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Nachrichtenübersicht

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

14.09.2017 - 07:46:33
DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

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+++++ TAGESTHEMA +++++

Das Wachstum der Industrieproduktion in China hat sich im August den zweiten Monat in Folge verlangsamt. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im dritten Quartal an Dynamik verliert. Die Industrieproduktion, eine grober Indikator für das Wirtschaftswachstum, stieg im August um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Juli lag das Plus noch bei 6,4 Prozent und im Juni erreichte die Wachstumsrate 7,6 Prozent. Volkswirte hatten für den August ein Wachstum von 6,6 Prozent zum Vorjahr erwartet. Auf sequentieller Basis erhöhte sich die Industrieproduktion im August gegenüber dem Vormonat um 0,46 Prozent, verglichen mit einem Zuwachs von 0,41 Prozent im Juli. Die Investitionen in Anlagevermögen außerhalb der ländlichen Haushalte, ein Schlüsselindikator für die Bautätigkeit, kletterten in den ersten acht Monaten 2017 um 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, die Schätzungen hatten eine Zunahme um 8,2 Prozent in Aussicht gestellt. Die Einzelhandelsumsätze legten im August um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu und verlangsamten sich damit ebenfalls von einem Wachstum von noch 10,4 Prozent im Juli.

+++++ TAGESTHEMA II +++++

Die Verwüstungen durch die Wirbelstürme "Harvey" und "Irma" in den USA und der Karibik gefährden die Gewinnziele des Rückversicherungskonzerns Munich Re. Das Unternehmen erwartet aus beiden Ereignissen hohe versicherte Schäden, die sich für den Markt und Munich Re derzeit noch nicht quantifizieren ließen. Munich Re könnte deshalb trotz der bisher guten Geschäftsentwicklung im Jahr 2017 - abhängig vom weiteren Geschäftsverlauf - das Ziel eines Jahresgewinns von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro verfehlen. Für das dritte Quartal 2017 werde voraussichtlich ein Fehlbetrag ausgewiesen werden. Im Rahmen der Geschäfts- und Risikostrategie verfüge Munich Re jedoch über eine ausreichend solide Kapitalbasis, um den Kunden weiterhin die volle Rückversicherungskapazität zur Verfügung zu stellen, fügte der Konzern an.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

07:30 DE/Gerry Weber International AG, Ergebnis 3Q

11:00 DE/Ryanair Holdings plc, PK mit CEO O'Leary und Chief Marketing Officer Jacobs

22:00 US/Oracle Corp, Ergebnis 1Q

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

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-GB
13:00 BoE, Ergebnis und Protokoll der Sitzung des
geldpolitischen Rats
Bank Rate
PROGNOSE: 0,25%
zuvor: 0,25% -
US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 305.000
zuvor: 298.000

14:30 Verbraucherpreise August
PROGNOSE: +0,3% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm
Verbraucherpreise Kernrate
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm


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+++++ AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN +++++

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11:00 SE/Auktion 0,125-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juni 2026
im Volumen von 250 Mio SEK
Auktion variabel verzinster Anleihen mit Laufzeit Dezember 2027
und Kupon von 0,125 Prozent im Volumen von 500 Mio SEK

11:00 IE/Auktion 1,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Mai 2026
Auktion 1,70-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Mai 2037
im Fesamtvolumen von 1 Mrd EUR

11:30 HU/Auktion 1,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit September 2020
im Volumen von 15 Mrd HUF
Auktion 1,75-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Oktober 2022
im Volumen von 15 Mrd HUF
Auktion 3,00-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Oktober 2027
im Volumen von 10 Mrd HUF


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+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++

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INDEX                      Stand  +/- % 
Nikkei-225             19.819,37  -0,23 
Schanghai-Composite     3.378,56  -0,17 


INDEX            zuletzt      +/- % 
DAX            12.553,57     +0,23% 
DAX-Future     12.547,50     +0,24% 
XDAX           12.548,38     +0,24% 
MDAX           25.243,51     -0,26% 
TecDAX          2.358,95     -0,16% 
EuroStoxx50     3.523,14     +0,30% 
Stoxx50         3.108,43     +0,14% 
Dow-Jones      22.158,18     +0,18% 
S&P-500-Index   2.498,37     +0,08% 
Nasdaq-Comp.    6.460,19     +0,09% 
EUREX            zuletzt  +/- Ticks 
Bund-Future    161,75%        -17 


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+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Zur Eröffnung dürfte es mit den Aktienkursen leicht nach unten gehen. Dafür sprechen die internationalen Vorgaben. Auch dürften sich Anleger vor Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise am Nachmittag zurückhalten. Die Daten gelten wegen der intensiven Diskussion innerhalb der Fed wegen des geringen Preisdrucks in der US-Wirtschaft als wichtig. Die niedrige Inflation steht zunehmend einer Normalisierung der Zinspolitik in den USA im Weg. Sollten die Daten positiv überraschen, könnte dies die Zinsfantasie in den USA wieder beflügeln, was den Dollar stützen sollte. Etwas dämpfend auf die Stimmung an den Börsen wirken maue Wirtschaftszahlen aus China. Das Wachstum der Industrieproduktion in China hat sich im August erneut verlangsamt. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im dritten Quartal an Dynamik verliert.

