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Erste Ergebnisse zeigen zudem 45 Prozent weniger durch das Monitoring erfasste Störungsfälle und um 44 Prozent kürzere Störungsbehebungszeiten. Dadurch haben die Ingenieure von ANS mehr Zeit, die Serviceleistungen für Kunden zu verbessern.
LONDON --(BUSINESS WIRE)-- 05.11.2026 --
LogicMonitor®, die KI-orientierte Plattform für Autonomous IT, und die ANS Group, ein führender britischer Anbieter von Technologie und Managed Services, haben erste Ergebnisse des Einsatzes von Edwin AI bei ANS vorgestellt. Sie zeigen, wie KI die Bereitstellung von Managed Services verändert: Sie reduziert den Aufwand für Routineaufgaben und schafft Freiräume, um Kunden proaktiv besser zu unterstützen.
Seit der Einführung von Edwin AI im August 2026 hat ANS die Zahl der Alarme um 83 Prozent und die Zahl der durch das Monitoring erfassten Störungsfälle um 45 Prozent reduziert. Die durchschnittliche Dauer bis zur Störungsbehebung sank um 44 Prozent. Zugleich gibt ANS die Kapitalrendite (ROI) seiner zusätzlichen Investitionen in Edwin AI mit 500 Prozent an.* Die vereinbarten Servicelevels (SLA) erfüllte das Unternehmen durchgehend zu mehr als 97 Prozent. Edwin AI erkennt Zusammenhänge zwischen Alarmmeldungen, beschleunigt die Ursachenanalyse und empfiehlt weitere Schritte. So bleibt den Technikern von ANS mehr Zeit, proaktiv ihre Kunden zu betreuen, statt auf Störungen reagieren zu müssen.
„KI bietet uns die Möglichkeit, die Bereitstellung von Managed Services von Grund auf neu zu denken“, erklärt Kyle Hill, Chief Technology Officer der ANS Group. „Wir wollen unseren Technikern mehr Freiraum verschaffen, damit sie ihr Fachwissen dort einsetzen können, wo es unseren Kunden am meisten nützt – etwa um Kosten zu senken, die Ausfallsicherheit zu verbessern oder Probleme zu verhindern, bevor sie entstehen.“
Weg vom reaktiven IT-Betrieb
ANS nutzt LogicMonitor Envision und Edwin AI, um Zusammenhänge zwischen Ereignissen zu erkennen, Hinweise auf deren Ursachen bereitzustellen und nächste Schritte zu empfehlen. So können die Techniker Störungen schneller analysieren und beheben.
Zu den ersten Ergebnissen im Betrieb zählen:
- 83 Prozent weniger Alarme: Durch die KI-gestützte Verknüpfung zusammengehöriger Ereignisse kann ANS unnötige Alarmmeldungen reduzieren. Die Techniker können sich dadurch auf Probleme konzentrieren, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
- 45 Prozent weniger durch das Monitoring erfasste Störungsfälle: Die Zahl der durch das Monitoring ausgelösten Störungsfälle sank von rund 4.300 im Juli auf 2.383 am 29. Oktober. Dazu trugen die verbesserte Zusammenführung zusammengehöriger Ereignisse und die üblichen saisonalen Schwankungen bei.
- 44 Prozent kürzere Störungsbehebungszeiten: Im Oktober verkürzte sich die durchschnittliche Zeit zwischen der Eröffnung und dem Abschluss eines Störungsfalls deutlich. Dadurch kann ANS Probleme seiner Kunden schneller beheben.
- Konstant hohe Servicequalität: Seit der Einführung von Edwin AI lag die SLA-Erfüllung bei ANS durchgehend über 97 Prozent.
Edwin AI hat bislang 1,7 Millionen Ereignisse verarbeitet und fast 297.000 doppelte Alarmmeldungen herausgefiltert. Das reduziert den Aufwand für Routineaufgaben und erleichtert die Untersuchung von Störungen.
