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ROUNDUP: Rom will keine Soldaten für Grönland-Erkundungsmission schicken

16.01.2026 - 22:23:24
ROM (dpa-AFX) - Das Nato-Gründungsmitglied Italien will keine Soldaten für eine Erkundungsmission mit anderen europäischen Partnerstaaten in Grönland abstellen. Verteidigungsminister Guido Crosetto sprach in Zusammenhang mit entsprechenden Überlegungen mehrerer Partner in Rom von einem "Witz". Zugleich stellte die rechte Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine eigene Arktis-Strategie vor. US-Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er die zu Dänemark gehörende Insel Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben will.

Crosetto, der Melonis Rechtspartei Fratelli d'Italia angehört, sagte zu der Erkundungsmission unter dänischer Leitung: "Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen? 15 Italiener, 15 Franzosen, 15 Deutsche: Das klingt für mich wie der Anfang eines Witzes. Ich bin dafür, eine Welt, die bereits zu sehr zersplittert ist, zu erweitern und nicht in Nationen aufzuteilen." Der Verteidigungsminister bezog sich in der Antwort auf die Frage eines Journalisten auf einen italienischen Witz. Die Erkundungsmission an sich bezeichnete er nicht als Witz.

Meloni verweist bei Arktis-Strategie auf Völkerrecht

Das Erkundungsteam der Bundeswehr mit 15 Soldaten ist am frühen Abend auf der weltgrößten Insel eingetroffen. Auch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Finnland schicken dazu Teams. Die meisten europäischen Nato-Partner lehnen Trumps Pläne für eine Übernahme der Insel strikt ab. Krisengespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland hatten kürzlich keine Annäherung gebracht.

Italiens Ministerpräsidentin Meloni, die sich derzeit in Japan aufhält, bezeichnete die Region in einem Vorwort für die Arktis-Strategie als "wichtig für das globale Gleichgewicht". Italien wolle die Arktis als "Gebiet des Friedens, der Zusammenarbeit und des Wohlstands", basierend auf den Grundlagen des Völkerrechts. Meloni pflegt zu Trump ein engeres Verhältnis als andere europäische Regierungschefs./cs/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
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