Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent11184 Ostfriesische Volksbank eG (Leer) Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 06.05.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Ostfriesische Volksbank eG (Leer)

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Selenskyj beklagt Verstöße und gibt Feuerpause zweite Chance

06.05.2026 - 23:10:32
KIEW (dpa-AFX) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zahlreiche Verstöße Russlands gegen die von Kiew ausgerufene Feuerpause beklagt. Bisher antworte Russland auf den Vorschlag einer Waffenruhe nur mit neuen Schlägen und Attacken, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. "Abhängig von der Lage heute Abend und morgen werden auch wir unsere völlig angemessene Antwort festlegen", sagte er.

Russland habe ein klares Angebot bekommen und wisse, wie die Ukraine oder deren Partner für Detailfragen zu erreichen sei, sagte er. Damit gab er der Feuerpause noch eine zweite Chance.

Zugleich machte er deutlich, dass die Ukraine kein Interesse an der von Russland verkündeten Waffenruhe rund um die Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 9. Mai habe. Wenn es nur darum gehe, dass Kremlchef Wladimir Putin ungestört seine Militärparade abhalte, werde das noch gültige Angebot für eine Waffenruhe nicht aufrechterhalten, sagte er.

Zustandekommen einer Feuerpause weiter unklar

Putin hatte Ende April bei einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump über die Möglichkeit einer Waffenruhe zu den Feierlichkeiten am 9. Mai gesprochen. Später verkündete das russische Verteidigungsministerium eine zweitägige Feuerpause, die in der Nacht zum Freitag in Kraft treten soll. Kiew beantwortete dies mit dem Vorschlag, die Waffen bereits ab dem 6. Mai schweigen zu lassen. Moskau hat diese Offerte bislang ignoriert.

Dafür wiederholte Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa einmal mehr Drohungen im Falle eines ukrainischen Angriffs auf die Militärparade in Moskau. Sie rufe alle ausländischen Diplomaten auf, Kiew rechtzeitig zu verlassen. Sollte die Ukraine versuchen, die Feierlichkeiten mit terroristischen Attacken zu stören, werde Russland darauf mit einem Gegenschlag antworten, "darunter auch gegen die Entscheidungszentren in Kiew", sagte Sacharowa in einem Kommentar, den sie auch bei Telegram veröffentlichte./bal/DP/he


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang