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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

19.10.2018 - 13:04:25
DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

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+++++ AKTIENMÄRKTE (13:00 Uhr) +++++

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INDEX               Stand      +-%  +-% YTD 
S&P-500-Future   2.779,30   +0,26%   +1,89% 
Euro-Stoxx-50    3.196,57   -0,47%   -8,77% 
Stoxx-50         2.927,33   +0,07%   -7,88% 
DAX             11.539,50   -0,43%  -10,67% 
FTSE             7.032,15   +0,07%   -8,60% 
CAC              5.068,80   -0,94%   -4,59% 
Nikkei-225      22.532,08   -0,56%   -1,02% 
EUREX               Stand  +-Ticks 
Bund-Future        159,84       +2 


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+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

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ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         69,04      68,65  +0,6%     0,39  +18,3% 
Brent/ICE         80,03      79,29  +0,9%     0,74  +26,1% 


METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.227,05   1.225,91  +0,1%    +1,15   -5,8% 
Silber (Spot)     14,60      14,58  +0,2%    +0,03  -13,8% 
Platin (Spot)    830,80     828,00  +0,3%    +2,80  -10,6% 
Kupfer-Future      2,76       2,75  +0,3%    +0,01  -17,7% 


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Die Ölpreise legen nach den jüngsten kräftigen Abgaben leicht zu. Die Öl-Importe in China sind im Septmeber auf ein Rekordniveau gestiegen. Allerdings gebe es auch Sorgen um die globale Ölnachfrage, heißt es von einem Beobachter. Das Wirtschaftswachstum in China lag im dritten Quartal mit 6,5 Prozent leicht unter der Erwartung einer Zunahme um 6,6 Prozent. Dazu kommt der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China und die zuletzt vier Wochen in Folge gestiegenen US-Lagerbestände. "Es sieht so aus, als ob die Ölpreise zu schnell und zu stark gestiegen sind", sagt Analyst Carsten Menke von Julius Bär. "Von den jüngsten Hochs sind die Preise um rund 8 Prozent wieder zurückgekommen, das Sentiment hat sich deutlich abgekühlt", ergänzt der Teilnehmer. Der Goldpreis profitiert weiter von der verstärkten Suche der Anleger nach Sicherheit.

+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++

Nach den kräftigen Vortagesverlusten dürfte es zum Wochenausklang an der Wall Street zu einer leichten Erholung kommen. Die übergeordneten Sorgen, vor allem um das globale Wachstum, bleiben allerdings weiter bestehen. Das Wirtschaftswachstum in China blieb im dritten Quartal leicht hinter den Erwartungen zurück und verzeichnete den niedrigsten Anstieg seit der globalen Finanzkrise 2009. Anleger befürchten nun, dass dies den Spielraum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt in den Verhandlungen mit den USA einschränken könnte. Die Blicke der Investoren richten sich allerdings auch auf Europa, mit dem sich abzeichnenden Konflikt zwischen Italien und der EU. Die EU-Kommission warf Italien in einem Brief eine "beispiellose" Abweichung von den europäischen Haushaltsregeln vor und forderte bis Montagmittag "Klarstellungen". Italien plant eine deutlich höhere Neuverschuldung als mit Brüssel vereinbart und hält an kostspieligen Ausgaben fest. Die Investoren sind nun besorgt in Bezug auf mögliche Abstufungen der Kreditwürdigkeit des Landes, heißt es von Unicredit. Die Paypal-Aktie schießt vorbörslich nach oben. Das Unternehmen überraschte im dritten Quartal positiv mit Umsatz und Ergebnis, doch verfehlte das Gesamtvolumen der Zahlungen die Schätzung der Analysten. Allerdings zeigte sich Paypal für das Geschäftsjahr optimistischer und hob das untere Ende der avisierten Prognosespanne an. American Express dürften ebenfalls zulegen. Das Unternehmen hatte nicht nur über ein starkes drittes Quartal berichtet, sondern auch den Ausblick angehoben. Die Aktien des Versicherers AIG dürften dagegen fallen. Wie schon andere Branchenvertreter zuvor meldete auch das US-Unternehmen eine ungewöhnlich hohe Schadensbelastung durch verschiedene Naturkatastrophen in Japan, aber auch in den USA. Vor Steuern werde daher im dritten Quartal voraussichtlich ein Verlust von 1,5 bis 1,7 Milliarden Dollar anfallen.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

