Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent13244 Volksbank Kleverland eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 16.03.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Kleverland eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

So viel Entschädigung zahlte die Bahn 2025 an Reisende

16.03.2026 - 08:26:39
BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr mehr als 156 Millionen Euro Entschädigung wegen Verspätungen und Zugausfällen gezahlt - und damit deutlich weniger als noch ein Jahr zuvor. 2024 waren es noch fast 197 Millionen Euro. "Wir gehen davon aus, dass das auch daran liegt, dass es im vergangenen Jahr keine großen Sonderereignisse wie Streiks gab", sagte Michael Peterson, im Vorstand der Bahn für den Fernverkehr zuständig, der "Süddeutschen Zeitung". "Trotzdem ist es für uns eine große finanzielle Belastung", so Peterson.

Wie die Bahn mitteilte, gingen 2025 rund 6,2 Millionen Anträge auf Entschädigung ein. Im Vergleich zu 2019 hat sich damit die Entschädigungssumme und auch die Zahl der Anträge in etwa verdreifacht. Damals zahlte die Bahn 52,6 Millionen Euro.

Bahn: Hälfte der Anträge werden in zwei Tagen bearbeitet

Ein Grund für die hohen Entschädigungssummen sind die schlechten Pünktlichkeitswerte der Bahn vor allem im Fernverkehr. Derzeit gibt es ab 60 Minuten Verspätung am Zielort 25 Prozent Erstattung und bei mehr als 120 Minuten Verspätung 50 Prozent für die einfache Fahrt. Die Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr lag im Februar bei 59,4 Prozent - 40 Prozent der Halte wurden also mindestens 6:00 Minuten zu spät erreicht.

Die Bahn weist zudem die sogenannte Reisendenpünktlichkeit aus. Sie zeigt, wie viele Fahrgäste mit maximal 14:59 Minuten Verspätung an ihrem gebuchten Zielbahnhof angekommen sind. Im Fernverkehr lag sie zuletzt bei lediglich 65,3 Prozent.

Der Bahn zufolge werden 76 Prozent aller Entschädigungsanträge digital eingereicht. Die Hälfte aller Anträge könne innerhalb von zwei Tagen bearbeitet werden./nif/DP/nas


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang