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Der Iran reagierte unmittelbar und drohte mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen sollten. Zuletzt hatte der Iran einigen ausgewählten Handelsschiffen die Durchfahrt durch die für den Ölhandel wichtige Meerenge erlaubt.

In der vierten Woche des Iran-Kriegs sind weiter keine Anzeichen einer Deeskalation erkennbar. Der Schiffsverkehr durch die für Energietransporte wichtige Straße von Hormus ist in dieser Zeit praktisch zum Erliegen gekommen, wodurch fast 20 Prozent der weltweiten Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG) ausgefallen sind. Mittlerweile ist die weltgrößte LNG-Anlage in Katar stillgelegt und teilweise beschädigt. Katar geht davon aus, dass es Jahre dauern könnte, bis das Land wieder das Vorkriegsniveau erreichen wird./jkr/stk


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang