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Nachrichtenübersicht

BUSINESS WIRE: Siemens präsentiert auf der CES 2026 Technologien zur Beschleunigung der industriellen KI-Revolution

08.01.2026 - 19:25:02

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

  • Siemens und NVIDIA erweitern ihre Partnerschaft beim Aufbau des industriellen KI-Betriebssystems, bei dem die gesamte industrielle Wertschöpfungskette durch KI neu erfunden wird - vom Entwurf über die Entwicklung bis zur Fertigung, zur Produktion und zu den Betriebsabläufen bis in die Lieferketten hinein
  • Siemens startet die Markteinführung der Software Digital Twin Composer, die ab Mitte 2026 auf dem Siemens Xcelerator Marketplace verfügbar sein und das industrielle Metaversum im großen Maßstab nutzbar machen wird
  • PepsiCo wird mit dem Siemens Digital Twin Composer Upgrades für seine Betriebseinrichtungen in den USA simulieren und verfolgt Pläne für eine weltweite Skalierung
  • Siemens stellt öffentlich neun Industrial Copilots vor, die Intelligenz in die gesamte industrielle Wertschöpfungskette bringen sollen
  • Siemens präsentiert neue Technologien für die Beschleunigung der Wirkstoffentdeckung und des autonomen Fahrens sowie die erhöhte Effizienz im Produktionsbereich
  • Siemens ermöglicht die Nutzung von industrieller KI in Ray-Ban Meta-AI-Brillen

LAS VEGAS --(BUSINESS WIRE)-- 08.01.2026 --

Auf der CES 2026 läutete der Siemens-Hauptvortrag ein neues Technologiezeitalter für die Industrie und Infrastruktur ein, in dem präsentiert wurde, wie sich Kunden und Partner künstliche Intelligenz für die Transformation ihrer Geschäftsabläufe zunutze machen können. Mit KI-gestützten Technologien, vertieftem Fachwissen und vertrauensvollen Partnerschaften wandelt Siemens diesen Technologiesprung in messbaren Nutzen für Kunden, Partnern und die Gesellschaft um.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260106683193/de/

“Ebenso wie einst die Elektrizität die Welt revolutioniert hat, bewegt sich die Industrie heute hin zu Elementen, bei denen künstliche Intelligenz die Basis für das Entstehen von Produkten, Fabriken, Gebäuden, Energienetzen und Transportmitteln bildet. Industrielle KI ist keine Funktion mehr, sondern eine Kraft, die das nächste Jahrhundert völlig neu gestalten wird. Siemens liefert KI-native Funktionen sowie integrierte End-to-End-Intelligenz über die Entwurfs-, Konstruktions- und Produktionsphase hinweg und unterstützt seine Kunden so, Probleme vorherzusehen, Innovationen zu beschleunigen und Kosten zu senken”, sagte Roland Busch, President und CEO der Siemens AG. “Vom umfassendsten digitalen Zwilling über KI-gestützte Hardware bis zu Copilots im Produktionsbereich skalieren wir Intelligenz quer durch die physische Welt, so dass die Anwenderunternehmen Geschwindigkeit, Qualität und Effizienz auf einmal erzielen. Auf diese Weise setzen wir einen Technologiewandel, wie er nur einmal in einer Generation vorkommt, in messbare Ergebnisse um.”

Siemens hob auf der CES 2026 seine langjährige Partnerschaft mit NVIDIA hervor: Die Unternehmen erweitern diese Partnerschaft nun für den Aufbau des industriellen KI-Betriebssystems, das den Kunden dabei hilft, die Art und Weise zu revolutionieren, wie sie physische Systeme entwerfen, entwickeln und betreiben. Siemens und NVIDIA werden gemeinsam Industrielösungen schaffen, die über den gesamten Produkt- und Produktionslebenszyklus hinweg KI-beschleunigt arbeiten und so schnellere Innovationen, kontinuierliche Optimierungen und eine resilientere und nachhaltigere Fertigung ermöglichen. Darüber hinaus verfolgen die Unternehmen das Ziel, die weltweit ersten vollständig KI-gestützten adaptiven Fertigungsstätten zu schaffen, beginnend 2026 mit dem Elektronik-Gerätewerk von Siemens in Erlangen (Deutschland), das als erste Blaupause dienen soll.

