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BUSINESS WIRE: Pacífico Mexinol feiert den symbolischen Spatenstich in Topolobampo und positioniert Mexiko in der neuen kohlenstoffarmen Chemieindustrie

24.04.2026 - 18:49:06

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

  • Die Initiative führt Regierungen, Diplomaten und globale Investoren im Rahmen eines Netto-Null-Industriemodells zusammen.
  • Das Projekt etabliert Topolobampo, Sinaloa, als wichtiges Zentrum für industrielle Entwicklung in Nordamerika.

TOPOLOBAMPO, Mexiko --(BUSINESS WIRE)-- 24.04.2026 --

Das Projekt Pacifico Mexinol („Mexinol“) feierte mit einer symbolischen Grundsteinlegung den Beginn seiner Vorbauphase und markierte den Start einer der weltweit bedeutendsten Industrieinvestitionen in blaues und extrem kohlenstoffarmes Methanol. Der Veranstaltung wohnten Diplomaten, Behördenvertreter sowie nationale und internationale Wirtschaftsführer bei, was die strategische Bedeutung des Projekts für Mexiko und dessen Integration in die sich entwickelnde kohlenstoffarme Wirtschaft unterstrich.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260423632505/de/

Die Zeremonie wurde von Rommel Gallo, CEO von Transition Industries, der Muttergesellschaft von Mexinol, neben dem US-Botschafter in Mexiko, Ron Johnson, dem Staatssekretär für Handel und Industrie im Wirtschaftsministerium, Dr. Vidal Llerenas, der Generaldirektorin für internationale Angelegenheiten im Energieministerium, Dr. Laila Porras, und der Direktorin von CFEnergía, Eréndira Corral, geleitet.

Unter den Teilnehmern waren auch multilaterale Organisationen wie die International Finance Corporation (IFC) – ein Mitglied der Weltbankgruppe – sowie internationale Investoren, Vertreter von Entwicklungsfinanzierungsinstituten, Exportkreditagenturen aus den USA, Italien, Deutschland und Südkorea, Vertreter der Bundesregierung sowie Führungskräfte globaler Unternehmen, die an der Entwicklung des Projekts beteiligt sind. Es gingen zudem Grußworte der Botschafter Japans und Italiens ein, was die breite internationale und finanzielle Unterstützung für diese Initiative verdeutlicht.

In seiner Keynote hob der CEO von Transition Industries, Rommel Gallo, hervor:

„Mexinol ist eine strategische Plattform für die Wettbewerbsfähigkeit Nordamerikas, die wirtschaftlichen Mehrwert und hochwertige Arbeitsplätze in Mexiko und den Vereinigten Staaten schafft. Ebenso wichtig ist, dass es globale Ressourcen, Infrastruktur und Kapital integriert, um eine chemische Anlage von Weltrang zu realisieren. Wir sind stolz auf die aufgebauten Partnerschaften, die Mexiko als Key Player in der neuen globalen Chemieindustrie positionieren, seine Rolle in hochentwickelten Wertschöpfungsketten stärken und die Nutzung von Ressourcen – von Abwasser über Erdgas bis zu grünem Wasserstoff – optimieren.“

Ron Johnson, Botschafter der Vereinigten Staaten in Mexiko:

„Wir legen heute nicht nur den Grundstein. Wir bauen an der Zukunft unserer beiden Länder und stärken eine Partnerschaft, die greifbare Ergebnisse für unsere Bevölkerung liefert. Der heutige Tag markiert einen wichtigen Meilenstein, nicht nur für das Mexinol-Projekt, sondern für unsere bilateralen Beziehungen. Über grenzüberschreitende Arbeitsplätze und Entwicklungschancen hinaus unterstützen wir hier ein privates Investitionsmodell, das auf Vertrauen, Transparenz, Fairness und Rechtsstaatlichkeit basiert.“

Vidal Llerenas, Staatssekretär für Handel und Industrie im Wirtschaftsministerium:

„Wir schätzen die Unterstützung der mexikanischen Regierung für dieses strategische Projekt zur industriellen Entwicklung von Sinaloa, was das Vertrauen zur Anziehung von Investitionen stärkt. Über die Zahlen hinaus wird Pacifico Mexinol Arbeitsplätze, Chancen und wirtschaftliche Entwicklung in der Region generieren. Es handelt sich um eine Initiative, die im Einklang mit dem Plan México von Präsidentin Claudia Sheinbaum steht und ein ausgewogeneres und nachhaltigeres Wachstum im Land fördert.“

