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Life Science-Experten beschäftigen sich mit KI-Integration, regulatorischer Transformation und nachhaltigem Zugang zu Innovationen.
BASEL, Schweiz --(BUSINESS WIRE)-- 03.03.2026 --
DIA, eine globale Non-Profit-Organisation von Life Science-Experten, versammeln Stakeholder aus ganz Europa und weiteren Regionen, um die Effizienz der Verbesserung von Gesundheitssystemen, internationale Zusammenarbeit und die neuesten Entwicklungen bei der Innovation regulatorischer EU-Rahmenwerke auf der DIA Europe 2026 (24. bis 26. März, Rotterdam, Niederlande) zu diskutieren.
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Als Europa’s führende Multistakeholder-Konferenz versammelt die DIA Europe mehr als 300 Sprecher von mehr als 150 Organisationen. Zu den Teilnehmern gehören hochrangige Vertreter der European Medicines Agency (EMA), der Europäischen Kommission, nationaler Fachbehörden, Organisationen für die Bewertung von Gesundheitstechnologie, Akademiker, Patientenorganisationen und mehr als 200 Vertreter aus Pharmazie und Industrie.
Das Programm bietet mehr als 100 Veranstaltungen im Rahmen von 11 übergeordneten Themenbereichen, wie zum Beispiel künstliche Intelligenz, empirische Nachweisbarkeit, digitale Transformation klinischer Versuche, Wettbewerbsfähigkeit in Europa und Reformen gemäß der Allgemeinen Pharmazeutischen Gesetzgebung der EU.
„Die Geschwindigkeit der Innovation im Gesundheitswesen und der ungesättigte Bedarf, der dahintersteht, erfordern mehr Abstimmung unter den Stakeholdern, die an der Entwicklung und Regulierung neuer Gesundheitstechnologien beteiligt sind, " sagte Pedro Barroca, DIA’s Vice President & Managing Director for Europe. „In Zeiten grundlegender Reformen stellt die DIA Europe 2026 eine gute Gelegenheit dar, das gesamte an der Entscheidungsfindung beteiligte Ökosystem in einer Atmosphäre des Vertrauens und der Transparenz zusammenzubringen. So wird die DIA ihrer Mission gerecht, Brücken zu bauen und Klarheit zugunsten der Patienten zu schaffen."
An der Eröffnungssitzung werden Emer Cooke, Executive Director der EMA, sowie Vertreter der Europäischen Kommission, von Patientenorganisationen und der pharmazeutischen Industrie teilnehmen. Die Sprecher präsentieren ihre Sicht, wie Europa sich als globaler Führer im Gesundheitswesen und bei Innovationen im Bereich Life Sciences positionieren kann, wobei sie ihre Vision der Zukunft Europas zugrunde legen.
Ein hochkarätig besetzter Panel mit Niklas Blomberg (Innovative Health Initiative) und María Lamas (AEMPS Director & HMA Chair) wird sich damit beschäftigen, wie Europa R&D Investment anziehen und binden, die regulatorische Exzellenz stärken, Patienten zum Engagement anregen und seine Rolle bei der Entwicklung globaler Standards verbessern kann, wobei die Lieferketten und der Zugang für Patienten gesichert bleiben.
Die berühmten DIAmond Sitzungen der Konferenz befassen sich mit Herausforderungen und Entwicklungen der europäischen Gesundheitspolitik. An der Diskussion beteiligen sich im Verlauf der EU Regulatory Town Hall, Emer Cook, François Houÿez (EURORDIS), Günter Waxenecker (AGES), Nathalie Moll (EFPIA) und Steffen Thirstrup (EMA). Thema sind Änderungen der EU-Politik und Vorbereitung auf deren Implementierung. An weiteren Sitzungen sind unter anderem Sprecher von Amgen, AstraZeneca, Bayer, GSK, MSD, Roche, Sanofi und Novartis beteiligt. Sie befassen sich mit einer globalen Herangehensweise an regulatorische Systeme, Digitalisierung, Nachhaltigkeitsstandards, Patientenbeteiligung und Förderung von europäischen Initiativen im Gesundheitswesen.
DIA Europe 2026 wird auch Programme zur Unterstützung von Innovation und Inklusion im Gesundheitswesen vorstellen.DIA LIFT Start-Up Accelerator Programme (23. bis 24. März) wird aufsteigende Start-ups mit Regulatoren und Branchenexperten in Verbindung setzen, um neue Entwicklungsperspektiven zu eröffnen.
Diese Initiativen werden dabei helfen, Innovationen voranzutreiben, die Zusammenarbeit zu stärken und inklusive sowie nachhaltige Gesundheitssysteme zu fördern. Mehr Informationen finden Sie unter: www.diaglobal.org.
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Dorota Kotarska
dorota.kotarska@diaglobal.org