Zur Unterstützung der Entwicklung wird NVIDIA die KI-Infrastruktur sowie Simulationsbibliotheken, Modelle, Rahmenwerke und Entwürfe beisteuern, während Siemens Hunderte von Experten für industrielle KI und einsetzen und führende Hardware und Software bereitstellen wird. Um diese Vision Realität werden zu lassen, haben die Unternehmen entscheidende Bereiche identifiziert: KI-native EDA, KI-native Simulation, KI-gestützte adaptive Fertigung und Lieferkette sowie KI-Fabriken.

Siemens kündigte außerdem an, die offenen KI-Modelle NVIDIA NIM und NVIDIA Nemotron in seine Software-Angebote für die elektronische Entwicklungsautomatisierung (Electronic Design Automation, EDA) zu integrieren, um generative und agentische Arbeitsabläufe für die Halbleiter- und Leiterplattenentwicklung voranzubringen. Dies wird sowohl die Genauigkeit durch Fachspezialisierung maximieren als auch die Betriebskosten erheblich senken, indem das jeweils effizienteste Modell für die Bearbeitung und Anpassung an jeden spezifischen Bedarf eingesetzt wird.

“Generative KI und beschleunigte Rechenvorgänge haben eine neue industrielle Revolution entfacht und so die digitalen Zwillinge aus passiven Simulationen in eine aktive Intelligenz der physischen Welt verwandelt”, sagte Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. “Unsere Partnerschaft mit Siemens verbindet die weltweit führende Industriesoftware mit der Full-Stack-KI-Plattform von NVIDIA und schließt so die Lücke zwischen Ideen und der Realität — so können Industrieunternehmen komplexe Systeme in Software simulieren, um sie anschließend nahtlos zu automatisieren und in der physischen Welt zu betreiben.”

Neue Technologie verbindet den digitalen Zwilling mit Echtzeitdaten aus der realen Welt

Das Hauptprodukt, das Siemens auf der CES 2026 vorstellt, ist der Digital Twin Composer, der ab Mitte 2026 auf dem Siemens Xcelerator Marketplace verfügbar sein wird. Diese neue Technologie führt den umfassenden digitalen Zwilling von Siemens mit Simulationen, die auf Basis von NVIDIA-Omniverse-Bibliotheken erstellt wurden, und Echtzeit-Engineeringdaten aus der realen Welt zusammen.

Mit dem Digital Twin Composer können die Anwenderunternehmen ein virtuelles 3D-Modell eines beliebigen Produkts, Prozesses oder Werks erstellen, dieses Modell in eine 3D-Szene ihrer Wahl einfügen und es dann zeitlich nach vorn und zurück verschieben, um die Auswirkungen von Wetteränderungen bis hin zu technischen Änderungen präzise zu visualisieren. Mit der Siemens-Software als Datengrundlage erzeugt der Digital Twin Composer industrielle Metaverse-Umgebungen im großen Maßstab und ermöglicht es so den Anwenderorganisationen, industrielle KI-, Simulations- und physikalische Echtzeitdaten zu nutzen, um Entscheidungen virtuell, schnell und in großem Umfang zu treffen. Der Digital Twin Composer ist Bestandteil von Siemens Xcelerator, einem industriell bewährten Software-Portfolio, das von Unternehmen weltweit zur Entwicklung von digitalen Zwillingen eingesetzt wird.

PepsiCo und Siemens führen derzeit eine digitale Transformation ausgewählter Produktions- und Logistikanlagen in den USA durch, indem sie diese in hochpräzise digitale 3D-Zwillinge umwandeln, die den Anlagenbetrieb und die gesamte Lieferkette simulieren, um eine Performance-Basislinie zu schaffen. In wenigen Wochen konnten die Teams neue Konfigurationen optimieren und validieren, um die Kapazität und den Durchsatz zu steigern, so dass PepsiCo nun einen einheitlichen Echtzeit-Überblick über die Betriebsabläufe hat und im Laufe der Zeit KI-gestützte Funktionen flexibel integrieren kann.

Mit dem Digital Twin Composer von Siemens, den Omniverse-Bibliotheken von NVIDIA und computergestützter Bildverarbeitung kann PepsiCo nun jede Maschine, jede Förderanlage, jeden Palettenweg und jeden Bedienerweg mit physischer Genauigkeit nachbilden. So können KI-Agenten Systemänderungen simulieren, testen und optimieren – und bis zu 90 Prozent der möglichen Probleme identifizieren, noch bevor es zu physischen Änderungen kommt. Dieses Konzept hat schon bei der ersten Implementierung zu einer Durchsatzsteigerung von 20 Prozent geführt und ermöglicht schnellere Entwicklungszyklen, eine Entwicklungsvalidierung von fast 100 Prozent und eine Reduzierung den Investitionsaufwands (Capex) von 10 bis 15 Prozent, indem verborgene Kapazitäten identifiziert und Investitionen in einer virtuellen Umgebung validiert werden.