Laila Porras, Generaldirektorin für internationale Angelegenheiten im Energieministerium:

„Pacifico Mexinol zeigt, dass eine strategische Kooperation zwischen Staat und Privatsektor Mexiko als zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Partner in der Energiewende positionieren kann und die Führungsrolle und Verantwortung des Landes in der globalen Klimaagenda stärkt.“

Die größte Anlage der Welt mit extrem niedrigen CO2-Emissionen

Pacifico Mexinol ist als Anlage der nächsten Generation nach einem Netto-Null-Modell konzipiert. Dabei kommt eine Technik zum Einsatz, die den CO2-Fußabdruck des Prozesses praktisch eliminiert. Mit einer Investition von über 3,3 Milliarden US-Dollar zielt dieses Projekt darauf ab, die Methanolproduktion – ein wichtiger Grundstoff für die Weltwirtschaft – durch einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Ansatz zu transformieren.

Die feldtechnischen Arbeiten und die Standortvorbereitung beginnen im nächsten Monat. Der vollständige Baubeginn ist für Ende 2026 geplant. Wenn Mexinol Ende 2029 bzw. Anfang 2030 den Betrieb aufnimmt, wird die Anlage voraussichtlich die weltweit größte Produktionsstätte für Chemikalien mit extrem niedrigen CO2-Emissionen sein und jährlich etwa 1,8 Millionen Tonnen blaues Methanol sowie 350.000 Tonnen extrem kohlenstoffarmes Methanol produzieren.

Das von Transition Industries unter Beteiligung der IFC entwickelte Projekt umfasst internationale Partnerschaften, darunter eine Vereinbarung mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi Gas Chemical über die Lieferung von Methanol mit extrem niedrigen Emissionen. Zudem gehört das Projekt zum Topolobampo Development Hub, der die Region als wichtiges Zentrum für die industrielle Entwicklung in Nordamerika positioniert. Nach Inbetriebnahme schafft das Projekt mehr als 6.000 Arbeitsplätze im Baugewerbe sowie mindestens 450 direkte und indirekte feste Arbeitsplätze.

Ein lokales und globales Good Neighbor-Modell

Unter den Teilnehmern der Veranstaltung waren neben Investoren und multilateralen Institutionen Projektvertreter wichtiger Unternehmen, die am zukünftigen Bau und Betrieb der Anlage beteiligt sind, darunter SAMSUNG E&A (Südkorea), Techint Engineering and Construction (Mexiko), Grupo Maire / NextChem / KT Tech (Italien), Siemens Energy (Deutschland), Bonatti (Italien), SIAD Group (Italien) Emerson (USA), Veolia (Frankreich) und CFEnergía (Mexiko).

Mexinol verpflichtet sich zu höchsten Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards und setzt auf Technologie und Innovation durch die ausschließliche Nutzung von aufbereitetem Abwasser der Gemeinde Ahome, einen Betrieb nach dem Null-Abwasser-Prinzip zum Schutz der Bucht von Ohuira und lokaler Gewässer, die Nutzung bestehender Hafeninfrastruktur sowie die Einrichtung eines Naturschutzgebiets zur Erhaltung des regionalen Ökosystems.

Die Veranstaltung wurde von einer Gruppe von Demonstranten unterbrochen, die ihre Ansichten zum Ausdruck brachten. Das Unternehmen bekräftigte, dass Mexinol das Recht auf friedliche Meinungsäußerung respektiert, und bemerkte, dass Projekte dieser Größenordnung starke Meinungen hervorrufen können. Mexinol hatte die Spatenstich-Zeremonie bereits am Vortag mit einem „Community Day“ eröffnet und sich verpflichtet, diesen künftig jährlich am Earth Day abzuhalten. Im Rahmen seines Good-Neighbor-Programms erkennt das Unternehmen die Beteiligung der Gemeinschaft an der Projektentwicklung weiterhin formell an und schätzt sie durch öffentlichen Dialog – vor den Medien und stets gewaltfrei.

Über Transition Industries LLC

Transition Industries LLC, mit Sitz in Houston, Texas, ist ein Entwickler weltweiter Methanol- und Wasserstoffprojekte mit Netto-Null-CO2-Emissionen in Nordamerika, um den Klimawandel zu bekämpfen und ökologische und soziale Nachhaltigkeit zu fördern. Weitere Informationen zu Pacifico Mexinol oder Transition Industries erhalten Sie per E-Mail an: inquiries@transitionind.com

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Karin Nunan, Global Head of Corporate Affairs,
knunan@transitionind.com

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