Rückblick: Etwas fester - Nach der kräftigen Kursrally vom Wochenbeginn mussten Händler das neue Kursniveau erst einmal verdauen. Europaweit gesucht waren vor allem Einzelhandels- und Ölwerte sowie der Bankensektor. Die Finanzinstitute profitierten von einer positiven Studie von JPM. Sie hob vor allem das Zurückfahren fauler Kredite bei Italiens Banken hervor. Dies zog viele Bankenwerte Südeuropas mit nach oben, allen voran die portugiesische BCP mit 1,8 Prozent Plus. Die italienischen Banken Intesa Sanpaolo und Mediobanca gewannen 0,7 und 0,6 Prozent. Im DAX gaben Commerzbank und Deutsche Bank dagegen leicht nach. Sie waren schon am Vortag sehr gut gelaufen. Für Richemont ging es nach Veröffentlichung des Zwischenberichts um 1,2 Prozent nach unten. Das organische Wachstum von 12 Prozent lag nur vordergründig über den Schätzungen. Einige Hersteller von Luxusuhren hatten in der Vergangenheit eigene Bestände am Markt zurückgekauft, um zu verhindern, dass diese zu deutlich niedrigeren Preisen auf Internet-Plattformen angeboten werden, merkte Baader-Helvea an.

DAX/MDAX/TECDAX

Gut behauptet - Im MDAX gewannen Covestro 3,7 Prozent, nachdem die Muttergesellschaft Bayer ihre Beteiligung an ihrer ehemaligen Kunststoffsparte durch eine Platzierung reduziert hatte, Bayer legten um 0,2 Prozent zu. Tagesgewinner im DAX waren Merck KGaA mit 2 Prozent Plus. Sie wurden von Berenberg auf "Kaufen" hochgestuft. Siemens (plus 1,2 Prozent) profitierten von den jüngsten konjunkturbullischen Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi. Die deutschen Automobilaktien Daimler, Volkswagen und BMW schlossen im Umfeld der IAA bis zu 0,7 Prozent höher. Eon verloren dagegen 1,5 Prozent, was Händler auf Gewinnmitnahmen zurückführten. Die Aktie von Apple-Zulieferer Dialog verlor 1,6 Prozent, nachdem die Vorstellung der neuen iPhonea nicht überzeugt hatte. Gewinnmitnahmen drückten Medigene um 4,4 Prozent, Aixtron setzten dagegen die Rally mit 3 Prozent Aufschlag fort. Eine Korrektur der Kupferpreise zog Aurubis um 2,3 Prozent nach unten.

XETRA-NACHBÖRSE

Munich Re gerieten unter Druck, nachdem der Konzern wegen der Wirbelstürme in den USA eine Gewinnwarnung abgegeben hatte. Die Aktie ging 2,7 Prozent schwächer um, wie ein Händler sagte. Im Schlepptau verloren Hannover Rück 1,2 Prozent und Allianz 0,6 Prozent. Die Aktie der Deutschen Börse tendierte wenig verändert. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, dass sich das Aktienrückkaufprogramm verzögern könnte. Zudem ist es bereit, die 10,5 Millionen Euro schwere Geldbuße wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Insiderhandelsverbot zu leisten. Patrizia Immobilien stiegen mit der Ankündigung eines weiteren Aktienrückkaufs um 2 Prozent.

