Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent14207 Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 02.03.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

ROUNDUP/Aktien New York: Iran-Krieg trübt Börsenstimmung nur leicht

02.03.2026 - 17:05:50
NEW YORK (dpa-AFX) - Der deutliche Ölpreisanstieg infolge des Iran-Kriegs hat am Montag die US-Aktienmärkte nur moderat belastet. Nach einem schwächeren Auftakt schlugen die wichtigsten Indizes einen Erholungskurs ein, der gestützt wurde von einer besser als erwarteten Stimmung in der US-Industrie.

Der Dow Jones Industrial fiel im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 48.774 Punkte, womit sein bisheriger Jahresgewinn auf 1,6 Prozent zusammenschmolz. Mitte Februar noch war der wohl bekannteste Index der Wall Street erstmals über 50.500 Punkte geklettert.

Der marktbreite S&P 500 gab ebenfalls um 0,3 Prozent nach und stand damit bei 6.860 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,2 Prozent auf 24.903 Punkte abwärts.

Am Wochenende hatten die USA und Israel den Iran angegriffen und unter anderem das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei getötet. Derzeit werden weiter Ziele angegriffen, die Teheran mit Gegenschlägen auf Israel und andere Länder beantwortet. Der Krieg hat inzwischen nicht nur die Golfstaaten, sondern auch den Libanon erfasst. Die Sorge vor einem Flächenbrand wächst.

Der Ölpreis schoss in die Höhe, was die Konjunktur weltweit beeinträchtigen könnte, sollte der Preis länger hoch bleiben oder sogar noch weiter steigen. Zeitweise erreichte Brent-Öl den höchsten Stand seit Juli 2024 und US-Öl den höchsten Stand seit Juni 2025. Damals hatte das US-Militär bereits Anlagen des Iran angegriffen.

Im Fokus steht nun die Straße von Hormus, die eine der wichtigsten Engenstellen des weltweiten Handels mit Öl und Gas ist. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge in der ölreichen Region am Persischen Golf. Iran hat den Schiffsverkehr eingeschränkt. "Eine längere Blockade der Straße von Hormus könnte Öl deutlich verknappen", kommentierte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners.

Derweil ging der ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie im Februar zwar im Vergleich zum Vormonat zurück, aber weitaus moderater als erwartet. Er liegt zudem weiter klar über der Schwelle, die auf Wachstum hindeutet.

Wie bereits in Europa verkauften Investoren vor allem Aktien der Tourismusbranche, etwa von Hotelketten oder Fluggesellschaften. Wynn Resorts oder Hilton gaben zwischen 2,5 und 3,5 Prozent nach. Fluggesellschaften wie United Airlines oder American Airlines verloren 3,0 und 4,5 Prozent.

Unter den Öl- und Rüstungspapieren, die dagegen nach oben getrieben wurden, legten ConocoPhillips um 3,3 Prozent zu und ExxonMobil stiegen um 1,0 Prozent. Die Rüstungsaktien RTX gewannen 3,6 Prozent und die von Lockheed Martin 2,2 Prozent. Lockheed beliefert die US-Armee mit dem THAAD-Raketenabwehrsystem.

Unter den sogenannten Gloreichen Sieben gab es unterdessen mehr Verlierer als Gewinner: Apple , Tesla , Amazon und Alphabet gaben nach, wobei die Aktie der Google -Mutter mit minus 1,9 Prozent am deutlichsten schwächelte. Meta , Microsoft und Nvidia legten zu. Unter ihnen ragte der KI-Chiphersteller mit einem Plus von 2,2 Prozent am deutlichsten heraus./ck/jha/


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
S&P 500 A0AET0
S&P Indizes
6.878,88
PKT
-29,98
-0,43%
27.02.26
22:41:54
NASDAQ 100 A0AE1X
NASDAQ Indizes
24.885,81
PKT
-74,22
-0,30%
02.03.26
17:22:47
Dow Jones Industrial Average ( 969420
DOW JONES Indizes
48.793,91
PKT
-184,01
-0,38%
02.03.26
17:26:01
Seitenanfang