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Nachrichtenübersicht

BUSINESS WIRE: Von Kinaxis gesponserte Studie identifiziert Lücken bei der Rechenschaftspflicht von KI für Lieferketten und Erwartungen an eine schnelle KI-Integration

11.08.2026 - 18:57:04

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Mängel bei Vertrauen, messbaren Ergebnissen und Governance, obwohl 41 % innerhalb von zwei Jahren einen großflächig autonomen Betrieb erwarten

OTTAWA, Ontario --(BUSINESS WIRE)-- 11.08.2026 --

Kinaxis® (TSX:KXS), ein weltweit führendes Unternehmen für Lieferkettenorchestrierung, gab heute die Ergebnisse einer neuen unabhängigen Studie von IDC bekannt. Der von Kinaxis gesponserte IDC InfoBrief „Making Supply Chain AI Accountable“ zeigt eine wachsende Kluft zwischen den aggressiven Ambitionen, die Organisationen im Hinblick auf die Implementierung autonomer KI verfolgen, und ihrer Bereitschaft für diese fortschrittlichen Systeme. Dies unterstreicht unserer Meinung nach die Notwendigkeit eines disziplinierten Ansatzes im Hinblick auf die Investition in KI und deren Bereitstellung, um teure Fehler zu vermeiden und messbaren Geschäftswert zu liefern.

Was bedeutet das für Lieferkettenverantwortliche?

Der IDC InfoBrief, in dessen Rahmen mehr als 2.000 Lieferkettenverantwortliche in neun globalen Märkten befragt wurden, ergab, dass die Integration von KI zwar nahezu universell ist – nur 2 % der Befragten gaben an, keine KI-fähigen Funktionen zu nutzen –, sich aber nur 12 % als führende KI-Unternehmen sehen. Mehr als die Hälfte (52 %) nennt das Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen als eine der größten Hürden für eine schnellere Integration, und nur 12 % geben an, dass KI-Planungs-Governance vollständig in ihren Betrieb integriert sei.

Die Studie verweist auch auf eine starke Beschleunigung hinsichtlich der Erwartungen an eine autonome Entscheidungsfindung: nur 6 % der Befragten beschrieben ihre Lieferketten heute als großflächig autonom, aber 41 % gehen davon aus, dass sie innerhalb von zwei Jahren ein autonomes Betriebsmodell besitzen werden – obwohl nur eine von acht Organisationen die dafür erforderliche Governance vollständig integriert hat. Unserer Meinung nach ist dies die zentrale Herausforderung, der sich die Branche gegenübersieht.

Wichtige Erkenntnisse des IDC InfoBrief: Rechenschaftspflicht der KI für Lieferketten

  • Breite Übernahme, geringe KI-Führerschaft. Nur 12 % der Befragten beschreiben sich selbst trotz breiter Bereitstellung von KI-Funktionen als führende KI-Unternehmen.
  • Vertrauen ist die Hürde Nr. 1. 52 % geben Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen als eine der größten Hürden für eine schnellere Integration an.
  • Nachvollziehbarer Wert fehlt. 62 % sagen, eine bessere Datenqualität und -integration würden die Investition beschleunigen. 51 % wollen Klarheit hinsichtlich Rendite und Wertschöpfungszeit.
  • Mehr Ambitionen als Governance. Sprünge bei der großflächigen Autonomie von derzeit 6 % auf erwartete 41 % in 1 bis 2 Jahren, während nur 12 % Governance vollständig integriert haben.
  • Rechenschaftspflicht steht ganz oben. 67 % sagen, die Rechenschaftspflicht für KI-gestützte Ergebnisse erfordert die stärksten Veränderungen bei der Governance.
  • Rollen werden sich verschieben, nicht schrumpfen. 79 % sehen KI eher als Chance, nicht als Bedrohung, und Partner, die KI und Lieferkettentiefe vereinen, werden die Gewinner sein.

So hilft Kinaxis, die Lücke bei der Rechenschaftspflicht zu schließen

Angesichts dessen, dass Vertrauen als größte Hürde für die Integration genannt wird und nur 12 % der Organisationen eine vollständig integrierte Governance angeben, verweist die Studie unser Meinung nach auf einen klaren Bedarf an erklärbarer, prüfbarer KI. Kinaxis möchte diesen Bedarf mit der Maestro®-Plattform decken, die Folgendes bietet:

  • Zuverlässige KI-gestützte Entscheidungen: Erklärbare KI wird in Maestro® integriert, damit Planungsempfehlungen prüfbar werden. Damit werden die 52 % der Lieferkettenverantwortlichen angesprochen, für die Vertrauen die größte Hürde darstellt.
  • Robuste Governance-Rahmen: Organisationen erhalten Werkzeuge, um Parameter festzulegen, die Performance zu überwachen und Menschen in die Beaufsichtigung autonomer Prozesse einzubeziehen. Damit wird die Lücke bei der integrierten Governance geschlossen.
  • Messbarer Geschäftswert: KI-gestützte Erkenntnisse werden direkt mit betrieblichen Ergebnissen wie Bestandsoptimierung und Prognosegenauigkeit verbunden. Dies richtet sich an die 51 % der Verantwortlichen, die sich mehr Klarheit bei Rendite und Wertschöpfungszeit wünschen.
  • Datenqualität und -integration: Sie erhalten eine zentrale, einheitliche Ansicht der Daten über die gesamte Lieferkette hinweg – genau das, was 62 % der Befragten als wichtigsten Beschleuniger von KI-Investitionen angegeben haben.

„KI-Integration steht nicht mehr zur Frage. Die Frage lautet, ob KI zuverlässige Entscheidungen, messbaren Wert und kontrollierte Autonomie bietet, insbesondere angesichts der Tatsache, dass 52 % der Verantwortlichen gegenüber IDC Vertrauen als entscheidende Hürde angeben. Maestro ist unsere Antwort auf diese Frage. Jede KI-gestützte Empfehlung ist erklärbar und prüfbar, bevor sie angewendet wird, das heißt Rechenschaftspflicht liegt in der Entscheidung, nicht nur in den Vorgaben“, sagte Justin King, Field CTO, Kinaxis.

„Die nächste Phase der Lieferketten-KI ist nicht einfach nur mehr Integration. Es ist Rechenschaftspflicht – sicherzustellen, dass KI zuverlässige Entscheidungen, messbaren Wert, kontrollierte Autonomie und betriebliche Ergebnisse liefert“, sagte Eric Thompson, Research Director, Global Supply Chain Planning, IDC.

Webinar: Die nächste Phase der Lieferkette: Vom Versprechen zu nachvollziehbaren Ergebnissen

Kinaxis veranstaltet heute, Dienstag, 11. August um 10:00 ET ein Live-Webinar mit Gastredner Eric Thompson, IDC Research Director, und Justin King, Field CTO bei Kinaxis, in dem erörtert wird, wie Organisationen von der KI-Einführung zu nachvollziehbaren Ergebnissen gelangen. Die Registrierung ist bis zum Beginn des Webinars möglich. Wer nicht live dabei sein kann, erhält Zugriff auf die Aufzeichnung. Folgende Themen werden behandelt:

  • Was nachvollziehbare KI in einer modernen Lieferkettenumgebung bedeutet
  • Wie Organisationen Vertrauen aufbauen und gleichzeitig Governance verbessern und Rendite nachweisen können
  • Warum sich die Governance parallel zu den Erwartungen an eine autonome Entscheidungsfindung weiterentwickeln muss
  • Wie KI die Rollen und Verantwortlichkeiten in der Lieferkette umgestaltet
  • Wie Sie von der KI-Einführung zu messbaren geschäftlichen Auswirkungen gelangen

Registrierung: https://www.kinaxis.com/en/events/next-phase-supply-chain-ai-webinar

Den vollständigen IDC InfoBrief, „Making Supply Chain AI Accountable“, finden Sie unter: https://www.kinaxis.com/resources/content/idc-2026/making-sc-ai-accountable

Über Kinaxis

Kinaxis ist ein führender Anbieter im Bereich der modernen Lieferkettenplanung und -orchestrierung, der komplexe globale Lieferketten betreut und die Zuständigen bei deren Verwaltung unterstützt. Unsere leistungsstarke, KI-gestützte Plattform für die Koordination von Lieferketten, Maestro, kombiniert proprietäre Technologien und Verfahren, die vollständige Transparenz und Agilität über die gesamte Lieferkette hinweg bieten – von der mehrjährigen strategischen Planung bis zur Lieferung auf der letzten Meile. Renommierte globale Marken vertrauen darauf, dass wir ihnen die Flexibilität und Vorhersehbarkeit bieten, die sie benötigen, um die Volatilität und Disruption der heutigen Zeit zu bewältigen. Weitere Nachrichten und Informationen finden Sie unter kinaxis.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn.

Quelle: Kinaxis Inc.

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Matt Tatham | Kinaxis
mtatham@kinaxis.com

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Victoria Hyde-Dunn | Kinaxis
vhyde-dunn@kinaxis.com

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