13:00 US/Procter & Gamble Co, Ergebnis 1Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

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-US
16:00 Verkauf bestehender Häuser September
PROGNOSE: -0,9% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm

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+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Europas Börsen drehen am Freitagmittag leicht ins Minus. Die Gemengelage ist nicht dazu angetan die Stimmung zu heben. Zu den schwachen US-Vorgaben, besonders für Technologieaktien, gesellt sich ein knapp unter den Erwartung gebliebenes Wirtschaftswachstum in China im dritten Quartal. Allerdings kamen aus Peking umgehend Signale für nötigenfalls wachstumssteigernde Impulse, was Chinas Börsen im späten Handel stützte. Dazu schwelt im Hintergrund der weiter drohende ungeregelte Brexit, wie auch der Handelskonflikt USA/China. Hauptbelastungsthema ist zunächst aber der sich zuspitzende Konflikt zwischen der EU und Rom über den italienischen Haushaltsplan. Sollte es nicht zu einem Kompromiss zwischen Italien und Brüssel kommen, könnten wieder Spekulationen über einen möglichen Euro-Austritt des hochverschuldeten Landes hochkochen. Auf Unternehmensseite hat Software AG Zahlen vorgelegt. Diese sind besser ausgefallen als Analysten erwartet hatten. Der Kurs steigt. Übergeordnet werden Techwerte aber gemieden und geben europaweit um 0,9 Prozent nach. SAF-Holland geben nach anfänglichen Gewinnen nach - ebenfalls nach Vorlage von Geschäftszahlen. Der Nutzfahrzeugzulieferer hat zwar deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn erzielt, äußerte sich aber bei der Marge etwas pessimistischer. Positiv wird im Handel für Wirecard gewertet, dass nach Börsenschluss in den USA der Wettbewerber Paypal überzeugende Zahlen geliefert hat. Lufthansa sind das Schlusslicht nach einer Abstufung durch Mainfirst. Aber auch andere Aktien aus dem Sektor fallen, wie Air France-KLM oder IAG. Michelin fallen deutlich und ziehen auch Continental nach unten. Der französische Reifenhersteller hat im dritten Quartal seinen Umsatz zwar erhöht, wegen eines Rückgangs bei Reifen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge seine Markterwartungen für 2018 aber gesenkt. Der Einzelhändler Casino konnte umsatzseitig nach Einschätzungen aus dem Handel zwar ebenfalls überzeugen, allerdings bereiten die Währungsseite in Südamerika und der hohe Schuldenberg Probleme. Der Kurs gibt nach. Der Mischkonzern Bouygues hat derweil seine Jahresprognose hauptsächlich wegen Problemen im Baugeschäft gesenkt. Die Aktie verliert gut 10 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++

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DEVISEN   zuletzt   +/- %  Fr, 9:49  Do, 17:20   % YTD 
EUR/USD    1,1462  +0,05%    1,1439     1,1498   -4,6% 
EUR/JPY    128,79  +0,21%    128,59     129,08   -4,8% 
EUR/CHF    1,1416  +0,09%    1,1410     1,1440   -2,5% 
EUR/GBP    0,8797  -0,01%    0,8791     0,8793   -1,1% 
USD/JPY    112,38  +0,17%    112,42     112,26   -0,2% 
GBP/USD    1,3028  +0,05%    1,3012     1,3075   -3,6% 

