Vereinigte Volksbank Münster eG

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Der Boersen-Newsletter Ihrer Vereinigte Volksbank Münster eG - 23.04.2018

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Tagesausblick 23.04.2018:

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Mit einem vorsichtigen Start in die neue Handelswoche rechnen Händler am Montag. "Die
Karten werden neu gemischt", sagt einer. Der Tag sei geprägt von den potenziell wegweisenden
Einkaufsmanager-Indizes für April. Sollten sie deutlicher als erwartet fallen, könne es auch bei
Aktien tiefer gehen. Für die zuletzt schwächelnden Technologieaktien könnte Alphabet als
Trendsetter wirken, wenn das zur sogenannten FANG-Gruppe gehörende Unternehmen am Abend Zahlen
vorlegt. Der Anstieg der Rohstoffpreise und der Inflation werden mittlerweile nicht mehr so
entspannt gesehen. Dies habe unter anderem den Ausverkauf der Staatsanleihen am Freitag ausgelöst,
heißt es.

Rückblick: Uneinheitlich - Neben politischen Unsicherheiten wurde auf den auf einem hohen Niveau
liegenden Euro als Bremser verwiesen. Er könnte sich negativ in den Bilanzen der europäischen
Unternehmen niederschlagen. Weiter Zurückhaltung herrschte im Technologiesektor, nachdem die
Umsatzwarnung von Taiwan Semiconductor für die ganze Branche am Vortag für starke Verluste gesorgt
hatte. Nach dem Schreck über den gesenkten Umsatzausblick von Taiwan Semiconductor waren auch neue
Geschäftszahlen von ASM International nicht dazu angetan, die negative Stimmung zu heben. ASMI
verloren 8,4 Prozent. Reckitt Benckiser steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um 23 Prozent,
auf vergleichbarer Basis aber nur um 2 Prozent. Reckitt gaben um 2,8 Prozent nach. Bei Ericsson
schlagen sich die im Sommer 2017 eingeleiteten Sparmaßnahmen nun im Ergebnis nieder. Der
Netzwerkausrüster schreibt zwar weiter rote Zahlen, doch sind die Verluste deutlich kleiner
ausgefallen als befürchtet. Die Aktie schoss um 17,5 Prozent nach oben. Im Pharmasektor entwich
Fantasie aus dem Übernahmekampf um Shire - die Aktie des Pharmakonzerns büßte 3,9 Prozent ein auf
38,21 Pfund. Allergan hatte angekündigt, nun doch nicht ein Gegengebot abgeben zu wollen.
Allerdings konnten sich Shire von den Tagestiefs erholen, weil der andere Biete, Takeda, sein
Angebot auf 47 Pfund von 46,50 erhöhte.

DAX/MDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Metro brachen um 10,8 Prozent ein, nachdem der Handelskonzern die Prognose für
das Geschäftsjahr 2017/18 gesenkt hatte wegen Problemen im Russlandgeschäft. RWE verloren 2,3
Prozent. Der Energiekonzern will sich beim geplanten Tausch von Vermögenswerten mit Eon nicht von
Plänen Dritter aus dem Konzept bringen lassen. Die geplante Transaktion werde weiterverfolgt und
umgesetzt, teilte RWE mit und reagierte damit auf eine Mitteilung von Innogy, wonach ein
Interessent deren Geschäft in Tschechien kaufen wolle. Für Innogy ging es um 0,4 Prozent abwärts,
Eon verloren 1,1 Prozent. Nach enttäuschend aufgenommen Zahlen des britische Konsumgüterkonzerns
Reckitt Benckiser fielen Henkel um 0,9 Prozent. Ein wenig spektakuläres Börsendebüt legte die
Softwaregesellschaft Serviceware hin. Der Kurs schloss mit 24,51 Euro und damit 2,1 Prozent über
dem Ausgabepreis von 24 Euro.

XETRA-NACHBÖRSE

In der dritten Reihe profitierten German Startups Group leicht von der Ankündigung eines
Aktienrückkaufs. Sie wurden bei Lang & Schwarz 1,5 Prozent höher gestellt.

