Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent8208 VR GENOBANK DONAUWALD EG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 23.07.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

VR GENOBANK DONAUWALD EG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: KI-Investitionen und Ölpreisanstieg belasten

23.07.2026 - 22:34:14
NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen angesichts weiter kräftig steigender Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) sowie unvermindert steigende Ölpreise haben am Donnerstag die US-Börsen spürbar belastet. Nach einer Erholung am Dienstag und einer abwartenden Haltung zur Wochenmitte stießen zahlreiche Anleger Aktien ab. Vor allem Papiere großer Technologiekonzerne wurden verkauft.

Der von großen Tech-Konzernen dominierte Nasdaq 100 ging mit einem Abschlag von 1,87 Prozent auf 28.454,81 Zähler aus dem Tag. Der überwiegend mit Standardwerten bestückte Dow Jones Industrial gab um 0,97 Prozent auf 51.711,65 Punkte nach. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,21 Prozent auf 7.408,30 Zähler.

Die kriegerische Auseinandersetzung in Nahost beunruhigt zunehmend die Märkte. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent kletterte erstmals seit zwei Monaten wieder über 100 US-Dollar je Barrel. Damit werden erneut Inflationssorgen und Ängste vor Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Fed angeheizt.

Was die zwei Schwergewichte aus der Tech-Branche Alphabet und Tesla betraf, überwog die Enttäuschung. Die Google-Mutter Alphabet toppte zwar umsatzseitig im vergangenen Quartal die Erwartungen der Wall Street, doch dass nun noch mehr Geld in den Ausbau der KI-Infrastruktur gesteckt werden soll, brachte die Aktie unter Druck. Sie sackte um 7,1 Prozent ab, womit rund 300 Milliarden US-Dollar Börsenwert vernichtet wurden.

Die wie Alphabet ebenfalls zu den "Magnificent Seven" zählende Tesla-Aktie brach sogar um 14,5 Prozent ein. Der Elektroautohersteller habe zwar Absatz und Umsatz stark gesteigert, doch wegen milliardenschwerer Investitionen sei ein deutlich geringerer Gewinn übriggeblieben als erwartet, kommentierte Marktbeobachter Stephen Innes.

Mit Blick auf alle sieben Tech-Giganten, also auch auf Nvidia , Apple , Microsoft , Amazon und Meta , bot sich allgemein ein düsteres Bild: Der Index der Magnificent Seven sackte um 4,8 Prozent ab, was bedeutet, dass dort an diesem Donnerstag ein Börsenwert von fast 800 Milliarden Dollar vernichtet wurde.

Für Texas Instruments ging es trotz starker Zahlen und einem Ausblick auf das dritte Quartal, der die Erwartungen übertraf, um 3,1 Prozent abwärts. Angesichts des starken Laufs der Halbleiter-Aktie seit Jahresbeginn wurden Gewinne mitgenommen.

T-Mobile US sackten um knapp 11 Prozent ab. Der Telekommunikationskonzern gewann im zweiten Quartal zwar mehr neue Kunden als erwartet, hatte hier im Vorjahr aber besser abgeschnitten. Zudem blieb die Zahl auch deutlich hinter der des Konkurrenten AT&T zurück.

Zwischen Gewinnen und Verlusten pendelten die erst kürzlich erheblich unter Druck geratenen Anteile von IBM . Letztlich gingen sie mit plus 0,4 Prozent aus dem Tag. Das im Dow Jones notierte IT-Urgestein senkte nach einem enttäuschend verlaufenen Quartal die Umsatzprognose für 2026 leicht. Daher sollen nun die Kosten noch stärker gedrückt werden als geplant, um das Ziel zu erreichen, den Zahlungsmittelzufluss um eine Milliarde Dollar zu steigern. Mit minus 2,3 Prozent schlossen dagegen die Papiere des Prozessoren-Herstellers Intel , der nachbörslich über sein Quartal berichtet.

Die Papiere von American Airlines sackten um 8,4 Prozent ab und zogen die von United Airlines , Jetblue und Delta Air Lines mit nach unten. Wegen der hohen Treibstoffpreise schließt American Airlines einen Verlust in diesem Jahr nicht aus./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
S&P 500 A0AET0
S&P Indizes
7.408,30
PKT
-90,66
-1,21%
23.07.26
22:20:01
NASDAQ 100 A0AE1X
NASDAQ Indizes
28.454,81
PKT
-543,29
-1,87%
23.07.26
22:50:56
Dow Jones Industrial Average ( 969420
DOW JONES Indizes
51.711,65
PKT
-506,93
-0,97%
23.07.26
22:20:01
Seitenanfang