IRW-PRESS: Core Silver Corp.: Core Silver durchteuft mehrere neue, breite kupferhaltige VMS-Abschnitte in der Touleary Discovery Zone
Vancouver, 29. Oktober 2026 / IRW-Press / Core Silver Corp. (Core Silver oder das Unternehmen) (CSE: CC) (FWB: 8ZR) (OTCQB: CCOOF) freut sich, ein Update hinsichtlich der Bohrlöcher TL-26-010 bis -015 des Phase-1-Bohrprogramms (das Programm) auf dem unternehmenseigenen Projekt Touleary (das Projekt) im kanadischen Territorium Yukon bereitzustellen. In der Zone Discovery wurde eine Mineralisierung über eine Streichenlänge von 410 m durchteuft. Diese Bohrlöcher repräsentieren zusammen mit den vier zuvor gemeldeten Bohrlöchern 2.436,3 m von mindestens 3.000 m an geplanten Diamantbohrungen für 2026.
Wir haben in der Zone Touleary Discovery unseren bis dato breitesten mineralisierten Abschnitt durchteuft, sagte Nick Rodway, CEO von Core Silver Corp. Wir sehen mehrere neue, aufregende Mineralisierungsanhäufungen und Strukturen, die angesichts des frühen Projektstadiums äußerst vielversprechend sind. Bohrloch 11 hat breite und optisch äußerst eindrucksvolle VMS-artige Massivsulfidmineralisierungen durchteuft, zusammen mit mehreren anderen Bohrlöchern, was darauf hinweist, dass dieses System Kontinuität aufweist und weiterverfolgt werden kann. Wir erwarten mit Spannung die Laborergebnisse, um die Gehalte der beobachteten Mineralisierung zu bewerten. Inzwischen freuen wir uns darauf, unseren Bohrkern auf dem Yukon Geoscience Forum 2026 am 18. und 19. November in Whitehorse, Yukon, auszustellen.
Höhepunkte
· Bohrloch TL-26-011 durchteufte 21,5 m mit einer Sulfidmineralisierung in einer Bohrlochtiefe von 175 bis 196,5 m, einschließlich eines 11,5 m langen Intervalls mit Massivsulfiden mit sichtbarem Chalkopyrit und Sphalerit ± Covellin, Bornit und Tetrahedrit in einer Bohrlochtiefe von 175 bis 186,5 m* (Abbildung 1).
· Die Mineralisierung der Zone Discovery wurde nun über einen Streichen von 410 m weiterverfolgt, wobei kupferhaltige Sulfide in mehreren Bohrlöchern durchteuft wurden.
· Mehrere mineralisierte Intervalle in Bohrloch TL-26-012: drei separate Abschnitte mit einer Länge von 4,25 m, 4,25 m und 5,0 m mit sichtbaren kupferhaltigen Sulfiden (Abbildungen 2 und 3). Bohrloch TL-26-014 (Abbildungen 4 und 5) durchteufte zudem semimassive kupferhaltige Sulfide und gediegenes Kupfer in Quarzerzgängen.*
· Die Bohrlöcher TL-26-010, TL-26-013 und TL-26-015 durchteuften ebenfalls Intervalle mit unterschiedlichen Mengen an gebändertem bis disseminiertem Pyrit ± Chalkopyrit. Diese Abschnitte liefern weiterhin Belege für eine größere Ausdehnung der VMS-Mineralisierung.*
· Erheblicher Spielraum für weitere Entdeckungen: Der etwa 3,5 km lange interpretierte geophysikalische Abschnitt, der die Zone Discovery beherbergt, ist weitestgehend unerprobt, wobei zusätzliche unbebohrte Ziele für Tests geplant sind (Abbildung 7).
· Weitere Bohrlöcher werden folgen, und alle Analyseergebnisse für 2026 sind noch ausstehend. Laborergebnisse werden die Kupfer-, Zink-, Gold- und Silbergehalte bestimmen.
* Mineralbeschreibungen basieren auf visuellen Beobachtungen und erfordern eine Laborbestätigung. Visuelle Beobachtungen belegen keine Metallgehalte oder wirtschaftliche Bedeutung. Die gemeldeten Abschnitte sind Bohrkernlängen; wahre Mächtigkeiten wurden nicht ermittelt.
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Abbildung 1: In Bohrloch TL-26-011 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Rote Pfeile auf dem Kernkistenfoto zeigen die mineralisierte Zone von 175 bis 186,5 m (11,5 m) mit entsprechenden vergrößerten Kernfotos (A-D); A. Massivsulfidzone mit unbeständiger Serizitalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit + Chalkopyrit, die eine bevorzugte Ausrichtung entlang der Foliation zeigen (178 m); B und C. Mittel- bis grobkörniger Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (181 m / 183 m); D. Massivsulfid, bestehend aus Chalkopyrit + Pyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (184 m).
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Abbildung 2: In Bohrloch TL-26-012 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Das Kernkistenfoto zeigt die mineralisierten Zonen (rote Pfeile) von 101,75 bis 106 m (4,25 m) und 107 bis 111,25 m (4,25 m) mit entsprechenden vergrößerten Kernfotos (A-D); A bis C. Mineralisierte Zone mit disseminiertem, fleckigem und semimassivem Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit (102,5 m / 103,5 m / 105 m); D. Serizitschiefer mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit (109,5 m).
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Abbildung 3: In Bohrloch TL-26-012 durchteuftes Bohrkernmaterial mit strukturell ähnlichen Abschnitten von den ersten Bohrungen aus dem Jahr 2011 in der Zone Discovery. Das Kernkistenfoto zeigt die mineralisierte Zone (rote Pfeile) von 228 bis 233 m (5 m) mit entsprechend vergrößertem Kernfoto; A. Serizitschiefer mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit (229 m).
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Abbildung 4: In Bohrloch TL-26-014 durchteuftes Bohrkernmaterial; die bei 105,25 m durchteufte Mineralisierung ist von Serizitalteration mit reichlich semimassivem Chalkopyrit + Pyrit geprägt.
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Abbildung 5: In TL-26-014 durchteuftes Bohrkernmaterial. Serizitschiefer mit dendritischem gediegenem Kupfer in Quarzerzgängen beobachtet (136,5 m); feinkörniger disseminierter Pyrit + Chalkopyrit geht in massiveren Pyrit + Chalkopyrit über (219 m).
PHASE 1 BOHRUNGEN UND PLÄNE
Das Bohrprogramm 2026 konzentrierte sich hauptsächlich auf die Discovery Zone (Ziel-1) (Abbildungen 6 bis 8), die im Rahmen der von Arcus zwischen 2009 und 2011 durchgeführten Arbeiten identifiziert wurde. Zu diesen Arbeiten gehörten Bodenprobenahmen, luftgestützte geophysikalische Untersuchungen, Schürfgrabungen und Diamantbohrungen.
Die Diamantbohrungen im Jahr 2011 lieferten bedeutende Analyseergebnisse (entnommen aus: W.A. Wengzynowski - 2025), darunter:
· TL-11-005
o 2,25 m mit 7,18 % Cu, 3,55 g/t Au, 4,30 % Zn, 116 g/t Ag (115,62-117,87 m)
o 14,15 m mit 1,45 % Cu, 0,73 g/t Au, 0,28 % Zn, 16,5 g/t Ag (124,5-138,65 m)
· TL-11-002
o 3,17 m mit 2,38 % Cu, 2,01 g/t Au, 1,38 % Zn, 32,9 g/t Ag (124-127,17 m)
· TL-11-001
o 6,09 m mit 1,37 % Cu, 0,80 g/t Au, 0,41 % Zn, 14,5 g/t Ag (85,61-91,7 m)
· TL-11-003
o 0,59 m mit 1,42 % Cu, 1,15 g/t Au, 2,81 % Zn, 36,4 g/t Ag (64,21-64,80 m)
o 0,61 m mit 4,01 % Cu, 2,18 g/t Au, 0,93 % Zn, 73,9 g/t Ag (90,36-90,97 m)
Mehrere Bohrlöcher des Phase-1-Bohrprogramms (1) von 2026 haben Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in verschiedenen Abschnitten durchteuft, einschließlich:
· TL-26-007 zwischen 165 und 166,5 m (1,5 m) sowie zwischen 178,5 und 180,5 m (2 m) Bohrlochtiefe
· TL-26-008 zwischen 208,5 und 215,5 m (7 m) Bohrlochtiefe
· TL-26-011 von 175 bis 186,5 m (11,5 m) Bohrlochtiefe, Teil eines breiteren 21,5 m langen Abschnitts mit Sulfidmineralisierung, der von 175 bis 196,5 m Bohrlochtiefe durchschnitten wurde
· TL-26-012 von 101,75 bis 106 m (4,25 m), 107 bis 111,25 m (4,25 m) und 228 bis 233 m (5 m) Bohrlochtiefe
· TL-26-014 von 105,25 bis 106,25 m (1 m) mit weiteren mineralisierten Zonen, die in 136,5 m und 219 m durchteuft wurden
Die Mineralisierung wurde als fein- bis mittelkörnige, fleckige, bläschenförmige und foliationsparallele, disseminierte, halbmassive bis massive Sulfide beobachtet, einschließlich Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit.
