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NEW YORK & LONDON --(BUSINESS WIRE)-- 08.01.2026 --
Laut dem heute veröffentlichten Radar 2026-Bericht von FGS Global spaltet sich die globale Nachkriegsordnung in Einflusssphären auf, da autoritäre Führungspersönlichkeiten und transaktionale Beziehungen an Stelle multilateraler Zusammenarbeit treten.
Der Radar-Bericht von FGS Global wurde auf Basis von 175 ausführlichen Interviews mit hochrangigen internationalen Entscheidungsträgern und Politikexperten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien sowie einer repräsentativen Umfrage erstellt, für die rund 20.000 Personen in den USA, Kanada, den Mitgliedsländern der Europäischen Union und Japan befragt wurden.
Wir erleben eine Neuordnung der Welt, eine Rewired World, die durch die Aufkündigung des multilateralen Konsenses und den Aufstieg starker Führungspersönlichkeiten sowie geschwächter Institutionen geprägt ist. Der Wettbewerb zwischen den USA und China spitzt sich in den Bereichen Handel, Technologie und Weltraum zu und traditionelle Allianzen zerbrechen. Gleichzeitig beschleunigt die durch KI vorangetriebene Disruption den Wandel, populistische Disruptoren hinterfragen etablierte Systeme und der Einfluss der Mainstream-Medien und politischen Parteien nimmt ab.
Diese zunehmend fragmentierte und im Wandel befindliche Welt birgt Herausforderungen und eröffnet zugleich Chancen in Bezug auf den Aufbau und die Wahrung der Reputation.
„Die ersten internationalen Veranstaltungen im Jahr 2026 senden ein klares Signal hinsichtlich dessen, wie die Welt heute funktioniert“, so Alex Geiser, CEO von FGS Global. „Unser Radar-Bericht ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Führungskräfte, um sich in dieser Neuordnung der Welt zurechtzufinden, in der Volatilität und Disruption weiterhin allgegenwärtig sind, die Landschaft jedoch nun klarer definiert ist.“
„Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass traditionelle Vorteile wie Größe und Etabliertheit in rasantem Tempo an Bedeutung verlieren. Doch was tritt an ihre Stelle? Die Fähigkeit, fragmentierte Realitäten vor der Konkurrenz zu erkennen, angesichts sich schnell ändernder gesellschaftlicher Stimmungen Strategien flexibel anzupassen und in einer zersplitterten Medienlandschaft Legitimität und Reputation aufzubauen. Die anpassungsfähigsten Unternehmen werden 2026 nicht nur unbeschadet überstehen, sie werden es nutzen, um sich einen Vorsprung zu verschaffen.“
Einige der wichtigsten Ergebnisse:
- In den 27 Ländern, in denen die Umfrage durchgeführt wurde, sind 69 % der Befragten der Meinung, dass „starke Führungspersönlichkeiten auf der ganzen Welt einen zunehmend größeren Einfluss auf globale Ereignisse haben als internationale Institutionen“.
- In den USA, Kanada, Europa, dem Vereinigten Königreich und Japan sind 73 % der Meinung, dass „das Leben für die nächste Generation härter sein wird”, während 76 % sagen, dass „mein Land sich gespalten anfühlt”
- Knapp drei Viertel (74 %) sind der Meinung, dass „das politische System eher den Interessen einer reichen und mächtigen Elite dient als denen der normalen arbeitenden Bevölkerung“.
- Die Studie identifiziert eine „K-förmige Wirtschaft“, in der Menschen mit hohem Einkommen und der Technologiesektor florieren, während einkommensschwächere Gruppen zu kämpfen haben. Die Hälfte der befragten Bürger glaubt, dass selbst bei Wirtschaftswachstum „nur diejenigen, denen es bereits gut geht, davon profitieren werden“.
- Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass es aller Voraussicht nach zu Marktturbulenzen kommen wird. So glauben mehr als die Hälfte der Befragten, dass die Wahrscheinlichkeit einer erheblichen Korrektur an den Aktienmärkten bei über 50 % liegt, und 58 % äußern sich pessimistisch hinsichtlich des Risikos eines globalen Finanzcrashs.
- Die Experteninterviews zeichnen zwar ein optimistisches Bild hinsichtlich des Potenzials von KI zur Steigerung von Produktivität und Effizienz, doch die überwiegende Mehrheit der Öffentlichkeit befürwortet eine strenge Regulierung (83–87 % über alle Märkte hinweg), und 68 % sprechen sich für eine höhere Besteuerung von KI-Unternehmen aus.
- Mittlerweile vertrauen mehr Menschen KI-Engines (34 %) als Politikern (22 %), und 61 % sagen, dass man den Mainstream-Nachrichten keinen Glauben schenken kann.
Um den vollständigen Bericht FGS Global Radar 2026: A Rewired World herunterzuladen, besuchen Sie bitte https://fgsglobal.com/radar.
Hinweise an die Redaktion
Über FGS Global Radar 2026
Der Bericht FGS Global Radar 2026 basiert auf 175 ausführlichen Interviews mit Führungskräften und Politikexperten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien. Darüber hinaus wurden landesweit repräsentative Umfragen unter rund 20.000 Personen in den USA, Kanada, allen EU-Mitgliedstaaten, im Vereinigten Königreich und in Japan durchgeführt.
Zu den Interviewpartnern gehörten Rene Haas (CEO, ARM Holdings), Emma Tucker (Editor-in-Chief, The Wall Street Journal), Christian Sewing (CEO, Deutsche Bank), Roland Busch (President und CEO, Siemens AG), Darrell Hacket (CEO, BMO Financial Corp), Sean Connolly (President und CEO, Conagra Brands), Rodney Davis (ehemaliges Mitglied des Kongresses und Head of Government Affairs, US Chamber of Commerce), Tim Davie (Director-General, BBC), Lord David Cameron (ehemaliger Premierminister), Jonathan Reynolds MP (Parliamentary Secretary to the Treasury) und Baroness Shriti Vadera (Chair, Prudential plc) sowie viele weitere.
Vollständiger Bericht
Um den vollständigen Bericht FGS Global Radar 2026: A Rewired World herunterzuladen, besuchen Sie bitte https://fgsglobal.com/radar.
Über FGS Global
FGS Global ist ein führendes Unternehmen für strategische Kommunikation und Beratungsdienstleistungen, das Kunden bei der Navigation durch komplexe Stakeholder-Landschaften und Herausforderungen in den Bereichen Business, Politik und Reputation unterstützt.
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