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Nachrichtenübersicht

GNW-News: Aduro meldet eine Ausbeute an kondensierbaren Kohlenwasserstoffen von 88,8 % bis 90,8 % bei verschiedenen Polyolefin-Einsatzstoffen in einer 75-stündigen NGP-Kampagne

23.09.2026 - 19:10:55
^LONDON, Ontario, Sept. 23, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc
(https://www.adurocleantech.com/?utm_source=AduroWebsite&utm_campaign=PR213&utm_
medium=PressRelease). (?Aduro" oder das ?Unternehmen") (Nasdaq: ADUR) (TSX: ACT)
(FSE: 9D5), ein Clean-Technology-Unternehmen, das die Kraft der Chemie nutzt, um
geringwertige Rohstoffe wie Kunststoffabfälle, Schwerbitumen und erneuerbare Öle
in  Ressourcen für  das 21. Jahrhundert  umzuwandeln, hat  heute einen aktuellen
Bericht  über die  fortgesetzten Fortschritte  im Betriebsprogramm  seiner Next-

Generation-Process-Pilotanlage (?NGP") vorgelegt.
Highlights
  * Wiederholbarkeit über aufeinanderfolgende Kampagnen hinweg: Mehrere NGP-
    Kampagnen, die im Juli, August und September durchgeführt wurden, zeigten
    eine schrittweise Verbesserung der Prozesssteuerung und des Betriebs der
    NGP-Anlage, während die Prozess- und Produktleistung bei unterschiedlichen
    Einsatzstoffzusammensetzungen und Betriebsparametern konstant blieb.
  * Leistung bei gemischten Polyolefinen: Während der Kampagne im September
    betrug die Ausbeute an kondensierbaren Kohlenwasserstoffen 88,8 % bei 100 %
    Polypropylen (?PP"), 90,8 % bei einer 80:20-Mischung aus PP und Polyethylen
    (?PE") sowie 89,2 % bei einer 50:50-Mischung aus PP und PE. Die Ausbeute an
    kondensierbaren Kohlenwasserstoffen umfasst die zurückgewonnenen flüssigen
    und wachsartigen Kohlenwasserstoffprodukte, nicht jedoch nicht kondensierte
    Kohlenwasserstoffgase. Die Ergebnisse entsprachen den für die Kampagne
    festgelegten Zielvorgaben.
  * Neueste Kampagne: Die Kampagne im September erstreckte sich über 75 Stunden
    und umfasste die Verarbeitung von rund 758 Kilogramm Polymer in drei
    kontrollierten Polyolefin-Einsatzstoffzusammensetzungen.
  * Gleichbleibende Produktqualität und verbesserte Prozesssteuerung: Die
    Indikatoren für die Produktqualität entsprachen den Ergebnissen früherer
    Kampagnen. Nach Änderungen der Prozessbedingungen kehrte das System etwa
    zwei Stunden schneller als beim vergleichbaren vorherigen Lauf zu den
    angestrebten Betriebsbedingungen zurück.
  * Iterative Weiterentwicklung: Die Betriebserfahrungen werden genutzt, um
    Anlagen, Instrumentierung, Steuerungstechnik und Betriebsabläufe weiter zu
    optimieren. Die Änderungen werden zwischen den Kampagnen umgesetzt und in
    nachfolgenden Läufen ausgewertet.
  * Direkte FOAK-Integration: Die NGP-Betriebsdaten werden weiterhin im Rahmen
    der ?Early Works"-Engineering- und Beschaffungsaktivitäten für das First-of-
    a-Kind-Programm (?FOAK") bei Chemelot genutzt.
  * Nächster Schritt: Es wird erwartet, dass das NGP-Programm zu längeren
    Versuchsreihen übergeht, bei denen Kunststoffabfälle potenzieller FOAK-
    Rohstoffpartner eingesetzt werden. Dabei sollen zunehmend Einsatzstoffe mit
    einer breiteren Zusammensetzung zum Einsatz kommen, die repräsentativer für
    die Materialien sind, die für die FOAK-Anlage evaluiert werden.
Der  jüngste  Versuch  im  September  weitete  diese Arbeiten auf einen längeren
Betriebszeitraum  aus. Ausgehend  von der  etablierten PP-Betriebsreferenz wurde

dabei der PE-Anteil schrittweise erhöht, während die Produktqualitätsindikatoren
mit   den   Ergebnissen  früherer  Versuche  übereinstimmten.  Die  Ausbeute  an
kondensierbaren  Kohlenwasserstoffen betrug 88,8 % bei  100 % PP, 90,8 % bei der

