Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

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Fairer Wert/ fair value

(auch: theoretischer Wert). Stellt den theoretisch richtigen, gerechten Preis einer Option bzw. eines Optionsscheins dar, der nach der Optionspreistheorie ermittelt wird. Er wird unter Einbeziehung aller preisbeeinflussenden Faktoren ermittelt. Es gibt verschiedene Modelle, den fair Value zu errechnen (z.B. Black & Scholes-Modell).

Fairer Wert/ fair value
(auch: theoretischer Wert). Stellt den theoretisch richtigen, gerechten Preis einer Option bzw. eines Optionsscheins dar, der nach der Optionspreistheorie ermittelt wird. Er wird unter Einbeziehung aller preisbeeinflussenden Faktoren ermittelt. Es gibt verschiedene Modelle, den fair Value zu errechnen (z.B. Black & Scholes-Modell).
Fälligkeit
Fälligkeit ist der festgesetzte Zeitpunkt, an dem der Gläubiger seine Leistung oder Forderung verlangen kann. Bei Derivaten ist der Fälligkeitstag der Verfallstag einer Option.
Fill-or-Kill
Fill or Kill (FOK) ist eine limitierte Auftragsart in elektronischen Handelssystemen. FOK ist auch unter "Quick Order" bekannt. Hierbei wird ein Auftrag nur ausgeführt, wenn die festgelegte Stückzahl vollständig (fill) und sofort gekauft oder verkauft werden kann. Ist das zum gewünschten Preis zeitnah nicht möglich, wird die Order komplett gelöscht.
FOK

FOK ist das Orderkürzel für Fill or Kill und ist eine limitierte Auftragsart in elektronischen Handelssystemen. FOK ist auch unter "Quick Order" bekannt. Hierbei wird ein Auftrag nur ausgeführt, wenn die festgelegte Stückzahl vollständig (fill) und sofort gekauft oder verkauft werden kann. Ist das zum gewünschten Preis zeitnah nicht möglich, wird die Order komplett gelöscht.

Fortlaufender Handel
auch: variabler Handel, kontinuierlicher Handel
Der fortlaufende Handel bezeichnet eine Handelsform, bei der während der Börsenzeit jederzeit ein Wertpapierkurs festgestellt wird. Eine in Auftrag gegebene Order wird jeweils zum nächstmöglichen Zeitpunkt ausgeführt. Nicht alle Wertpapiere werden für den fortlaufenden Handel zugelassen. Die Börse lässt nur umsatzstarke Wertpapiere teilnehmen. Für Wertpapiere, die in einen der Auswahlindizes der Deutschen Börse aufgenommen werden wollen, ist der fortlaufende Handel Voraussetzung. Bei unzureichender Liquidität kann es erforderlich sein, einen oder mehrere Designated Sponsors zu verpflichten, die dann für zusätzliche Liquidität sorgen.
Forward Pricing

Der Begriff kommt aus dem Fondsbereich. Beim Forward Pricing wird der Ausgabepreis des auf den Handelstag folgenden Tages als Abrechnungskurs zugrunde gelegt. Damit werden von den Fondsgesellschaften Arbitragegeschäfte ausgeschlossen.

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