Zudem scheint die Mineralisierung primär räumlich mit einer Serizitalteration und in geringerem Maße mit einer Verkieselung verbunden zu sein, oft in Verbindung mit Baryt, die sowohl flankierend als auch innerhalb der mineralisierten Abschnitte beobachtet wurde.
Bohrloch TL-26-010 durchteufte fein- bis mittelkörnigen Pyrit sowohl in mafischen Schiefer- als auch in Gneiseinheiten bei etwa 36,5 m bzw. 162,5 m.
Bohrloch TL-26-011 durchteufte eine signifikante mineralisierte Zone von 175 bis 196,5 m (21,5 m), einschließlich 11,5 m (von 175 bis 186,5 m) Massivsulfidmineralisierung mit unbeständiger Serizitalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit + Chalkopyrit, die eine bevorzugte Ausrichtung entlang der Foliation zeigen (177 m / 178 m); mittel- bis grobkörniger Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Matrix aus fein- bis mittelkörnigen Sulfiden (181 m / 183 m); semimassiver bis massiver Chalkopyrit + Pyrit + Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit in einer Sulfid-Grundmasse (184 m). Zusätzliche serizitische Schiefereinheiten, die Pyrit enthalten, wurden von 81 bis 83 m durchteuft; Serizitschiefer mit semimassivem bis disseminiertem Pyrit und geringeren Mengen an Chalkopyrit + Sphalerit ± Tetrahedrit ± Covellin ± Bornit von 85,25 bis 90,15 m; Serizitschiefer mit reichlich gebändertem Pyrit und geringen Mengen Chalkopyrit + Sphalerit ± Tetrahedrit ± Covellin ± Bornit von 103,25 bis 109,25 m; Serizitschiefer mit feinen Horizonten von disseminiertem Pyrit + Chalkopyrit von 111,25 bis 120,75 m; Granatschiefer mit unbeständiger Siliziumdioxidalteration mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit entlang der Foliation und lokal massiven Klumpen aus Sphalerit und Chalkopyrit bei 174 m; mineralisierte Zone mit semimassivem bis fleckigem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit von 189 bis 193 m.
Bohrloch TL-26-012 durchteufte eine signifikante Mineralisierung von 101,75 bis 106 m (4,25 m) bestehend aus disseminiertem, fleckigem und semimassivem Pyrit + Chalkopyrit ± Sphalerit ± Covellin ± Bornit ± Tetrahedrit; Mineralisierung bestehend aus unbeständigem, fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation lokal von 107 bis 111,25 m (4,25 m); Mineralisierung innerhalb einer Serizitschiefereinheit mit semimassivem und disseminiertem, foliationsparallel angeordnetem Pyrit + Chalkopyrit + Sphalerit von 228 - 233 m (5 m). Die zusätzlichen mineralisierten Abschnitte beinhalten mafischen Schiefer von 0 bis 19 m mit Serizit- + Siliziumdioxidalteration mit feinkörnigem Pyrit entlang der Foliation bei 16 m; Serizitschiefer mit unbeständigem, fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation und lokal semimassiv von 113,5 bis 132,75 m; Serizitschiefer mit unbeständigem, feinkörnigem disseminiertem Pyrit lokal entlang der Foliation von 149,5 bis 169,5 m; Gneis mit fleckigem Pyrit ± Chalkopyrit lokal bei 237 m; mafischer Gneis mit fleckigem Pyrit ± Chalkopyrit lokal bei 328 m.