Die dadurch frei werdenden Kapazitäten setzt ANS auch ein, um die IT-Umgebungen seiner Kunden proaktiv zu verbessern, etwa durch die Optimierung von Cloud-Kosten, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen und Automatisierung. Im dritten Quartal schlossen die Techniker 21 Prozent mehr Fälle im Rahmen der proaktiven Kundenbetreuung ab. Parallel begann ANS, Edwin AI in sein KI-gestütztes Betriebsmodell einzubinden und die Bearbeitung dieser Fälle systematisch zu organisieren. So kann ANS die im reaktiven Betrieb eingesparte Arbeitszeit gezielt für konkrete Verbesserungen in den IT-Umgebungen seiner Kunden nutzen. Darüber hinaus hat ANS seinen Kunden mehr als 225 Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Einer der Kunden konnte dadurch über 50.000 GBP einsparen.
ANS beziffert die Rendite seiner Investition in Edwin AI auf 500 Prozent. Die Berechnung setzt den Wert der erfassten Einsparungen beim Arbeitsaufwand ins Verhältnis zu den zusätzlichen Ausgaben für Edwin AI.*
„Den meisten IT-Teams mangelt es nicht an Problemen, die sie lösen müssen. Ihnen fehlt vielmehr die Zeit, Probleme anzugehen, bevor sie akut werden“, berichtet Karthik Sj, Chief AI Officer bei LogicMonitor. „ANS zeigt, was möglich ist, wenn KI Technikern hilft, ihr Fachwissen dort einzusetzen, wo es am meisten bewirkt. Statt ständig Alarmmeldungen nachzugehen, können sie mehr Zeit darauf verwenden, die Systeme zu verbessern, auf die ihre Kunden angewiesen sind. Bei LogicMonitor setzen wir unsere Vision von Autonomous IT in die Praxis um und schaffen damit einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen für unsere Kunden.“
Auf dem Weg zur Autonomous IT
ANS untersucht außerdem, wie KI-Agenten die Möglichkeiten zur Analyse und Steuerung des IT-Betriebs über herkömmliche Monitoring-Prozesse hinaus erweitern können. Bei ersten Tests der Model-Context-Protocol-Funktionen (MCP) von LogicMonitor hat ANS einen selbst entwickelten KI-Agenten mit den Fachdaten von LogicMonitor verbunden. Damit zeigt das Unternehmen, wie Teams Infrastrukturinformationen und Hintergrunddaten für die Ursachenanalyse per natürlichsprachlicher Anfrage abrufen können.
Die MCP-Funktionen befinden sich noch in einer nicht öffentlichen Testphase (Private Preview). ANS prüft bereits mögliche Einsatzbereiche, bevor die Funktionen für den Produktivbetrieb verfügbar sind. ANS will Edwin AI künftig umfassender einsetzen und zusätzliche Funktionen für Automatisierung und die selbstständige Fehlerbehebung prüfen. Dadurch sollen weniger manuelle Eingriffe nötig sein. Wichtige betriebliche Entscheidungen sollen jedoch weiterhin von Menschen überwacht werden.
*ANS berechnet den ROI anhand der zusätzlichen Ausgaben für Edwin AI und der erfassten Einsparungen beim Arbeitsaufwand.
Über LogicMonitor
LogicMonitor® ist die KI-gestützte Plattform für Autonomous IT. Sie hilft Unternehmen, komplexe digitale Systeme ausfallsicherer, effizienter und zuverlässiger zu betreiben. LogicMonitor schafft durchgängige Transparenz vom Nutzer bis zum Code und deckt dabei Infrastruktur, Cloud, Internet und digitale Nutzererlebnisse ab. So können Unternehmen Probleme frühzeitig erkennen, bisherige Transparenzlücken schließen und automatisch Gegenmaßnahmen einleiten. Mit Edwin AI unterstützt LogicMonitor IT- und Unternehmensverantwortliche dabei, Routineaufgaben zu reduzieren, Umsätze zu sichern und Innovationen in einer zunehmend komplexen digitalen Welt voranzutreiben.
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Paige Thornton
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