USA / WALL STREET

Gut behauptet - Die wichtigen Börsenindizes der Wall Street haben auf hohem Niveau nochmals leicht zugelegt und damit neue Rekordstände erreicht. Im späten Geschäft kam es zu einem kleinen Anstieg, nachdem sich im Verlauf wenig getan hatte. Zu markanteren Bewegungen kam es indes an anderen Märkten, so am Öl- und Devisenmarkt, wo der Dollar zu einer beeindruckenden Erholung ansetzte. Dies spiegelte die gestiegene Risikobereitschaft, nachdem die Nordkoreakrise, aber auch die Wetterlage in den US-Südstaaten sich beruhigt hatten. Apple gaben nach den Vortagesverlusten um weitere 0,8 Prozent nach. Das Unternehmen hatte am Dienstag neue Produkte vorgestellt. Das neue iPhone X wird jedoch erst im November auf den Markt kommen, worüber viele Marktteilnehmer enttäuscht sind. Amazon stiegen um 1,7 Prozent und näherten sich der 1.000-Dollarmarke, nachdem Loop Capital die Beobachtung der Aktie mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 1.200 Dollar aufgenommen hatte. Für Boeing ging es um 0,6 Prozent nach oben. Der Konzern will die Produktion des Dreamliner erhöhen. Micron stiegen um 0,9 Prozent und Applied Materials um 1 Prozent, Goldman Sachs hatte die Titel hochgestuft. KLA-Tencor büßten 1,2 Prozent ein und ON Semiconductor 1 Prozent, Goldman hatte diese Werte abgestuft. Nordstrom sprangen um 6 Prozent. Laut CNBC plant das Unternehmen die Übernahme durch Leonard Green & Partners und den Rückzug von der Börse. Die festen Ölpreise trieben auch die Aktien im Energiesektor nach oben. Der Sektor führte mit plus 1,2 Prozent die Branchen an.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 14, 2017 01:46 ET (05:46 GMT)

Am Anleihemarkt zeigten sich die Notierungen mit der wieder erwachten Risikobereitschaft unter Druck. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentierten 3 Basispunkte höher bei 2,19 Prozent.

+++++ DEVISENMARKT +++++

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DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Mi, 18.05 Uhr 
EUR/USD   1,1878  -0,1%    1,1889         1,1899 
EUR/JPY   131,20  -0,1%    131,38         131,60 
EUR/CHF   1,1455  -0,1%    1,1464         1,1470 
GBP/EUR   1,1116  +0,0%    1,1107         1,1109 
USD/JPY   110,45  -0,0%    110,50         110,60 
GBP/USD   1,3203  -0,0%    1,3205         1,3218 



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Der Dollar rückte trotz der schwächeren Erzeugerpreisdaten deutlich vor, so dass der Euro wieder unter 1,19 fiel, im Tageshoch waren es 1,1995 Dollar. Zur japanischen Währung stieg der Greenback auf 110,61 Yen. Teilnehmer sehen die Erholung des Greenbacks im Zusammenhang mit der Entspannung der Nordkorea-Krise und der Erleichterung über Wirbelsturm "Irma", dessen Schäden nicht so schlimm ausfielen wie befürchtet.

Die aktuelle Dollarstärke wird im asiatischen Geschäft auch mit wieder gestiegenen Hoffnungen auf das Zustandekommen der US-Steuerrefeorm in Verbindung gebracht. Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben neue Details ihrer Pläne vorgelegt. Der WSJ-Dollarindex hat seit Mittwoch um 0,4 Prozent zugelegt - in der laufenden Woche beträgt der Aufschlag des Dollars zu diesem Währungskorb bereits 1,2 Prozent - der größte Dreitagessatz seit Dezember. Allerdings schauen Marktteilnehmer gerade in Asien auch verstärkt auf den Nordkoreakonflikt. "Der Dollar befindet sich noch immer in einer Erleichterungsrally", sagt Devisenstratege Vassili Serebriakov von Credit Agricole.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

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ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         49,22       49,3  -0,2%    -0,08  -13,7% 
Brent/ICE         55,02      55,16  -0,3%    -0,14   -6,3% 



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Die Ölpreise erholten sich weiter. Hier stützte noch immer der Opec-Monatsbericht für August. Aus ihm ging hervor, dass die Fördermenge der Mitgliedsstaaten im vergangenen Monat zum ersten Mal seit April gefallen war, das Bemühen um eine Förderkürzung also Erfolge zeigt. Am Mittwoch meldete die Internationale Energieagentur in ihrem Monatsbericht ebenfalls einen Rückgang des globalen Ölangebots. Bei den wöchentlichen US-Lagerbeständen wurde bei Rohöl zwar ein deutlicher Aufbau verzeichnet, doch mit Benzin ging es so massiv abwärts wie noch nie, seit die EIA 1990 mit der Datenerhebung begonnen hatte. Grund für die gegenläufige Entwicklung bei Rohöl und Benzin war, dass wegen Wirbelsturm "Harvey" viele US-Raffinerien den Betrieb vorübergehend eingestellt hatten, gleichzeitig aber weiter Öl gefördert wurde. WTI stieg um 2,2 Prozent auf 49,30 Dollar.