Bohrloch TL-26-013 durchteufte eine mineralisierte Zone mit einem Abschnitt aus semimassivem Pyrit ± Chalkopyrit, im Wesentlichen parallel zur Foliation, von 83 bis 84,25 m; mafischer Schiefer mit reichlich Pyrit und Chalkopyrit bei 87 m; Serizitschiefer mit reichlich Pyrit und feinkörnigem Chalkopyrit von 94 bis 101 m; Serizitschiefer mit fein- bis mittelkörnigem Pyrit ± Chalkopyrit entlang der Foliation bei 103 m.
Bohrloch TL-26-014 durchteufte eine signifikante Mineralisierung von 105,25 bis 106,25 m (1 m), bestehend aus reichlich semimassivem Chalkopyrit + Pyrit; Serizitschiefer mit dendritischem gediegenem Kupfer in Quarzerzgängen bei 136,5 m (Abbildung 5); feinkörniger disseminierter Pyrit + Chalkopyrit, der bei 219 m in massiveren Pyrit + Chalkopyrit übergeht (Abbildung 5). Eine zusätzliche Mineralisierung umfasste eine Serizitschieferzone von 209 bis 212,5 m, die disseminierten und foliationsparallel angeordneten Pyrit + Chalkopyrit enthielt.
Bohrloch TL-26-015 durchteufte Serizitschiefereinheiten von 50,3 bis 81,75 m und 87 bis 113 m mit unbeständigen Abschnitten aus feinkörnigem Pyrit entlang der Foliation.
Die Korrelation zwischen den Mineralisierungs- und Alterationszonen, die in den Bohrungen von 2011 und 2026 durchteuft wurden, beginnt das Potenzial eines bedeutsamen polymetallischen Systems im Konzessionsgebiet Touleary aufzuzeigen.
Die Bohrlochansatzpunktdaten für die Bohrlöcher TL-26-006 bis 015 sind der nachstehenden Tabelle 1 zu entnehmen; die Bohrlöcher aus der aktuellen Veröffentlichung sind gelb hervorgehoben (Bezugssystem: NAD83 - Zone 7N):
Bohrlochansatzpunkte 2026 - Projekt Touleary
Loch-ID Länge (m) East North Höhenlage Azimut Neigung Hinweis
TL-26-006 300,2 594353 6987653 1242 360 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-007 191,4 594314 6987669 1246 360 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-008 257,6 594314 6987669 1246 360 -65 Ergebnis ausstehend
TL-26-009 213,4 594390 6987737 1246 360 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-010 249,9 594390 6987737 1246 0 -65 Ergebnis ausstehend
TL-26-011 251,5 594278 6987636 1235 0 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-012 342,9 594278 6987636 1235 0 -65 Ergebnis ausstehend
TL-26-013 199,6 594316 6987719 1242 310 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-014 254,5 594238 6987600 1221 0 -50 Ergebnis ausstehend
TL-26-015 175,3 593853 6987383 1167 0 -50 Ergebnis ausstehend
Die gesamte interpretierte Streichenlänge der geophysikalischen Signatur der Zone Discovery beträgt etwa 3,5 km, wovon nur 335 m durch begrenzte historische Bohrungen erprobt wurden.
Weitere Zielgebiete, die für die Erprobung im Jahr 2026 geplant sind, umfassen:
Ziel 4 wurde durch eine 3 km lange lineare geophysikalische Signatur mit damit übereinstimmenden anomalen Kupfer- und Zink-Bodenproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.
Ziel 5 wurde durch eine 1,2 km lange lineare geophysikalische Signatur mit damit übereinstimmenden anomalen Kupfer- und Zink-Bodenproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.
Ziel 8 wurde durch einen kartierten, interpretierten Schlotkomplex im Untergrund mit mehreren Anhäufungen übereinstimmender anomaler Kupfer-, Gold-, Silber- und Zink-Boden- und manuellen Schürfproben identifiziert. In diesem Gebiet wurden in jüngerer Zeit keine Folgebohrungen und auch keine historischen Bohrungen durchgeführt.
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Abbildung 6: Geplante Explorationsgebiete 2026; Bodenproben (Cu ppm) als Kreise dargestellt; Hintergrund ist die luftgestützte geophysikalische Untersuchung (erste vertikale Ableitung).
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Abbildung 7: Planansicht der mineralisierten Zonen, die im Phase-1-Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Touleary durchteuft wurden. Hintergrund: Luftgeophysik (erste vertikale Ableitung). Analyseergebnisse für die Bohrlöcher TL-26-006 bis -015 noch ausstehend.
