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Nachrichtenübersicht

BUSINESS WIRE: Hitachi-Bericht untersucht Bereitschaft für physische KI in Industrieunternehmen

22.10.2026 - 22:36:04

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Die Fortschritte bei der Einführung von KI, aktuelle Trends und sich abzeichnende Prioritäten deuten auf Gelegenheiten und Herausforderungen für die Beschleunigung durch physische KI hin

SANTA CLARA, Kalifornien --(BUSINESS WIRE)-- 22.10.2026 --

Hitachi, Ltd. (TSE:6501, „Hitachi“) gab die Veröffentlichung seines auf einer Umfrage zur physischen KI basierenden Forschungsberichts mit dem Titel „Beyond the Pilot: Industry’s Physical AI Progression“ bekannt. Das Unternehmen befragte weltweit über 200 Entscheidungsträger aus Organisationen, die in systemrelevanten Industriezweigen wie Energie, Fertigung, Transport und Logistik tätig sind. In dem Bericht wird untersucht, wie Unternehmen heute KI in industriellen Anwendungsfällen einsetzen, wo sie den größten Nutzen sehen und was erforderlich ist, um physische KI-Implementierungen in großem Maßstab einzusetzen. Die Leser erhalten praktische Einblicke, wie sie die Einführung von KI beschleunigen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit, die Produktivität und die langfristige Unternehmensleistung erhöhen können.

Nachdem die KI die geistige Arbeit erfolgreich transformiert hat, hält sie nun Einzug in die physischen Systeme, die das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden: Energie-, Industrie- und Mobilitätsinfrastruktur, um nur einige zu nennen. Angesichts der Anforderungen an die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Compliance dieser Systeme gibt es keinen Spielraum für KI-Halluzinationen. Kurz gesagt: Die in diesen Systemen eingesetzte KI-Technologie muss deterministisch, nachvollziehbar und überprüfbar sein.

Den Forschungsergebnissen zufolge nutzen 97 % der Befragten physische KI heute in irgendeiner Form in industriellen Anwendungsfällen. Etwa die Hälfte nennt betriebliche Effizienz und Produktivität als wichtigste Gründe für die Einführung, dicht gefolgt von Kostensenkungen. Zwar nimmt die Einführung von KI in der Praxis eindeutig zu, doch geben nur 8 % der Befragten an, dass ihre betrieblichen Implementierungen bereits die Phase der kontinuierlichen Optimierung und Innovation erreicht haben. Dies deutet darauf hin, dass wiederholbare Skalierung knapp außerhalb der Reichweite bleibt.

Wichtigste Ergebnisse:

  • 87 % der Befragten halten eine Verzögerung der Einführung für ein erhebliches Risiko. Mehr als zwei Drittel halten physische KI für sehr oder äußerst wichtig für die Unternehmensziele, wobei manche angeben, dass sie sich einem extremen oder hohen Druck zur Einführung dieser Technologie ausgesetzt fühlen. Dies deutet darauf hin, dass die Geschwindigkeit der Einführung entscheidend ist, um wirtschaftlich gesund und wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • 75 % der Befragten stimmen zu, dass die Unternehmensleitung KI-Initiativen aktiv unterstützt, doch nur 38 % sind der Meinung, dass für die Einführung dieser Initiativen ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen. Dies deutet auf eine deutliche Kluft zwischen strategischen Zielen und der tatsächlichen KI-Bereitschaft hin.
  • Begrenzte KI-Kenntnisse (43 %) und Herausforderungen bei der Systemintegration (31 %) gelten als die größten Hindernisse für die Einführung. In diesem Zusammenhang stellt der Bereich KI/maschinelles Lernen mit 49 % die größte interne Qualifikationslücke dar. Anlagen für kritische Infrastrukturen haben eine lange Lebensdauer und gelten in vielen Sektoren als veraltet, was darauf hindeutet, dass sie eventuell noch nicht für den Einsatz von KI bereit sind. Daher ist mit Herausforderungen bei der Systemintegration oder der vollständigen Transformation zu rechnen, weshalb die richtigen Fachkräfte unverzichtbar sind.
  • Der Einsatz von physischer KI zur Verbesserung der Arbeitsumgebung hinkt im Vergleich zu anderen Anwendungsbereichen hinterher. Im Durchschnitt geben nur 16 % der Befragten an, dass Mitarbeiter mit Kundenkontakt sowie Wartungs- und Reparaturteams KI in nennenswertem Umfang nutzen, und zwar in Form von kollaborativen Robotern, intelligenter persönlicher Schutzausrüstung und anderen personenbezogenen Anwendungen. Gleichzeitig gibt fast die Hälfte an, dass diese Mitarbeiter nur in begrenztem Umfang von KI unterstützt werden, was darauf hindeutet, dass hier Potenzial zur Maximierung der KI-Rendite besteht.
  • Die meisten KI-Lösungen, die bereits im Einsatz sind, werden in den Bereichen Qualitätsprüfung und vorausschauende Instandhaltung genutzt, während Lösungen zur Prozess- und Lieferkettenoptimierung kurz vor der Einführung stehen. Insbesondere verlagert sich der Investitionsschwerpunkt zunehmend auf Verhaltensanalysen, intelligente CNC-Maschinen sowie Computer Vision für Sicherheitszwecke – was darauf hindeutet, dass sich die Anforderungen an KI-Projekte dahingehend weiterentwickeln, komplexere physische KI-Anwendungsfälle zu unterstützen.*

„Zwar haben viele Unternehmen im Bereich der physischen KI bereits bedeutende Fortschritte erzielt, doch die Ausweitung dieser Funktionen auf komplexe Betriebsumgebungen bleibt die kommende Herausforderung. Und eine Aufgabe, die gelöst werden muss, um die wahren Vorteile der physischen KI zu realisieren. Unsere Untersuchungen vermitteln Unternehmen ein klareres Verständnis davon, wo sie heute im Vergleich zu anderen stehen und worauf sie sich konzentrieren können, um eine höhere operative Leistungsfähigkeit, Resilienz und langfristige Wertschöpfung zu erzielen“, sagte Rio Kurokawa, Chief Lumada Business Officer, HMAX Strategy Officer und Vice President des Geschäftsbereichs AI Software & Services bei Hitachi, Ltd.

Hitachi ist führend bei der Einbindung von KI in industrielle Umgebungen und kritische Infrastrukturen, wie HMAX zeigt – eine Suite von Lösungen der nächsten Generation, die umfangreiche Daten aus physischen und digitalen Anlagen nutzbar macht, fortschrittliche KI integriert und das unübertroffene Fachwissen des Unternehmens einbringt. HMAX bietet unter anderem einsatzfähige physische KI-Lösungen an, um Implementierungen zu beschleunigen und die mit komplexen KI-Initiativen verbundenen Risiken zu verringern.

Wenn Sie mehr über den Bericht erfahren und die Ergebnisse herunterladen möchten, besuchen Sie: www.hitachi.com/en-us/insights/articles/industrys-physical-ai-progression.

*Die hier genannten Daten basieren ausschließlich auf den Antworten von Entscheidungsträgern aus der Fertigungsindustrie.

Hinweise zu Markenzeichen
Alle Marken und Produktnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Über Hitachi, Ltd.
Mit seinem Geschäftsbereich „Social Innovation Business“ (SIB), der IT, OT (Operational Technology) und Produkte vereint, strebt Hitachi an, weltweit eine führende Rolle bei der kontinuierlichen digitalen Transformation der sozialen Infrastruktur einzunehmen und so zu einer harmonischen Gesellschaft beizutragen, in der sich Umwelt, Wohlbefinden und Wirtschaftswachstum im Gleichgewicht befinden.

Hitachi ist weltweit in vier Geschäftsbereichen tätig – Digital Systems & Services, Energy, Mobility und Connective Industries – und betreibt eine Strategic SIB Business Unit, die sich auf neue Wachstumsbereiche konzentriert. Mit Lumada als Kernkomponente schafft Hitachi Mehrwert, indem es Daten, Technologien und Fachwissen miteinander kombiniert, um Herausforderungen für seine Kunden und die Gesellschaft zu bewältigen.

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 (Ende: 31. März 2026) belief sich auf insgesamt 10.586,7 Milliarden Yen (58,61 Milliarden Euro); das Unternehmen zählte weltweit 606 konsolidierte Tochtergesellschaften und rund 290.000 Mitarbeiter. Besuchen Sie uns unter www.hitachi.com.

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Medienkontakt
Heather Ailara
PR Manager
Hitachi, Ltd.
heather.ailara@hal.hitachi.com

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