METALLE

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METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.322,27   1.323,25  -0,1%    -0,99  +14,8% 
Silber (Spot)     17,71      17,78  -0,4%    -0,06  +11,2% 
Platin (Spot)    980,30     980,75  -0,0%    -0,45   +8,5% 
Kupfer-Future      2,96       2,96  -0,2%    -0,01  +17,2% 



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Der Goldpreis gab nach einer kleinen Zwischenerholung weiter nach. Die Feinunze ermäßigte sich um 0,7 Prozent auf 1.322 Dollar. Das Edelmetall hatte bereits an den vergangenen beiden Tagen kräftig Federn gelassen, weil Anleger sich aus sogenannten sicheren Häfen zurückzogen. Auch die Erholung des Dollars drückte auf den Goldpreis. Noch am Freitag vergangener Woche hatte Gold bei 1.357,64 Dollar den bisher höchsten Stand in diesem Jahr erreicht.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

INNENPOLITIK USA

Ein Gespräch zwischen führenden US-Demokraten und US-Präsident Donald Trump über den Schutz junger Migranten hat offenbar zu einer Annäherung geführt. Die führenden Demokraten im Senat und Repräsentantenhaus, Chuck Schumer und Nancy Pelosi, erklärten, ein Arbeitsessen mit Trump sei "sehr produktiv" gewesen. Sie hätten vorrangig über das Schicksal junger Migranten beraten, die als Kinder mit ihren Eltern illegal ins Land gekommen seien. Trump hatte vergangene Woche das entsprechende Daca-Dekret außer Kraft gesetzt und damit den Aufenthaltstatus dieser Gruppe in Frage gestellt.

INNENPOLITIK BRASILIEN

Der unter Korruptionsverdacht stehende brasilianische Präsident Michel Temer ist mit dem Versuch gescheitert, den Chefermittler in seinem Fall abzusetzen. Der Oberste Gerichtshof des Landes votierte einstimmig dafür, Generalstaatsanwalt Rodrigo Janot im Amt zu belassen.

EU-POLITIK

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat bei der Erweiterung der Eurozone zur Vorsicht gemahnt. Zwar sei es grundsätzlich gut, dass Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in dieser Frage "Druck und Tempo macht", sagte Schäuble. Das Beispiel Griechenland zeige aber, wie wichtig es für Länder sei, alle Kriterien für die Gemeinschaftswährung zu erfüllen.

Im Abgasskandal schließt die EU-Kommission die Einrichtung einer europäischen Kontrollbehörde für den Automobilsektor nicht mehr aus. Industrie-Kommissarin Elzbieta Bienkowska zeigte sich vor dem Europaparlament in Straßburg dafür "offen".

OLYMIPA

Paris wird zum dritten Mal und erstmals seit hundert Jahren die Olympischen Sommerspiele ausrichten. Das IOC vergab die Sommerspiele 2024 an Paris. Im Zuge der Doppelvergabe erhielt Los Angeles den Zuschlag für das Jahr 2028.

DEUTSCHE BÖRSE

Das Aktienrückkaufprogramm könnte zeitlich verlängert werden. Der Vorstand des Unternehmens teilte mit, dass sich der Zeitraum, in dem das beschlossene Programm mit einem Volumen von rund 200 Millionen Euro durchgeführt werden wird, bis zum Ende des ersten Halbjahres 2018 verlängern kann.

Das Unternehmen wird indes die Geldbuße wegen angeblichen Insiderhandels bezahlen. Dabei geht es um den von der Staatsanwaltschaft in Aussicht gestellten Bußgeldbescheid. Er steht im Zusammenhang mit den Vorwürfen eines angeblichen Verstoßes gegen das Insiderhandelsverbot im Dezember 2015 sowie einer angeblichen Unterlassung einer Ad-hoc Mitteilung im Januar 2016.

CONSTANTIN MEDIEN

Der Schweizer Investor Bernhard Burgener plant einen neuen Anlauf zur Übernahme der Constantin Medien AG. "Ich arbeite gemäß den gesetzlichen Auflagen an einem Übernahmeangebot für Constantin Medien", sagte Burgener der Süddeutschen Zeitung.

PATRIZIA

will erneut eigene Aktien zurückkaufen. Den Umfang des neuen Aktienrückkaufs bezifferte das SDAX-Unternehmen auf bis zu 15 Millionen Euro bzw. bis zu 887.049 Aktien entsprechend rund 0,96 Prozent des Grundkapitals.

AIR BERLIN

Wenn am Freitag die Frist für Kaufangebote für die insolvente Air Berlin abläuft, wird unter den Bietern auch der ehemalige Formel-1-Weltmeister und Unternehmer Niki Lauda sein. "Ich werde gemeinsam mit Thomas Cook und Condor anbieten", sagte Lauda der österreichischen Zeitung Kurier.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/raz/flf

END) Dow Jones Newswires

September 14, 2017 01:46 ET (05:46 GMT)

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