USA / WALL STREET

Schwächer - Die meist gut verlaufende Quartalsberichtssaison wurde von diversen Störfeuern in den
Hintergrund gedrängt. Dazu gehörten vor allem die weiter stark steigenden Zinsen. Die
US-Zehnjahresrendite erreichte mit knapp 2,96 Prozent das höchste Niveau seit vier Jahren. Auch der
vor diesem Hintergrund steigende Dollar war ein Belastungsfaktor. Verwiesen wurde aber auch auf
Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi, wonach das Wachstum in Europa seine Spitze gesehen haben
könnte. Technologiewerte, die am Donnerstag schon stärker unter Druck geraten waren, gehörten
erneut zu den größeren Verlierern. Thema war hier weiter die Umsatzwarnung von Taiwan Semiconductor
(TSMC). Nvidia gaben leicht und Qualcomm um weitere 2,1 Prozent nach. Applied Materials, AMD und
Intel verloren zwischen 0,2 und 1,3 Prozent. Für die Apple-Aktie ging es nach dem Minus von 2,8
Prozent am Vortag um weitere 4,1 Prozent abwärts. Sie litt neben TSMC auch darunter, dass mit
Morgan Stanley einer der ehemals größten Apple-Optimisten einen weiteren negativen Kommentar
abgegeben hatte und seine iPhone-Absatzprognosen senkte. Ein Lichtblick kam von General Electric
(GE). Das Unternehmen verbuchte im ersten Quartal zwar einen Milliardenverlust, erwirtschaftete
allerdings bereinigt einen höheren Gewinn als erwartet. Die Prognose für das Gesamtjahr hat weiter
Bestand. Einige Analysten hätten dagegen eine Senkung der Prognosen erwartet. Zudem habe es auch
Fragen hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Dividende gegeben. Diese bleibt aber stabil. Die
GE-Aktie stieg um 3,9 Prozent.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 23, 2018 01:31 ET (05:31 GMT)

Die US-Anleihen gaben weiter nach. Anziehende Inflationserwartungen - unter anderem ausgelöst durch
die steigenden Ölpreise - könnten die US-Notenbank zu einem rascheren Tempo bei ihren
Zinserhöhungen veranlassen, hieß es. Auch hätten einige US-Notenbanker zuletzt den Eindruck
erweckt, dass es im laufenden Jahr noch drei weitere Zinserhöhungen geben könne. Die Rendite
zehnjähriger Papiere legte um weitere gut 4 Basispunkte auf fast 2,96 Prozent zu. Das ist der
höchste Stand seit Januar 2014.
23.04.2018 07:31:27

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Vorgaben aus den Maerkten:

                      Zeit    Akt.Wert         Diff (abs. / %) 
Xetra-DAX             17:45   12.572,39        +31,89  +0,25 %
TecDAX                17:45   2.646,03         +22,17  +0,84 %
MDAX                  17:45   26.051,48        +68,13  +0,26 %
Euro Stoxx 50         17:50   3.513,06         +18,86  +0,54 %
Dow Jones             20:59   24.355,49        -107,45 -0,44 %
Nikkei 225            08:35   22.088,04        -74,20  -0,33 %



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Gewinner/Verlierer (Stand: 21:14):

DAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
COMMERZBANK AG ...       11,12 EUR     0,32    +2,95 %
MUENCHENER RUEC...       199,00 EUR    3,20    +1,63 %
INFINEON TECHNO...       21,40 EUR     0,30    +1,42 %


DAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
FRESENIUS MEDIC...       81,32 EUR     -3,56   -4,19 %
E.ON SE NAMENS-...       8,85 EUR      -0,09   -1,01 %
VOLKSWAGEN VZ...       169,44 EUR    -1,66   -0,97 %



TecDAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
JENOPTIK AG INH...       31,48 EUR     1,04    +3,42 %
FREENET AG NAME...       27,02 EUR     0,75    +2,86 %
SILTRONIC AG NA...       143,50 EUR    3,50    +2,50 %


TecDAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
SLM SOLUTIONS G...       34,10 EUR     -1,60   -4,48 %
NORDEX SE INHAB...       9,58 EUR      -0,19   -1,90 %
AIXTRON SE NAME...       15,74 EUR     -0,22   -1,35 %





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Erste Nachrichten von heute:

- 20:39:37 dpa-AFX: Munich Re profitiert von überraschend wenigen Großschäden
- 20:38:46 dpa-AFX: Aktien New York: Moderate Verluste zum Beginn einer ereignisreichen Woche
- 20:36:19 dpa-AFX: OTS: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Power für Maschinenbauer, Kommentar zur ...
- 20:30:13 dpa-AFX: Tausende Krankenschwestern in Simbabwe nach Streik wieder eingestellt
- 20:29:53 dpa-AFX: VERMISCHTES: Lieferwagen fährt in Toronto Fußgänger an - mehrere Verletzte
- 20:27:33 dpa-AFX: DGAP-News: Hashchain Technology Inc.: HashChain Technology schließt Abkommen zur Erhöhung
	   der gesamten erworbenen Geräte auf 4.770 mit entsprechender Leistung von 7 Megawatt
	   (deutsch)