80:20-Mischung aus PP und PE und 89,2 % bei der 50:50-Mischung aus PP und PE.
Änderungen  in  der  Zusammensetzung  des PP/PE-Einsatzstoffs erfordern zeitnahe
Anpassungen  der  Betriebsparameter.  In  aufeinanderfolgenden  Kampagnen werden
diese  Zusammenhänge  untersucht  und  gleichzeitig  die  Fähigkeit unter Beweis
gestellt,  den Betrieb fortzuführen, die Prozesssteuerung aufrechtzuerhalten und
nach      Änderungen      der     Einsatzstoffzusammensetzung     wieder     die

Sollbetriebsbedingungen zu erreichen. In der jüngsten Kampagne kehrte das System
etwa  zwei  Stunden  früher  als  beim  vergleichbaren  vorherigen  Lauf  zu den
Sollbetriebsbedingungen  zurück.  Dies  stellt  einen  messbaren Hinweis auf die

kontinuierliche Verbesserung der Prozesssteuerung und der Betriebsabläufe dar.
Durch  den Einsatz  kontrollierter PP/PE-Mischungen  kann Aduro genau ermitteln,
wie  sich Änderungen der  Einsatzstoffzusammensetzung auf die Prozessbedingungen
und  das  Systemverhalten  auswirken,  bevor  auf  komplexere  Kunststoffabfall-
Einsatzstoffe  übergegangen  wird,  die  für  das  chemische Recycling in Europa
relevant  sind.  Zukünftige  Tests  sollen  einen  breiteren  Bereich von PP/PE-

Zusammensetzungen abdecken, einschließlich einer 80:20-Mischung aus PE und PP.
Die  NGP-Pilotanlage  vereint  Industrieanlagen  und Prozesssteuerungstechnik im
Pilotmaßstab.   Zwischen   den   Versuchsreihen   wertet   Aduro  Betriebs-  und
Analysedaten  aus, überprüft die Leistungsfähigkeit  von Anlagen und Messgeräten
und  setzt technische  sowie betriebliche  Verbesserungen um,  die sich  aus den
Tests  ergeben haben.  In den  nachfolgenden Testläufen  werden diese Änderungen
anschließend   unter   Betriebsbedingungen  bewertet.  Dieser  iterative  Ansatz
ermöglicht  es, betriebliche  Einschränkungen im  Pilotmaßstab zu identifizieren
und   zu  beheben  und  gleichzeitig  die  Reaktorchemie  der  Hydrochemolytic(TM)-
Technologie  (?HCT"),  die  Produktleistung  und  den  Betrieb  des integrierten
Systems  weiter zu bewerten. Auf diese  Weise werden praktische Erkenntnisse für

die Auslegung und den Betrieb der FOAK-Anlage gewonnen.
Parallel dazu treibt Saipem S.p.A. (?Saipem") die technischen Planungs- und
Beschaffungsaktivitäten im Rahmen der ?Early Works" für Aduros FOAK-Programm bei
Chemelot    voran.    Der    Leistungsumfang   umfasst   die   Überprüfung   des
Prozessentwurfspakets,  die Optimierung kritischer  Anlagenteile, die vorläufige
Integration    der    Versorgungssysteme   sowie   die   Weiterentwicklung   der
Investitionskostenschätzungen.  Saipem erhält bereits Betriebsdaten aus der NGP-
Pilotanlage.  Dadurch  können  Erkenntnisse  aus  der Pilotanlage und validierte
Verbesserungen  direkt in die  technische Planung einfließen  und die technische

