Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8797 Volksbank Sulmtal eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 06.05.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Sulmtal eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Devisen: Eurokurs hält höheres Niveau zum US-Dollar

06.05.2026 - 21:14:00
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach Signalen für eine Entspannung im Nahen Osten hat der Kurs des Euro am Mittwoch sein höheres Niveau im US-Handel in etwa gehalten. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1752 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1762 (Dienstag: 1,1686) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8501 (0,8557) Euro gekostet.

US-Präsident Donald Trump dringt im Konflikt mit dem Iran auf einen diplomatischen Durchbruch - und fährt dabei einen Schlingerkurs. Erst kündigte er überraschend an, den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus "für kurze Zeit" auszusetzen. Es habe "große Fortschritte" für ein "umfassendes und abschließendes" Abkommen gegeben. Während des Stopps solle geprüft werden, ob ein Abkommen mit dem Iran unterzeichnet werden könne. Wenig später, in einem weiteren Post drohte Trump dem Iran aber erneut mit Militärschlägen, falls dieser den US-Vorschlägen nicht zustimme.

Der Markt interpretierte die Entwicklung als Deeskalationssignal. Der Euro profitierte von den deutlich gesunkenen Ölpreisen. Im Gegensatz zu den USA verfügen die europäischen Länder kaum über Ölvorkommen. Zudem wird Öl in Dollar gehandelt. Die Nachfrage nach Dollar sinkt also bei fallenden Preisen. Allerdings hat sich der Euro seit Kriegsbeginn Ende Februar vergleichsweise stabil gehalten. Schließlich wird erwartet, dass die EZB bald die Leitzinsen anhebt. In den USA werden zunächst keine Leitzinsveränderungen erwartet.

Schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten belasteten. Die Zahl der Beschäftigten in der Privatwirtschaft der USA ist im April weniger als erwartet gestiegen. Laut dem Arbeitsmarktdienstleister ADP stieg die Beschäftigtenzahl um 109.000. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg um 120.000 Stellen erwartet. Der offizielle monatliche Arbeitsmarktbericht wird am Freitag veröffentlicht./edh/jsl/he


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
US DOLLAR EURUSD
Europäische Zentralbank
1,17620
-
+0,01
+0,65%
06.05.26
16:00:36
EUR/USD 965275
Forex vwd
1,17496
USD
+0,01
+0,48%
06.05.26
21:48:48
Seitenanfang