Bitcoin
BTC/USD 6.466,32 -0,3% 6.456,70 6.539,85 -52,7%

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Der Euro hat sich weiter abgeschwächt und ist bis auf 1,1462 Dollar zurückgefallen. Am Vortag hatte er im Tageshoch noch bei 1,1528 Dollar gelegen. Vor einer neuen Krisenlage wegen der italienischen Fiskalpolitik und den Effekten für den Euro warnen die Devisenanalysten der Commerzbank. Die Kombination aus steuersenkenden Rechts- und ausgabenfreudigen Links-Populisten in Rom habe italienischen Anleihen wieder eine Dynamik beschert, die an 2011 erinnere. "Diesmal geht es darum, wie sehr eine Italien-Krise die EZB von geldpolitischer Normalisierung abhalten würde oder sogar zur geldpolitischen Kehrtwende verleiten würde", so die Commerzbank.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Die Börsen in Ostasien und Australien haben am Freitag eine uneinheitliche Tendenz gezeigt. Während die chinesischen Aktienmärkte nach anfänglichen Abgaben deutlich ins Plus drehten, blieb vor allem Tokio im roten Bereich. Negative Vorgaben aus den USA belasteten die Börsen. Dazu gesellten sich enttäuschende chinesische Wirtschaftsdaten, die die Konjunkturskepsis weiter befeuerten. Auch die Furcht vor steigenden Zinsen dämpfte die Stimmung. Und nicht zuletzt stand der Handelskonflikt zwischen den USA und China weiter im Raum. Die chinesische Wirtschaft war im dritten Quartal nicht ganz so deutlich gewachsen wie erwartet. Sowohl die Industrie als auch der Konsum verzeichneten geringere Wachstumsraten, dagegen gewannen die Exporte trotz des Handelskonflikts mit den USA an Dynamik. Insgesamt verzeichnete China mit einem Plus von 6,5 Prozent das geringste Wachstum seit der globalen Finanzkrise 2009. Ökonomen hatten 6,6 Prozent erwartet. Die chinesischen Aktienmärkte hatten zunächst mit deutlichen Abgaben auf die enttäuschenden BIP-Daten reagiert, erholten sich allerdings nach beruhigenden Worten der chinesischen Zentralbank (PBoC). Deren Chef Yi Gang und der Chef der Banken- und Versicherungsaufsicht Guo Shuging hatten die Anleger aufgefordert angesichts der neuen Zahlen ruhig zu bleiben. An der Börse in Tokio fiel der Nikkei-Index leicht zurück. Belastet wurde der Index vom stärkeren Yen.

+++++ CREDIT +++++

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 19, 2018 07:04 ET (11:04 GMT)

Investoren stufen zum Wochenschluss das von den Anleihemärkten in Südeuropa ausgehende Risiko erneut höher ein. Es sind vor allem die Länder im Süden Europas, die von den Geldgebern gemieden werden. So standen die spanischen Anleihen am Vortag bereits massiv unter Druck, nachdem die gesamte Bankenbranche abverkauft wurde. Hier belastete ein Urteil des obersten Gerichts, dass Finanzinstitute bestimmte Steuern bei Immobilienkrediten übernehmen müßten, nicht ihre Kunden. Die Rendite der zehnjährigen italienischen Papiere steigt um weitere 10 Basispunkte auf 3,77 Prozent. Sollte die italienische Regierung mit Brüssel keinen Kompromiss im 2019er Haushalt erzielen, dürfte der Druck hier weiter anhalten. Profiteur der Entwicklung sind einmal mehr die als sicher geltenden Häfen wie Bundesanleihen. Im Zehnjahresbereich ist die Rendite wieder auf 0,41 Prozent abgesackt.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Deutschlandchef von Goldman Sachs erwartet weniger Fusionen

Der Deutschlandchef der US-Investmentbank Goldman Sachs, Wolfgang Fink, rechnet mit einem Abflauen des Übernahmebooms. Vor allem wegen politischer Unsicherheiten sinke die Bereitschaft, mit einer Übernahme verbundene Risiken zu übernehmen. "Es werden zwar keine Transaktionen abgebrochen, aber weniger in Angriff genommen", sagte Fink der Wirtschaftswoche. Mittelfristig hält er grenzüberscheitende Zusammenschlüsse von Banken in Europa für sinnvoll. Aktuell erwarte er sie wegen der unterschiedlichen Regeln in jedem Land aber noch nicht.