Grundlage für die FOAK-Anlage weiter untermauern.
?Die  aufeinanderfolgenden NGP-Kampagnen vertiefen  unser Verständnis sowohl für
die  chemischen  Prozesse  als  auch  für  die  Funktionsweise  des integrierten
Systems",  so Ofer Vicus, Geschäftsführer von  Aduro. ?Mit jeder Veränderung der
Einsatzstoffzusammensetzung   gewinnt  unser  Betriebsteam  wertvolle  Erfahrung
darin,  die Prozessbedingungen entsprechend anzupassen, das System wieder in den
Sollbetrieb   zu   überführen  und  dabei  eine  konstant  hohe  Produktqualität
sicherzustellen.  Die Fortschritte, die wir  beobachten, spiegeln die praktische
Betriebserfahrung  wider, die unser Team  mit einem Pilotmaßstabssystem sammelt,
in  das industrielle Anlagenkomponenten  und Prozesssteuerungen integriert sind.
Da   Saipem   bereits   NGP-Betriebsdaten   erhält,  können  diese  Erkenntnisse
unmittelbar  in die  Entwicklung der  technischen Grundlage  für die FOAK-Anlage

einfließen."
In  der nächsten Phase des  NGP-Programms sind voraussichtlich längere Testläufe
mit   komplexeren  Kunststoffabfällen  vorgesehen,  darunter  potenzielle  FOAK-
Einsatzstoffe  sowie  ausgewählte  Materialien  aus  Aduros ?Customer Engagement
Program".  Damit werden die Tests über kontrollierte PP/PE-Mischungen hinaus auf
ein  breiteres  Spektrum  von  Einsatzstoffen  ausgeweitet.  Zugleich  wird  der
Betriebsdatensatz  um Materialien erweitert, die  sowohl für die Entwicklung der

FOAK-Anlage als auch für künftige Anwendungstests von Bedeutung sind.
Über Aduro Clean Technologies
Aduro  Clean  Technologies  ist  ein  Entwickler  patentierter,  wasserbasierter
Technologien  für das chemische Recycling von Kunststoffabfällen, die Umwandlung
von  Schweröl und Bitumen in leichtere,  höherwertige Öle sowie die Aufbereitung
erneuerbarer  Öle zu  höherwertigen Kraftstoffen  oder erneuerbaren Chemikalien.
Die   Hydrochemolytic(TM)-Technologie  des  Unternehmens  basiert  auf  Wasser  als
wichtigstem  Wirkstoff in einer chemischen  Plattform, die bei relativ niedrigen
Temperaturen   und   Kosten   arbeitet.   Dieser  bahnbrechende  Ansatz  wandelt

geringwertige Rohstoffe in Ressourcen für das 21. Jahrhundert um.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Abe Dyck, Head of Corporate Development / Investor Relations
ir@adurocleantech.com
+1 226 784 8889
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der
geltenden Wertpapiergesetze in Kanada und den USA.
Zukunftsgerichtete  Aussagen umfassen  unter anderem  Aussagen zum fortgesetzten
Betrieb  und zum Fortschritt der Kampagnen  in der NGP-Pilotanlage; zu geplanten
Betriebskampagnen   mit   längerer   Laufzeit;  zur  Bewertung  weiterer  PP/PE-
Einsatzstoffzusammensetzungen  und  von  Kunststoffabfällen;  zur  Bewertung von
Kunststoffabfällen,  die von potenziellen  Rohstoffpartnern für das FOAK-Projekt
geliefert  werden; zur  möglichen Bewertung  von Materialien,  die im Rahmen des
Kundenbindungsprogramms   des  Unternehmens  anfallen;  zur  Interpretation  und
Nutzung  von  Daten  zum  Pilotanlagenbetrieb,  zur  Ausbeute an kondensierbaren
Kohlenwasserstoffen,   zur   Produktqualität   und   zur  Prozesssteuerung;  zur
Fähigkeit,   Betriebsergebnisse   bei   unterschiedlichen   Einsatzstoffen   und