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Abbildung 8: Schnittansicht (Blickrichtung Westen) der mineralisierten Zonen, die im Phase-1-Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Touleary durchteuft wurden. Analyseergebnisse für die Bohrlöcher TL-26-006 bis -015 noch ausstehend.
LAGERSTÄTTENTYP
Vulkanogene Massivsulfidlagerstätten (VMS) werden auch als vulkanisch assoziierte, vulkanisch gebundene und vulkanisch-sedimentär gebundene Massivsulfidlagerstätten bezeichnet. Sie kommen für gewöhnlich als Linsen aus polymetallischem Massivsulfid vor, die sich an oder nahe dem Meeresboden in submarinen vulkanischen Dehnungsumgebungen bilden. VMS-Lagerstätten werden nach ihrem Basismetallgehalt, Goldgehalt und der Lithologie des Wirtsgesteins gruppiert. Die Basismetallklassifizierung wird am häufigsten angewandt, wobei spezifische Lagerstättentypen entsprechend ihren enthaltenen Verhältnissen dieser drei Metalle in Cu-, Cu-Zn-, Zn-Cu- und Zn-Pb-Cu-Gruppen unterteilt werden. Gehalte an Halbedel- und Edelmetallen (Ag und Au) können erheblich zur Wirtschaftlichkeit von VMS-Lagerstätten beitragen. Das unten dargestellte Modell (Abbildung 9) zeigt schematisch ein generisches System aus einem vertikalen Zufuhrkanal und einer kuppelförmigen Sulfidanhäufung am Meeresboden vor und nach der Deformation und veranschaulicht damit die potenzielle Geometrie des Systems Touleary.
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Abbildung 9: Schematische Interpretation eines deformierten VMS-Systems in metamorphem Gestein (Rodway - 2026).
Die engste Analogie und Beispiele für diese Systeme im Distrikt Finlayson befinden sich etwa 450 km südöstlich entlang der versetzten Verwerfungszone Tintina im Südosten des Yukon. Die Rückverschiebung des Distrikts Finlayson in seine ursprüngliche Position platziert ihn neben das Gebiet Touleary.
PROJEKT TOULEARY UND VMS-POTENZIAL
Das Projekt Touleary (Touleary) ist eine neue Entdeckung von vulkanogenem Massivsulfid (VMS), die sich in einem bekannten kupferreichen Distrikt im Yukon befindet. Das Projekt Touleary weist das Potenzial auf, sich zu einem bedeutsamen neuen VMS-System innerhalb eines der vielversprechendsten, aber unzureichend erkundeten Mineralgürtel Kanadas zu entwickeln (Abbildung 10).
Touleary stellt aufgrund seiner Kombination aus günstiger Geologie, Alteration im Distriktmaßstab, mittels Bohrungen nachgewiesenem Metallvorkommen und strategischer Position innerhalb eines sich entwickelnden Infrastrukturkorridors ein attraktives Explorations-Asset dar. VMS-Lagerstätten sind weltweit wichtige Quellen für Kupfer, Zink, Silber und Gold und aufgrund ihres Potenzials für hohe Gehalte, in Anhäufungen vorkommende Lagerstätten und skalierbare regionale Erschließungsmöglichkeiten sehr begehrt.
Im Jahr 2011 wurden insgesamt 935,90 m an Diamantbohrungen in fünf Bohrlöchern auf dem Projekt Touleary abgeschlossen. Das Bohrprogramm war in erster Linie konzipiert worden, um die abwärtsgerichtete Kontinuität eines mineralisierten Abschnitts zu erproben, der in einem Bagger-Schürfgraben aus dem Jahr 2010 freigelegt worden war und Gehalte von 0,82 g/t Gold und 14,30 g/t Silber über 34 m aufwies. Der mineralisierte Ausbiss fiel mit einem linearen magnetischen Tief zusammen, das im Rahmen der Helikopter-Magnetikuntersuchung identifiziert wurde. Die Bohrlöcher durchteuften eine VMS-artige Mineralisierung mit erhöhten Kupfer-, Zink-, Blei-, Silber- und Goldgehalten in einem Gebiet von 300 mal 100 m innerhalb einer wesentlich größeren, 1.200 m langen geophysikalischen und geochemischen Anomalie, was auf erheblichen Raum für Erweiterungen und weitere Entdeckungen hinweist.
