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Wegner nennt trotz Vorwürfen keine Details zu Telefonaten

17.03.2026 - 15:49:45
BERLIN (dpa-AFX) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat zu Vorwürfen wegen seiner Angaben zum ersten Tag des großen Stromausfalls wenig Neues hinzugefügt. Er machte auch keine konkreten Angaben zu den Telefonaten und dem zeitlichen Ablauf an dem Tag. Auf mehrfache Nachfragen sagte Wegner bei einer Pressekonferenz immer wieder: "Dazu ist alles gesagt. Ich stand mit diversen Stellen im Austausch. Und ich habe eine Stunde Tennis gespielt."

Einen Zeitungsbericht, wonach Wegner nur wenige und kurze Telefonate am Vormittag des 3. Januar, dem Tag des mutmaßlich linksextremen Anschlags, geführt haben soll, wies er entschieden zurück. "Die Interpretation des 'Tagesspiegels' entbehrt jeder Grundlage. Ich lasse rechtliche Schritte prüfen."

Telefonate und Tennis

Wegner hatte bereits eingeräumt, mittags eine Stunde lang Tennis gespielt zu haben und das damit begründet, er habe den Kopf freibekommen wollen. Nun berichtete der "Tagesspiegel", Wegner habe den Umfang seiner Telefonate am Vormittag des 3. Januars falsch dargestellt. Die Senatskanzlei wies das zurück.

Wie die Zeitung berichtete, sollen Angaben der Senatskanzlei nahelegen, dass es vor dem Tennis noch keine Telefonate von Wegner mit dem Kanzleramt oder dem Bundesinnenministerium gegeben hatte. Im Interview mit Welt TV hatte Wegner am 7. Januar gesagt: "Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen."

Er habe unter anderem mit den Krisenstäben telefoniert. "Ich habe vor allem auch mit der Bundesregierung gesprochen, mit dem Bundeskanzleramt, mit dem Bundesinnenminister." Die Senatskanzlei wies darauf hin, Wegner habe in dem Interview keine Angaben zum genauen Zeitablauf gemacht./rab/DP/stw


Quelle: dpa-AFX
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