- 20:17:16 KOMMENTAR-ÜBERBLICK aus Tageszeitungen zu aktuellen Themen
- 20:15:14 DAX 30 - Frankfurt
- 20:13:13 dpa-AFX: Kreise: Deutsche Bank erwägt Einschnitte bei US-Geschäft
- 20:13:12 Geringe Großschadenbelastung beschert Munich Re Gewinnsprung


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Presseschau vom 23.04.2018:

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

DEUTSCHE BANK - Bei der Neubesetzung des Chefpostens der Deutschen Bank vor zwei Wochen haben sich
mehrere Aufsichtsräte gegen die Vorschläge des Vorsitzenden Paul Achleitner gestellt. Als es um die
Frage ging, ob John Cryan abgesetzt werden solle, stellten sich nach FAZ-Informationen sowohl
Aufsichtsräte auf der Kapitalseite als auch auf der Arbeitnehmerseite quer. (FAZ S. 22)

DEUTSCHE BAHN - Eisenbahnunternehmen aus ganz Europa prüfen derzeit, was sie die Havarie am
Oberrhein gekostet hat. Das könnte die Deutsche Bahn am Ende viel Geld kosten. Eine Studie
berechnet die Schäden auf 2 Milliarden Euro. (Handelsblatt S. 22)

HECKLER & KOCH - Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch soll die deutschen
Exportkontrollbehörden jahrelang getäuscht haben, um Waffen nach Mexiko liefern zu können. Mehrere
Mitarbeiter des Unternehmens hätten den Eindruck erweckt, sie exportierten Sturmgewehre vom Typ G
36 in vergleichsweise friedliche Landesteile des mittelamerikanischen Staates. Tatsächlich aber
seien Waffen in mexikanische Regionen gelangt, in denen Sicherheitskräfte schwere
Menschenrechtsverletzungen begangen hätten. Das ergibt sich aus einer Anklageschrift der
Staatsanwaltschaft Stuttgart für einen Mitte Mai beginnenden Prozess. Vor dem Landgericht Stuttgart
müssen sich sechs frühere Mitarbeiter und Manager von Heckler & Koch wegen Verstößen gegen das
Kriegswaffenkontrollrecht verantworten. (SZ S. 2)

VOLKSWAGEN - Die Zuliefergruppe Prevent will bei Gericht hohe Schadenersatzforderungen gegenüber
Volkswagen durchsetzen, weil der Autohersteller mehrere Verträge gekündigt hat. Der behauptet,
selbst hintergangen worden zu sein. (SZ S. 19)

VW/BMW/DAIMLER - Die juristischen Probleme der deutschen Autohersteller nehmen kein Ende. Wie das
Handelsblatt aus Industriekreisen erfuhr, tendiert die EU-Kommission dazu, das Kartellverfahren
gegen Daimler, BMW und den Volkswagen-Konzern wegen womöglich rechtswidriger Absprachen zu
verschärfen - und damit die Weichen für Geldbußen zu stellen. Noch sei aber nichts entschieden,
heißt es in den Kreisen. Bis es soweit sei, könne auch noch einige Zeit vergehen. Die Kommission
ermittelt bereits seit geraumer Zeit gegen die Unternehmen, die sich über viele Jahre hinweg in
Arbeitskreisen eng abgestimmt hatten. (HB S. 18)

SIEMENS - Zum Auftakt der Hannover Messe mahnt Joe Kaeser, der Chef des größten deutschen
Industriekonzerns, Siemens, nicht die gesellschaftlichen Folgen der Umbrüche aus den Augen zu
verlieren: "Die Mittelschicht erodiert, und die Ränder werden breiter", warnt Kaeser im Interview
mit dem Handelsblatt. "Wie wir mit diesem Strukturwandel in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
umgehen, wird darüber entscheiden, ob die Digitalisierung unterm Strich ein Erfolg wird", so der
Unternehmenslenker. Scharf kritisiert Kaeser die soziale Verantwortungslosigkeit in den
Führungsetagen vieler US-Konzerne, die nur noch "Getriebene der Wall Street" seien. Der Konzernchef
fordert "geeignete Umverteilungsmechanismen" zugunsten derjenigen Menschen, die von der
Digitalisierung abgehängt wurden. Die von Microsoft-Gründer Bill Gates vorgeschlagene Robotersteuer
lehnt er indes als fortschrittsfeindlich ab. Trotz aller Kritik sieht Kaeser vor allem die Chancen
der Digitalisierung. (Handelsblatt S. 4)