Neue Industrial Copilots straffen die Fertigungsprozesse

Siemens rückte in einem Interview mit Jay Parikh, Executive Vice President von CoreAI, auch seine Partnerschaft mit Microsoft ins Rampenlicht. Gemeinsam schließen Siemens und Microsoft die Lücke zwischen der IT und den Betriebsabläufen, wobei der Einsatz von KI Im Mittelpunkt ihrer Zusammenarbeit steht. So sollen Unternehmen aller Branchen dabei unterstützt werden, ihre Produktivität, Resilienz und Innovationskraft zu steigern. Ein Highlight ist die gemeinsame Entwicklung des preisgekrönten Industrial Copilots.

Siemens kündigte außerdem an, sein Angebot an KI-gestützten Copilots auf die gesamte industrielle Wertschöpfungskette hinweg auszuweiten. Damit wird Intelligenz integriert, die sich vom Entwurf über die Simulation bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement sowie in die Fertigung und die Betriebsabläufe erstreckt.

Siemens wird in seinen Software-Angeboten neun neue KI-gestützte Copilots einsetzen, unter anderem in Teamcenter, Polarion und Opcenter. Diese Copilots optimieren jeweils die Navigation in den Produktdaten, reduzieren Fehler und verkürzen die Markteinführungszeit. Daruüber hinaus automatisieren sie die Einhaltung von Vorschriften (Compliance), tragen zu schnelleren behördlichen Genehmigungen und geringeren Risiken bei und transformieren Fertigungsprozesse, wodurch Kosteneinsparungen und betriebliche Effizienz erzielt werden.

Diese Copilots wie auch das gesamte stetig wachsende Portfolio an industriellen KI-Lösungen von Siemens stehen Unternehmen jeder Größe auf dem Siemens Xcelerator Marketplace zur Verfügung.

KI-gestützte Innovationen in den Bereichen Life Sciences, Energie und Fertigung

Im Bereich Life Sciences hat die Akquisition von Dotmatics durch Siemens die Integration umfangreicher Forschungsdaten ermöglicht, was die Entdeckung und Entwicklung von Arzneimitteln beschleunigt. Mit der Luma-Plattform von Dotmatics können Wissenschaftler Milliarden von Datenpunkten zusammenführen, die von verschiedenen Instrumenten und Laboratorien generiert wurden, so dass eine einheitliche Grundlage für die KI-gestützte Forschung geschaffen wird. In Kombination mit Siemens-Simcenter-Simulation und digitalen Zwillingen können Teams nun Moleküle schnell testen, vielversprechende Wirkstoffkandidaten identifizieren und die Produktion virtuell skalieren, so dass lebensverändernde Therapien die Patienten um bis zu 50 % schneller und zu geringeren Kosten erreichen.

Im Geschäftsbereich Energie beschrieb Bob Mumgaard, CEO und Mitgründer von Commonwealth Fusion Systems, wie das Unternehmen die Siemens-Technologien nutzt, um auf dem Weg zur kommerziellen Kernfusion führend zu sein. Commonwealth Fusion Systems nutzt Design-Software und eine leistungsstarke Daten-Infrastruktur, um die Entwicklung von Fusionsreaktoren voranzutreiben, die saubere, unbegrenzte Energie für kommende Generationen versprechen.

Im Bereich Fertigung gab Siemens eine Zusammenarbeit zur Integration von industrieller KI in die Ray-Ban Meta-AI-Brillen bekannt. Mit freihändigen Audioanweisungen in Echtzeit, Sicherheitshinweisen und Feedback werden Fertigungsmitarbeiter in die Lage versetzt, Probleme effizient und selbstbewusst zu lösen.