SAF-Holland erwartet stärkeres Umsatzplus, bei Marge vorsichtiger

Der Nutzfahrzeugzulieferer SAF-Holland hat im dritten Quartal deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn erzielt. Für das Gesamtjahr erhöhte das Unternehmen den Ausblick für den Umsatz, äußerte sich aber bei der Marge etwas pessimistischer. Vor allem hohe Stahlpreise in den USA belasten das im SDAX notierte Unternehmen. SAF-Holland sieht die bereinigte EBIT-Marge 2018, inklusive eines Sonderertrags in den USA, nun "tendenziell" eher am unter Ende der Bandbreite von 7 bis 8 Prozent, heißt es in der Mitteilung zum dritten Quartal. Wegen der "unverändert starken Nachfrage" soll das organische Umsatzwachstum nun 9 bis 10 Prozent erreichen. Bisher war das Unternehmen von 5 bis 7 Prozent ausgegangen.

IPO/Primepulse will 135 Millionen Euro für Zukäufe einsammeln

Die Beteiligungsholding Primepulse will sich bei ihrem Börsengang in Frankfurt bis zu 135 Millionen Euro frisches Geld besorgen, um das weitere Wachstum ihres Geschäfts zu finanzieren. Ab Montag können Investoren 5 Millionen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung zwischen 22 und 27 Euro zeichnen, teilte das Unternehmen mit. Am 6. November sei die Erstnotiz geplant.

Villeroy & Boch senkt nach rückläufigen Quartalsumsatz Prognose

Villeroy & Boch hat im dritten Quartal bei leicht rückläufigem Umsatz das Ergebnis dank effektiver Kostenkontrolle leicht gesteigert. Negative Wechelkurseffekte schmälerten das Wachstum ebenso wie der "außergewöhnlich lange und heiße Sommer", teilte der saarländische Keramikhersteller mit. Das Unternehmen senkte vor dem anstehenden Weihnachtsgeschäft die Umsatzprognose, behielt die Gewinnschätzung aber bei. So sollen die Einnahmen im Gesamtjahr nur noch um 2 bis 3 Prozent statt 3 bis 5 Prozent wachsen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wird wie zuvor 5 bis 10 Prozent über Vorjahr erwartet.

Fitch sieht steigenden Druck auf Ratings italienischer Banken

Die Ratingagentur Fitch sieht den Druck auf die Ratings der italienischen Banken steigen. Grund seien Risiken im Zusammenhang mit der Finanzierung des italienischen Staates, so Fitch. Die Preise für Staatsanleihen, höhere Finanzierungskosten und makroökonomische Unsicherheiten zählten dazu. Fitch hat den Ausblick auf das "BBB"-Rating Italiens im August bei der Bildung der neuen Regierung und der Aussicht auf eine lockere Haushaltspolitik auf negativ gesenkt. Auch die Ausblicke mehrerer Banken, darunter Intesa Sanpaolo und Unicredit, wurden auf negativ gesenkt. Ein Abstufung Italiens würde höchstwahrscheinlich auch zu einer Abstufung der Banken führen, so die Agentur.

Londoner Börse stockt LCH-Beteiligung auf, 3Q-Umsatz steigt

Die London Stock Exchange Group stockt ihre Beteiligung am Clearinghaus LCH für 438 Millionen Euro auf. Der Betreiber der Londoner Börse erklärte, er werde verschiedenen Banken und Börsen Anteile im Gesamtvolumen von 15,1 Prozent abkaufen, so dass die eigene Mehrheitsbeteiligung auf über 80 Prozent steige. Die Übernahme dürfte noch vor dem Jahresende abgeschlossen werden.

Telia blickt nach Quartal optimistischer auf Gesamtjahr

Telia ist nach Steigerungen beim Umsatz und Gewinn im dritten Quartal nun optimistischer für das Gesamtjahr. Der schwedische Telekommunikationsanbieter peilt aufgrund von Kostensenkungen und der erwarteten starken Geschäftsentwicklung in Finnland und Norwegen für 2018 nun einen bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) "leicht über" dem Vorjahreswert an. Zuvor war Telia davon ausgegangen, ein bereinigtes EBITDA "auf oder leicht über" dem Vorjahreswert zu erreichen.

