Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

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Call warrant

Der Käufer eines Call-Optionsschein (engl.: warrant) erwirbt das Recht, einen exakt definierten Gegenstand an einem festgelegten Termin bzw. innerhalb einer vereinbarten Frist zu einem im voraus fixierten Preis (Ausübungspreis) zu kaufen. Bei dem exakt definierten Gegenstand kann es sich um Aktien, Aktienindizes, Anleihen, Devisen Rohstoffe u.a. handeln. Gegensatz: put warrant.

Call warrant
Der Käufer eines Call-Optionsschein (engl.: warrant) erwirbt das Recht, einen exakt definierten Gegenstand an einem festgelegten Termin bzw. innerhalb einer vereinbarten Frist zu einem im voraus fixierten Preis (Ausübungspreis) zu kaufen. Bei dem exakt definierten Gegenstand kann es sich um Aktien, Aktienindizes, Anleihen, Devisen Rohstoffe u.a. handeln. Gegensatz: put warrant.
Call-Option(sschein)
Der Käufer eines Call-Optionsschein erwirbt das Recht, einen exakt definierten Gegenstand an einem festgelegten Termin bzw. innerhalb einer vereinbarten Frist zu einem im voraus fixierten Preis (Ausübungspreis) zu kaufen. Bei dem exakt definierten Gegenstand kann es sich um Aktien, Aktienindizes, Anleihen, Devisen Rohstoffe u.a. handeln. Gegensatz: put warrant.
Cap
Das Cap ist der festgesetzte Höchstbetrag bei einem Wertpapier (siehe auch: Discount-Zertifikate), bis zu dem ein Anleger an Gewinnsteigerungen partizipieren kann. Dafür erhält der Anleger einen vom Cap abhängigen Abschlag (Discount) auf den zugrunde liegenden Basiswert, der ihm als Puffer für Kursausschläge nach unten zu Gute kommt und eventuelle Verluste begrenzt.
Capped Warrants
Gehört zu den exotischen Optionsscheinen und ist vom Typ her ein europäischer Optionsschein. Hier hat der Inhaber das Recht auf Barauszahlung des inneren Wertes am Ende der Laufzeit. Allerdings sind die Gewinnmöglichkeiten begrenzt. In den Optionsscheinbedingungen ist eine Obergrenze der Auszahlung festgesetzt (Cap). Maximal kann der Anleger die Differenz zwischen Basispreis und Cap erhalten, also nur bis zum Cap von steigenden oder fallenden Kursen profitieren.
Chooser-Optionsscheine
Gehört zu den exotischen Optionsscheinen. Eine Chooser-Option (engl. to choose - wählen) ist eine Form der zusammengesetzten Option (ein Schein im Schein), bei der der Käufer zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden kann, welchen Typ von Option, einen Put oder Call, er erwerben möchte. Der Inhaber einer Chooser Option rechnet mit volatilen Kursen, die besonders durch wichtige Notenbankentscheidungen oder auch eine Wahl ausgelöst werden.
Cliquet-Optionsscheine
Gehört zu den exotischen Optionsscheinen. Hier wird zu festgelegten Zeitpunkten der Basispreis des Optionsscheins an die aktuelle Marktentwicklung angepasst. Ein zu diesem Zeitpunkt bereits erzielter innerer Wert wird dem Inhaber gutgeschrieben - dieses Geld ist ihm sicher - und die gesamte Summe am Ende der Laufzeit ausgezahlt. Vergleiche dazu den recht ähnlichen Ladder-Optionsschein.
Commodity Warrant
Bezeichnung für Warenoptionsscheine, die zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Menge einer Ware, wie bspw. Öl, Gold, Silber, Platin berechtigen.
Contingent-Optionsscheine
Gehört zu den exotischen Optionsscheinen. Das Besondere an diesem Optionsschein ist, dass die Kaufprämie erst am Ende der Laufzeit bezahlt werden muss und dann auch nur, wenn der Optionsschein einen inneren Wert besitzt. Die Prämie ist allerdings relativ hoch. Wird auch Pay-Later-Optionsschein genannt.
Convertible Bond
(=Aktienanleihe). Schuldverschreibung mit festem Zinssatz, die sich auf eine Aktiengesellschaft oder einen Index bezieht (Basiswert oder engl.: underlying). Die Kuponhöhe wird dabei in jedem Fall ausgezahlt. Die Emittentin behält sich jedoch vor, bei Fälligkeit der Aktienanleihe entweder den Nennbetrag oder eine bei der Emission festgesetzte Anzahl von Aktien zu liefern, wenn der Aktienkurs der Emittentin ein bestimmtes Niveau bei Fälligkeit erreicht. Durch die Abhängigkeit von der Entwicklung der Aktie haben Aktienanleihen in der Regel deutlich höhere Kupons, als z.B. Staatsanleihen. Das bedeutet aber auch, dass bei stark fallenden Aktienkursen des Basiswertes ein Verlust möglich ist. An zwei fiktiven Beispielen lassen sich die Besonderheiten einer Aktienanleihe verdeutlichen. Der Nennbetrag der Anleihe beträgt mindestens 5.000 € oder ein Vielfaches davon. Die Aktienanleihe der BASF gewährt einen Kupon von 10%. Bei Fälligkeit, in einem Jahr, muss der Aktienkurs mindestens 50 Euro betragen, darunter liegend wird der Nennbetrag mit 100 Aktien getilgt. Der Anleger erhält in jedem Fall die Zinsen von 10% auf den Nennbetrag (= 500 €), und bei einem Kurs bei Fälligkeit über 50 € den Nennbetrag bar ausgezahlt. Der Anleger hat somit eine Rendite (bei 100% Kaufkurs) von 10% erzielt. Bei einem Abrutschen des Aktienkurses auf 40 € bei Fälligkeit, erhielte er 500 € Zinsen und 100 Aktien mit einem Gesamtwert von 4.000 €. Ein Verlust von 500 € (oder 10%) wäre die Konsequenz.
Corridor-Optionsschein
Gehört zu den exotischen Optionsscheinen. Hier wird eine feste Spanne vorgegeben, in der sich der Basiswert bewegen sollte. An den Tagen, an denen dies der Fall ist, wird dem Inhaber ein fester Betrag gutgeschrieben. Diese sind dem Inhaber sicher, anders als bei den E.A.R.N.-Optionsscheinen. Daher sind die Hamster-Scheine auch teurer als die E.A.R.N-Scheine. Die Corridor-Optionsscheine werden auch Hamster-Optionsscheine genannt.
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