ALLIANZ - Die großen Versicherer liefern sich ein Digitalisierungsrennen. Axa gegen Allianz - beide
Konzerne ringen um die digitale Vorherrschaft. Die Franzosen gelten als Vorreiter. Das will
Allianz-Chef Oliver Bäte ändern. (Handelsblatt S. 36)

OPEL - Im Ringen um die Zukunft der drei deutschen Werke erhöht Opel den Druck auf die Belegschaft.
Nur eine zeitnahe Einigung im Lohnstreit mit den Arbeitnehmervertretern erhöhe die
Wahrscheinlichkeit auf Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller.
"Je schneller wir zu einem Ergebnis kommen, mit den Investitionen beginnen und ein neues Auto bauen
können, desto besser ist das natürlich für das Unternehmen und für die Beschäftigten", sagte er.
(Welt S. 9)

OPEL - Der ehemalige Opel-Chef hat eine neue Aufgabe. Viele hatten Karl-Thomas Neumann bereits als
Nachfolger für Audi-Chef Rupert Stadler gesehen. Stattdessen zieht es den Ex-Opel-Chef nach Los
Angeles zum kleinen Elektromobilitäts-Start-up Evelozcity. (Handelsblatt S. 55)

AUDI - Der frühere Audi-Manager Wolfgang Hatz, der wegen der Abgasaffäre seit knapp sieben Monaten
in Untersuchungshaft sitzt, will nach Informationen der Süddeutschen Zeitung mit einer Beschwerde
beim Bundesverfassungsgericht seine Freilassung erreichen. Das Verfassungsgericht bestätigte auf
Anfrage den Eingang der Beschwerde. "Das Verfahren ist in Bearbeitung, eine Entscheidung aber nicht
in den nächsten Tagen zu erwarten", so das Gericht. (SZ)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/kla

END) Dow Jones Newswires

April 23, 2018 00:31 ET (04:31 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.23.04.2018 06:31:33

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Boersenkalender - Termine des Tages:

10:30: DE; ifo Geschäftsklimaindex - ifo Geschäftserwartungen
innogy SE - Hauptversammlung
Gerresheimer AG - Hauptversammlung
alstria office REIT-AG - Hauptversammlung
Covestro AG - Quartalszahlen
Covestro AG - Hauptversammlung
Fielmann AG - Quartalszahlen
KION GROUP AG - Quartalszahlen
KRONES AG - Quartalszahlen
TAG Immobilien AG - Quartalszahlen
WACKER CHEMIE AG - Quartalszahlen
11:00: DE; ifo Geschäftsklima Ostdeutschland - ifo Geschäftserwartungen
Airbus SE (ex EADS) - Quartalszahlen
FUCHS PETROLUB SE Vz. - Quartalszahlen
MTU Aero Engines AG - Quartalszahlen
HUGO BOSS AG - Quartalszahlen
alstria office REIT-AG - Quartalszahlen
HOCHTIEF AG - Quartalszahlen
HOCHTIEF AG - Hauptversammlung
HUGO BOSS AG - Hauptversammlung
LEONI AG - Hauptversammlung
OSRAM AG - Quartalszahlen
STADA - Quartalszahlen
GEA AG - Quartalszahlen
Jungheinrich AG - Quartalszahlen
Rheinmetall AG - Quartalszahlen
Hannover Rück - Hauptversammlung
Hannover Rück - Quartalszahlen
LANXESS AG - Quartalszahlen
RTL S.A. - Quartalszahlen
Schaeffler AG - Quartalszahlen
Axel Springer SE - Quartalszahlen
CTS Eventim - Hauptversammlung
Evonik AG - Quartalszahlen
FUCHS PETROLUB SE Vz. - Hauptversammlung
LEG Immobilien - Quartalszahlen
Rheinmetall AG - Hauptversammlung
Symrise AG - Quartalszahlen
Talanx AG - Hauptversammlung
Uniper - Quartalszahlen
Zalando - Quartalszahlen
Aareal Bank AG - Quartalszahlen
Brenntag AG - Quartalszahlen
Dürr AG - Hauptversammlung
Fraport AG - Quartalszahlen
Fraport AG - Quartalszahlen
KION GROUP AG - Hauptversammlung
NORMA Group SE - Quartalszahlen
WACKER CHEMIE AG - Hauptversammlung
Talanx AG - Quartalszahlen


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Die versendeten Informationen sind keine Anlageberatung. Sie dienen ausschließlich dem
Zweck, den Kunden in die Lage zu versetzen, eine selbstaendige Anlageentscheidung zu
treffen.
Quellen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH
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