Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8957 Volksbank Mittelhessen eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 17.02.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Mittelhessen eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow stagniert - KI belastet Software-Branche

17.02.2026 - 22:18:28
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Sorgen über belastende Auswirkungen Künstlicher Intelligenz in der Software-Branche haben die US-Aktienmärkte am Dienstag im Zaum gehalten. Nach dem feiertagsbedingt langen Wochenende beschloss der Dow Jones Industrial den ersten Handelstag der Woche mit einem Plus von 0,07 Prozent auf 49.533,19 Punkte. Die Aktien etlicher Software-Anbieter gerieten unter die Räder.

Der technologielastige Nasdaq 100 fiel am Dienstag auf den tiefsten Stand seit fast drei Monaten. Im Handelsverlauf grenzte er das Minus auf 0,13 Prozent ein und schloss mit 24.701,60 Punkten. Der marktbreite S&P 500 ging mit plus 0,10 Prozent bei 6.843,22 Punkten aus dem Handel. Zuvor war der Index auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember gerutscht.

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der große Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick. "Neue KI-Agenten sind inzwischen in der Lage, softwarebezogene Aufgaben zu übernehmen und gefährden damit den über Jahre aufgebauten Wettbewerbsvorsprung vieler Softwareunternehmen", schrieb Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Der Ausverkauf bei Softwareaktien verdeutliche, dass Anleger die Beständigkeit einiger Geschäftsmodelle grundsätzlich neu bewerteten.

Auch am Dienstag litten Papiere der Software-Branche unter eben dieser Neubewertung. Im Dow büßten Salesforce 2,9 Prozent ein und Microsoft 1,1 Prozent. Oracle verloren 3,9 Prozent. Im Nasdaq 100 zählten Intuit , MongoDB , Crowdstrike , Cadence Design Systems und Synopsys zu den Top-Verlierern mit Verlusten bis zu 5,3 Prozent. Blackrock-Strategin Peterson sprach von "schöpferischer Zerstörung" durch KI.

Unterdessen geht der Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers in eine neue Runde. Der Konzern stimmte zu, die Verhandlungen mit Paramount wieder aufzunehmen. Tags zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insider berichtet, dass bei Warner diskutiert wird, ob Paramount einen besseren Deal bieten könnte als der Streaming-Anbieter Netflix . Die Aktien von Warner und Paramount gewannen 2,7 beziehungsweise 4,9 Prozent. Netflix legten leicht zu.

Für die Papiere von Norwegian Cruise Line ging es um gut 12 Prozent nach oben. Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat einen Anteil von mehr als 10 Prozent an dem Kreuzfahrtunternehmen aufgebaut und ist damit zu einem der größten Aktionäre aufgestiegen. Der Hedgefonds will nun aktiv Einfluss auf Strategie und Führung des Unternehmens nehmen.

Die Anteilscheine von Masimo schnellten um mehr als ein Drittel auf knapp 175 Dollar nach oben. Der Hersteller von Gesundheitsprodukten Danaher will das Medizintechnikunternehmen für 180 Dollar je Aktie übernehmen. Damit ist das Geschäft knapp 10 Milliarden Dollar schwer. Die Aktien von Danaher fielen um 2,9 Prozent./bek/he

--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
S&P 500 A0AET0
S&P Indizes
6.843,22
PKT
+7,05
+0,10%
17.02.26
22:20:01
NASDAQ 100 A0AE1X
NASDAQ Indizes
24.701,60
PKT
-31,13
-0,13%
17.02.26
22:45:45
Dow Jones Industrial Average ( 969420
DOW JONES Indizes
49.533,19
PKT
+32,26
+0,07%
17.02.26
22:20:01
Seitenanfang