Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8719 Volksbank Hohenlohe eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 18.09.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Hohenlohe eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Berlin-Wahl: SPD-Kandidat Krach kämpft und weist Vorwürfe zurück

18.09.2026 - 19:12:58
BERLIN (dpa-AFX) - Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach ist bei der Abschlusskundgebung seiner Partei nochmal auf die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen ihn eingegangen. "Ich verspreche euch, diese Vorwürfe stimmen nicht", rief Krach den Zuhörern in Charlottenburg zu. In einem Rechtsstaat könne die Staatsanwaltschaft auch elf Tage vor einer Wahl eine Wohnung durchsuchen. "Zu einem Rechtsstaat gehört aber auch die Unschuldsvermutung. Und das ist mir wichtig. Ich weise diese Vorwürfe in aller Deutlichkeit zurück."

Ermittelt wird gegen Krach unter anderem wegen eines Anfangsverdachts der Vorteilsnahme in zwei Fällen - wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Nachnutzung eines Klinikgeländes in Lehrte bei Hannover, wo er früher Regionspräsident war.

Krach rief die SPD zum Kampf um jede Stimme in den letzten 48 Stunden bis zur Schließung der Wahllokale auf. Besonders die AfD-Wähler müsse man für die Demokratie zurückgewinnen. "Mein Kampf geht gegen die AfD", sagte er vor dem Wahlkampfbus der SPD mit der Aufschrift "Krach gegen Nazis". Und appellierte zugleich: "Lasst uns diese Stadt nicht schlechtreden von den anderen. Berlin ist eine großartige Stadt. Berlin ist super."

Zuvor hatte der frühere Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit betont: "Als internationale Metropole haben wir nur eine Chance, wenn wir eine weltoffene, eine diverse Gesellschaft garantieren können." Niemand dürfe auf der Straße Angst haben, von Extremisten angefeindet zu werden, weder ein Jude noch ein dunkelhäutiger Mensch noch ein schwules Paar. An AfD-Wähler sagte er: "Lesen Sie das Programm, dann wissen Sie, dass man diese Partei nicht wählen kann. Wir wollen kein böses Erwachen erleben. Wir müssen das verhindern."/rab/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang