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Tod eines US-Kongressabgeordneten schwächt republikanische Mehrheit

06.01.2026 - 20:29:54
WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem Tod des republikanischen US-Kongressabgeordneten Doug LaMalfa gelten die Mehrheitsverhältnisse im US-Repräsentantenhaus als fragil. Die Republikaner, die dort derzeit nur über eine sehr knappe Mehrheit verfügen, können bei Abstimmungen im Plenum ohne LaMalfas Stimme nur noch den Ausfall von höchstens zwei Abgeordneten verkraften, berichten US-Medien. Die Führung der Republikaner im Repräsentantenhaus bestätigte LaMalfas Tod am Dienstag in den sozialen Medien.

LaMalfa, der 65 Jahre alt wurde, vertrat seit 2013 einen ländlich geprägten Wahlkreis im Norden Kaliforniens. Er galt als profilierter Vertreter der Landwirtschaft sowie als Vorsitzender einer überparteilichen Kongressgruppe für die Interessen der westlichen US-Bundesstaaten.

Nach kalifornischem Recht ist eine Nachwahl zur Neuvergabe des Sitzes erforderlich. Details zum Zeitplan oder zum genauen Verfahren wurden jedoch zunächst nicht bekannt. Bis zur Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers bleibt der Sitz leer; die republikanische Fraktion verfügt damit über eine Stimme weniger. Beobachter gehen US-Medien zufolge allerdings davon aus, dass die Republikaner in LaMalfas ehemaligem, deutlich republikanisch geprägten Wahlkreis gute Chancen haben, das Mandat bei einer Nachwahl zu verteidigen.

Präsident Trump nahm bei einer Rede vor republikanischen Abgeordneten am Dienstag Bezug auf LaMalfas Tod und unterbrach seine Ausführungen zur politischen Lage für einen Nachruf. Zuvor hatte Trump allgemein über die Unsicherheit von Mehrheiten und die psychologische Dynamik von Zwischenwahlen gesprochen. Dabei deutete er an, dass selbst erfolgreiche Präsidentschaften historisch häufig bei den sogenannten "Midterms", den Zwischenwahlen zum US-Kongress in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten, an Unterstützung verlieren würden./hae/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
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