Prozessbedingungen zu reproduzieren und auszuweiten; zur Umsetzung und Bewertung
technischer und betrieblicher Verbesserungen, die durch Tests in der Pilotanlage
identifiziert  wurden; zur Einbeziehung der  NGP-Betriebsdaten in die technische
Grundlage  für die geplante FOAK-Anlage; zur Entwicklung, Planung, Konstruktion,
Finanzierung,  Beschaffung, zum Bau, zur Inbetriebnahme und zum Anlauf der FOAK-
Anlage  sowie der gesamten  FOAK-Anlage in Chemelot;  zum Umfang und Fortschritt
der  ?Early  Works"-Aktivitäten  mit  Saipem;  sowie  zum  allgemeinen  Weg  des

Unternehmens zur Skalierung und Kommerzialisierung.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen,
Annahmen und Prognosen der Geschäftsführung, einschließlich Annahmen
hinsichtlich der anhaltenden Leistung und Verfügbarkeit der NGP-Pilotanlage; der
Fähigkeit,  Betriebsergebnisse zu reproduzieren  und auszuweiten; der Fähigkeit,
längere  Versuchsreihen durchzuführen und zusätzliche Einsatzstoffe zu bewerten;
der  Übertragbarkeit  der  Daten  aus  der  Pilotanlage  auf die Planung und den
Betrieb  in größerem Maßstab; des erfolgreichen Abschlusses und Fortschritts der
?Early   Works"-Aktivitäten  mit  Saipem;  der  Verfügbarkeit  und  Eignung  von
Einsatzstoffen,   die   von   potenziellen   Partnern   geliefert   werden;  der
Verfügbarkeit  von geeignetem Personal, Partnern, Auftragnehmern, Ausrüstung und
Kapital;  der Fähigkeit, erforderliche Genehmigungen und behördliche Zulassungen
zu   erhalten;  sowie  stabiler  Markt-,  regulatorischer  und  wirtschaftlicher

Bedingungen.
Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu
führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklich
oder   implizit  genannten  Ergebnissen  abweichen.  Zu  diesen  Risiken  zählen
betriebliche  Herausforderungen  oder  Verzögerungen  bei  Versuchsreihen in der
Pilotanlage;   Schwankungen  bei  der  Zusammensetzung  der  Einsatzstoffe,  der
Ausbeute,  der Produktqualität oder der Prozessstabilität; die Möglichkeit, dass
sich  die  in  einzelnen  Versuchsreihen  beobachteten  Ergebnisse unter anderen
Bedingungen    oder    im   größeren   Maßstab   nicht   reproduzieren   lassen;
Herausforderungen  bei der  Überführung von  Pilotanlagendaten in die technische

Planung; Verzögerungen, Änderungen des Umfangs oder Kostensteigerungen, die sich
auf   die   technische   Planung,   Finanzierung,   Beschaffung,  den  Bau,  die
Inbetriebnahme  oder den Anlauf der FOAK-Anlage auswirken; die Möglichkeit, dass
der  Auftrag  an  Saipem  nicht  über  die Phase der Vorarbeiten hinausgeht; die
Unfähigkeit,  Beziehungen in  den Bereichen  Einsatzstoffe, Handel, Technik oder
Entwicklung   aufzubauen   oder   aufrechtzuerhalten;   die   Möglichkeit,  dass
Testprogramme   keine   Ergebnisse   liefern,   die   eine  weitere  Entwicklung
unterstützen;   Einschränkungen  in  der  Lieferkette;  Wettbewerb;  Risiken  im

Zusammenhang mit geistigem Eigentum; Verfügbarkeit und Kosten von Kapital; sowie
weitere Risiken, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens beschrieben
sind, die auf SEDAR+ unter http://www.sedarplus.ca und auf EDGAR über die US-
Börsenaufsichtsbehörde (SEC) unter www.sec.gov verfügbar sind.
Den  Lesern wird  geraten, kein  unangemessenes Vertrauen  in zukunftsgerichtete
Aussagen  zu setzen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt
dieser  Pressemitteilung.  Das  Unternehmen  übernimmt  keine  Verpflichtung zur
Aktualisierung  oder  Korrektur  dieser  Aussagen,  sofern nicht durch geltendes

Recht vorgeschrieben.
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4376-8dc6-0be1478c40a6
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Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
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vom
ADURO CLEAN TECHN. INC. A40KQL
Frankfurt
10,9000
EUR
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23.09.26
08:02:37
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