Lkw-Hersteller Volvo verdient mehr als erwartet

Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo hat im dritten Quartal dank der regen Nachfrage aus Nordamerika und Europa mehr verdient als erwartet. Unter dem Strich wies der Konzern 7,46 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet 721,5 Millionen Euro) nach 5,41 Milliarden Kronen im Vorjahr aus. Analysten hatten lediglich mit einem Gewinnsprung auf 6,9 Milliarden Kronen gerechnet. Das Unternehmen bemüht sich nach eigenen Angaben vom Freitag weiter darum, die steigende Nachfrage nach seinen Lkws, besonders aus Nordamerika, zu befriedigen. Das Problem beschäftigt den Konzern bereits seit einigen Quartalen, schon im Frühjahr sprach Volvo von Engpässen bei der Zulieferkette.

Schweizer Bank Vontobel tätigt erste Übernahme in den USA

Die Schweizer Bank Vontobel kauft erstmals in den USA zu. Die Privatbank übernimmt das Vermögensverwaltungsgeschäft in Nordamerika von Lombard Odier. Einen Kaufpreis nannte das Züricher Institut nicht. Lombard Odier verwaltet derzeit rund 600 Millionen für US-Vermögensverwaltungskunden und rund 600 Millionen Franken für private Brokerage-Kunden.

China will Banken mit Vermögensverwaltungstöchtern regulieren

Chinas Banken- und Versicherungsaufsicht hat am Freitag einen Entwurf zur Regulierung von Banken mit Vermögenswaltungsgesellschaften als Tochterunternehmen vorgelegt. Der Entwurf, der bis 18. November öffentlich zur Diskussion steht, folgt auf eine Regelung im Asset Management im Sommer, mit der Chinas Regierung den 30 Billionen Yuan (umgerechnet 3,8 Billionen Euro) schweren chinesischen Markt für Vermögensverwaltung regulieren will.

Geteiltes Echo bei Firmen auf Austritt der USA aus Weltpostverein

Viele US-Unternehmen haben den Rückzug der USA aus dem Weltpostverein begrüßt, deren Verträge es billiger machen, ein Paket mit Waren von China aus in die USA zu verschicken als innerhalb der Vereinigten Staaten. Einige Firmen befürchteten allerdings, dass diese Vertragskündigung den Warenfluss im globalen E-Commerce beeinträchtigt könnte.

Skechers übertrifft Erwartungen bei Gewinn und Ausblick

Der US-Schuhhersteller Skechers USA hat im dritten Quartal den Umsatz gesteigert, aber unterm Strich etwas weniger verdient. Beim Gewinn und beim Ausblick für das Gesamtjahr übertraf das Unternehmen aus Manhattan Beach in Kalifornien aber immer noch die Konsensschätzungen. Die Aktie reagierte positiv und stieg im nachbörslichen Handel um fast 9 Prozent.

Paypal übertrifft Erwartungen und wird für 2018 optimistischer

Paypal hat im dritten Quartal Gewinn und Umsatz gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Zwar verfehlte das Gesamtvolumen der Zahlungen den Analystenkonsens, doch zeigte sich der weltweit operierende US-Zahlungsdienstleister optimistischer beim Ausblick für das Gesamtjahr und hob das untere Ende der angepeilten Prognosespanne an.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

October 19, 2018 07:04 ET (11:04 GMT)

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Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
DAX ® 846900
Xetra
11.300,16
PKT
-40,84
-0,36%
19.11.18
16:05:20
BTC/CHF BTCCHF
Forex vwd
5.550,15000
CHF
-50,15
-0,90%
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- BTCUSD
Forex vwd
5.095,66500
USD
-449,72
-8,11%
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16:20:19
- BTCEUR
Forex vwd
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EUR
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-9,19%
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