Technologie für die Transformation des Alltags für alle

Auf dem Siemens-Stand in der North Hall des Las Vegas Convention Center demonstriert Siemens, wie seine Technologie den Alltag für alle Menschen transformiert. Einige Lösungen von Siemens und seinen Kunden, die Design, Simulation, Automatisierung, KI und die Technologie der digitalen Zwillinge vereinen, seien hier genannt:

  • PepsiCo modernisiert derzeit seine globalen Betriebe, um schneller und flexibler auf sich wandelnde Kundenwünsche reagieren zu können. Zusammen mit Siemens digitalisiert das Unternehmen seine Herstellungs- und Lagerprozesse, was schnellere Innovationen, eine agilere Produktion und intelligentere Entscheidungen entlang der gesamten Lieferkette ermöglicht.
  • Commonwealth Fusion Systems leistet Pionierarbeit für die Zukunft sauberer Energie durch kommerzielle Kernfusion. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die mit dem Aufbau eines völlig neuen Industriezweigs verbunden sind, hat CFS eine Partnerschaft mit Siemens ins Leben gerufen, um eine umfassende Dateninfrastruktur aufzubauen und die Entwicklung und den Bau dieser sauberen, sicheren und nahezu unbegrenzten Energiequelle voranzubringen.
  • Die Firma Haddy verändert die Fertigung von Grund auf durch KI-gestützten 3D-Druck und lokalisierte Mikrofabriken, die nachhaltige und hochwertige Produkte schneller liefern und näher an den Kunden sind. In Anbetracht der Herausforderungen rund um Störungen der Lieferkette, Nachhaltigkeit und Agilität in der Produktion ist Haddy eine Partnerschaft mit Siemens eingegangen, um das Design zu rationalisieren, Betriebsabläufe zu optimieren und effizient zu skalieren.

Siemens revolutioniert auch die Art und Weise, wie industrielle Automatisierung wahrgenommen wird, mit seiner mobilen eXplore-Tour in der North Hall. Die eXplore-Tour ist in einem Fahrzeug mit 18 Rädern untergebracht und bietet ein interaktives Erlebnis, das veranschaulicht, wie Siemens-Technologien zusammenwirken, um eine kontinuierliche betriebliche Optimierung zu erzielen und neue Effizienzniveaus zu ermöglichen. Nach der CES wird die eXplore-Tour durch die USA fortgesetzt, mit Zwischenstopps unter anderem bei der Realize LIVE in Detroit und der Automate in Chicago.

Siemens überträgt außerdem einen Livestream aus einem Sendestudio in der North Hall, der in Zusammenarbeit mit AWS präsentiert wird. Im Sendestudio werden Gespräche mit Branchenführern geführt, die maßgeblich die Zukunft der industriellen KI gestalten – unter anderem mit Peter Körte, Vorstandsmitglied, Chief Technology Officer und Chief Strategy Officer von Siemens.

Zum ersten Mal veranstaltet Siemens seine Präsentation zum autonomen Fahren in der West Hall 4352. Zu sehen ist hier die neue Siemens-Technologie PAVE360 Automotive, ein digitaler Zwilling auf Systemebene, der die Entwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge beschleunigen soll. Dabei wird anhand eines echten Fahrzeugs vor Ort demonstriert, wie diese neue Technologie funktioniert, die in einer vollständig virtuellen Umgebung autonom arbeitet.

Der Hauptvortrag von Siemens ist als Livestream und anschließend als Aufzeichnung verfügbar unter https://sie.ag/qhKPT

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter https://sie.ag/2ScPeo

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Die Siemens AG (mit Sitz in Berlin und München) ist ein führendes Technologieunternehmen, das schwerpunktmäßig in den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen tätig ist. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung von Technologien, die den Alltag aller Menschen verändern. /Durch die Kombination der realen und der digitalen Welt versetzt Siemens seine Kunden in die Lage, ihre digitale Transformation und ihren Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu beschleunigen und auf diese Weise Fabriken effizienter, Städte lebenswerter und den Verkehr nachhaltiger zu gestalten. Als führendes Unternehmen im Bereich der industriellen KI setzt Siemens sein fundiertes Fachwissen dafür ein, KI – einschließlich generativer KI – in realen Anwendungen zu nutzen und KI für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen zugänglich und wirkungsvoll zu machen. Siemens hält außerdem eine Mehrheitsbeteiligung an dem börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers, einem weltweit führenden Medizintechnik-Anbieter, der bahnbrechende Innovationen im Gesundheitswesen vorantreibt. Für alle. Überall. Nachhaltig.

In dem am 30. September 2025 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete die Siemens-Gruppe einen Umsatz von 78,9 Milliarden Euro bei einem Nettogewinn von 10,4 Milliarden Euro. Am 30. September 2025 beschäftigte das Unternehmen in seiner laufenden Geschäftstätigkeit rund 318.000 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter https://www.siemens.com/.

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Tel.: +49 152 26211095; E-Mail: lindner.michael@siemens.com

Siemens USA
Charlie DiPasquale
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Christine Whitman
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