Das Projekt Touleary profitiert von mehreren wesentlichen Merkmalen, die üblicherweise mit großen VMS-Systemen in Verbindung gebracht werden, darunter:
· Ein großes, aussichtsreiches Landpaket in einem etablierten, kupferreichen geologischen Gürtel mit Potenzial für mehrere Arten von mineralisierten Systemen.
· Starkes Explorationspotenzial in einem Gebiet, in dem bisher nur in begrenztem Umfang moderne, systematische Explorationsarbeiten durchgeführt wurden.
· Vorkommen sowohl von Basismetallen als auch von Edelmetallen, was eine Hebelwirkung auf mehrere langfristige Themen der Rohstoffnachfrage bietet.
· Die Nähe zu einer sich verbessernden regionalen Infrastruktur, einschließlich der geplanten Northern Access Route.
Die geplante Northern Access Route und damit verbundene Infrastrukturinitiativen werden vom Management als möglicherweise wegweisend für die gesamte Region angesehen. Ein verbesserter Zugang zum White Gold District des Yukon könnte die Explorations- und Entwicklungskosten erheblich senken, die Logistik verbessern, die Betriebszeiten verlängern und den Zugang zu riesigen Gebieten mit hohem Potenzial im Tintina Belt ermöglichen, deren Erkundung in der Vergangenheit schwierig und kostspielig war.
Die Northern Access Route im Yukon bezeichnet eine geplante, mehrere Millionen Dollar teure Rohstoff- und Erschließungsroute, die Dawson City mit den großen Bergbauentwicklungen im westlichen Zentrum der Region, insbesondere der Mine Coffee, verbinden soll. Die Straße wird das Zentrum des produktiven White Gold District durchqueren und versorgen. Sie wurde konzipiert, große geplante Bergbaubetriebe, darunter die Mine Coffee und die Mine Casino, zu versorgen und gleichzeitig den Zugang für Explorationsarbeiten durch Junior-Bergbauunternehmen zu verbessern. Der Ausbau der Strecke erfordert eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den Regierungen sowie Vereinbarungen mit den lokalen First Nations, um lokale sozioökonomische Vorteile zu gewährleisten.
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Abbildung 10: Standort des Projekts Touleary und Infrastruktur; HINWEIS: Die Northern Access Route befindet sich noch im Bau.
QUELLENNACHWEIS
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BOHRKERNPROBENAHME UND QUALITÄTSSICHERUNG/-KONTROLLE (QA/QC)
Nach der Erfassung der geologischen und geotechnischen Daten wurden die Probenintervalle in der Regel auf einer Länge von zwei Metern festgelegt, wobei die Intervalllängen an Veränderungen der Lithologie, Alteration und Mineralisierung angepasst wurden. In mineralisierten Bereichen wurden die Probenintervalle je nach Verteilung, Art und Gehalt der Mineralisierung auf einen Meter oder weniger verkürzt, wobei eine Mindestlänge von 30 cm eingehalten wurde. Am Ende jedes Probenintervalls wurden Probenetiketten angebracht und Schnittlinien markiert, um eine einheitliche Zerteilung und Verpackung der Bohrkerne sicherzustellen.
Die Analysearbeiten werden von ALS Canada Ltd. (akkreditiert nach ISO/IEC 17025) durchgeführt. Die Proben werden in Whitehorse (Yukon) angeliefert, in Whitehorse (Yukon) oder Langley (British Columbia) aufbereitet und in North Vancouver (British Columbia) geochemisch analysiert.
Für die Probenahme und Datenerfassung gelten strenge Verfahren. Zertifizierte Referenzstandards, Doppelproben aus dem grob zerkleinerten Probenmaterial, Felddoppelproben und Blindproben werden routinemäßig in die Probenserie eingefügt, um die Zuverlässigkeit des Analyseverfahrens sicherzustellen. Sämtliche veröffentlichten Ergebnisse werden die Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprüfungen (QA/QC) von ALS und dem Unternehmen durchlaufen haben.
Die Bohrkerne werden mit einer Diamantkernsäge beprobt. Dabei wird die obere Hälfte jedes Probenintervalls zur Analyse an das Labor geschickt, während die untere Hälfte beim Unternehmen verbleibt. Die halben Bohrkernproben werden so fein zerkleinert, dass mehr als 70 % des Materials die vorgegebene Korngröße unterschreiten. Anschließend wird eine Teilprobe von 250 g so pulverisiert, dass mehr als 85 % des Materials eine Korngröße von weniger als 75 Mikrometern aufweisen. Der Goldgehalt der Bohrkernproben wird anhand einer Einwaage von 30 g mittels Brandprobe mit anschließender Bestimmung durch Atomemissionsspektrometrie (Au-ICP21) ermittelt. Die Feinfraktion wird mittels Viersäureaufschluss und anschließender Analyse durch induktiv gekoppeltes Plasma (ICP) in Kombination mit Massenspektrometrie (MS) und Atomemissionsspektrometrie (AES) auf 48 Elemente untersucht (ME-MS61).
Offenlegung gemäß National Instrument 43-101
Nicholas Rodway, P.Geo. (Lizenz Nr. 46541) (Berufszulassung Nr. 1000359) ist President, CEO und Direktor von Core Silver und qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt im Auftrag von Core verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste die Prüfung der historischen Bewertungsberichte und Laborzertifikate sowie eine detaillierte Prüfung von Bohrprotokollen aus 2026, Kernbildern und QA/QC-Protokollen. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.
ÜBER CORE SILVER CORP.
Core Silver Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf die Entdeckung und Erschließung vielversprechender Edel- und Basismetallprojekte in Kanada konzentriert. Das Projekt Touleary des Unternehmens befindet sich rund 115 Kilometer südlich von Dawson City im Yukon. Touleary beherbergt ein durch Bohrungen bestätigtes polymetallisches System vulkanogener Massivsulfide (VMS) mit Kupfer-, Gold-, Zink- und Silbermineralisierung. Historische Bohrungen in der Discovery Zone haben bedeutende Mineralisierungen nachgewiesen, darunter einen Abschnitt von 2,25 Metern mit Gehalten von 7,18 % Kupfer, 3,55 g/t Gold, 4,30 % Zink und 116 g/t Silber. Da durch historische Bohrungen bislang nur 335 Meter des interpretierten geophysikalischen Trends mit einer Länge von rund 3,5 Kilometern untersucht wurden, ist das Unternehmen der Ansicht, dass Touleary ein erhebliches Explorationspotenzial bietet. Mehrere weitere Zielgebiete auf dem gesamten Projektgelände wurden bislang noch nicht durch Bohrungen untersucht, was das Potenzial für zusätzliche Entdeckungen innerhalb dieses vielversprechenden VMS-Distrikts unterstreicht.
Darüber hinaus hält Core Silver eine 100%ige Beteiligung am Konzessionsgebiet Blue, das sich über eine Fläche von rund 114.074 Hektar (1.140 km²) im Bergbaudistrikt Atlin im Nordwesten von British Columbia erstreckt. Das Konzessionsgebiet Blue beherbergt mehrere mineralisierte Systeme, darunter die Projekte Silver Lime und Laverdiere, die Potenzial für hochgradige Silber-, Kupfer- und Goldmineralisierungen sowie damit verbundene Basismetallmineralisierungen aufweisen. Das Unternehmen treibt seine Explorationsstrategie auf beiden Konzessionsgebieten weiter voran, um neue Entdeckungen zu erzielen und bekannte mineralisierte Systeme zu erweitern.
Im Namen des Board of Directors
CORE SILVER CORP.
Nicholas Rodway
President & CEO
Tel: 604.681.1568
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ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder annimmt, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder eintreten könnten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Die zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen des Managements wider, die auf derzeit verfügbaren Informationen basieren, und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen die erwarteten Untersuchungsergebnisse für die Bohrlöcher, Aussagen zu den Zielgebieten für weitere Bohrungen sowie Aussagen zur geplanten Northern Access Route. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Annahmen angemessen sind, stellen zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar; dementsprechend sollte man sich aufgrund ihrer inhärenten Unsicherheit nicht übermäßig auf solche Aussagen verlassen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, gehören unter anderem, dass die Untersuchungsergebnisse das Vorhandensein von Kupfer, Zink, Gold und Silber in den beprobten Abschnitten nicht bestätigen und dass das Unternehmen das geplante Bohrprogramm möglicherweise nicht wie vorgesehen oder gar nicht durchführen oder abschließen kann. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht vorgeschrieben.
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Quelle: dpa-AFX