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BUSINESS WIRE: DCO schließt die 5. Generalversammlung mit der Verabschiedung der Kuwait-Erklärung zu verantwortungsvoller KI für globalen digitalen Wohlstand ab

08.02.2026 - 17:15:02

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

KUWAIT-STADT --(BUSINESS WIRE)-- 08.02.2026 --

Die Digital Cooperation Organization (DCO) hat ihre fünfte Generalversammlung abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten verabschiedeten die Kuwait-Erklärung zu verantwortungsvoller KI für globalen digitalen Wohlstand und vereinbarten Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven, vertrauenswürdigen und skalierbaren digitalen Transformation im KI-Zeitalter.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260207009526/de/

Die Generalversammlung fand am 4. und 5. Februar 2026 unter dem Vorsitz des Staates Kuwait statt und führte Minister und Vertreter der Mitgliedstaaten sowie Beobachter, Partner und Gastländer zusammen, um die Fortschritte bei der Umsetzung der 4-Jahres-Agenda (2025 bis 2028) der DCO zu bewerten, gemeinsame Entscheidungen zu multilateralen Initiativen zu treffen und die Ambitionen auf dem Gebiet der KI zu verwirklichen.

Die Minister und Repräsentanten bekräftigten ihr Engagement für eine inklusive, resiliente und nachhaltige digitale Transformation. Die Erklärung betont das Potenzial der KI, Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und die Erfüllung öffentlicher Aufgaben zu fördern, und hebt zugleich die Notwendigkeit einer ethischen Governance hervor, um Risiken in Bezug auf Chancenungleichheit, Diskriminierung, Datenschutz und Sicherheit anzugehen. Außerdem wird der Auftrag der DCO erneuert, im Rahmen ihrer 4-Jahres-Agenda „digitalen Wohlstand für alle“ zu ermöglichen.

Die Mitgliedstaaten haben politische Rahmenbedingungen und Strategien zur Beschleunigung eines vertrauenswürdigen digitalen Wachstums verabschiedet, darunter das Modellabkommen zur digitalen Wirtschaft (Model Digital Economy Agreement) sowie Instrumente, die einen sicheren grenzüberschreitenden Datenverkehr ermöglichen. Im Hinblick auf die Leitinitiativen in den Bereichen Messung der digitalen Wirtschaft, Datenhoheit, Regulierung von Start-ups, digitale Lösungen für Behörden, Investitionsförderung, ethische KI, KI-Bereitschaft, von Frauen geführte KKMU, digitale Kompetenzen, Online-Sicherheit und Zusammenarbeit im Bereich Elektroschrott würdigten die Mitgliedstaaten die erzielten Fortschritte und bekräftigten ihren Fokus auf messbare Ergebnisse und skalierbare Auswirkungen.

Während der Generalversammlung wurde bekannt gegeben, dass das Königreich Saudi-Arabien den Vorsitz des DCO-Rates für 2027 übernehmen wird. Außerdem wurde die Bildung eines Exekutivkomitees unter dem Vorsitz des Königreichs Saudi-Arabien verkündet, dem die Republik Ghana, die Republik Ruanda, die Republik Dschibuti, die Islamische Republik Pakistan, der Staat Kuwait und das Königreich Marokko angehören werden.

Es herrschte Einigkeit über die Weiterentwicklung des Digital Economy Navigator als Plattform für Wirtschaftsinformationen, die politische Reformen, Investitionsprioritäten und grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterstützt.

Die Mitgliedstaaten befürworteten Maßnahmen zur Stärkung vertrauenswürdiger digitaler Grundlagen wie Fortschritte bei der Integrität von Online-Inhalten oder die Einführung der DCO-Kampagne zur Bekämpfung von Falschinformationen im Internet. Zudem sprachen sie sich für die Förderung von Start-ups, Investitionen und der KI-Bereitschaft durch das STRIDE-Ökosystem, die Initiative „Digital FDI“, KI-Bereitschaft, ethische Governance-Tools und die Initiative „WE-Elevate“ aus.

Sie bekräftigten ihren Einsatz für die Entwicklung von Fähigkeiten, Internetsicherheit und Nachhaltigkeit, begrüßten die nächste Phase der Skills Universe Initiative, erneuerten ihre Anstrengungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet, förderten die Zusammenarbeit bei der Entsorgung von Elektronikschrott und stärkten die globale Reichweite und multilaterale Partnerschaften, einschließlich Partnerschaften innerhalb des Systems der Vereinten Nationen und anderer multilateraler Organisationen, sowie die Vertiefung der Süd-Süd- und Dreieckskooperation.

Die Generalversammlung bestätigte die Übergabe der Präsidentschaft des DCO-Rates vom Staat Kuwait an die Islamische Republik Pakistan für das Jahr 2026 und kündigte an, dass die nächste Generalversammlung 2027 in Pakistan stattfinden wird.

S.E. Omar Saud Al-Omar, Staatsminister für Kommunikation und Informationstechnologie sowie geschäftsführender Minister für Information und Kultur des Staates Kuwait, erklärte: „Unter dem Vorsitz Kuwaits hat sich die digitale Zusammenarbeit von einem Dialog zu konkreten Ergebnissen weiterentwickelt. Wir haben eine verantwortungsvolle KI-Governance vorangetrieben, das Vertrauen in Institutionen gestärkt und ein konkretes digitales Wachstum ermöglicht, das bereits messbare Ergebnisse in unseren Mitgliedstaaten zeigt.

Frau Deemah AlYahya, Generalsekretärin der Organisation für digitale Zusammenarbeit, kommentierte: „In Kuwait haben die DCO-Mitgliedstaaten eine wegweisende Entscheidung über die Zukunft unserer digitalen Welt getroffen. Wir haben uns für Zusammenarbeit statt Fragmentierung, für Verantwortung statt Zögerlichkeit und für Vertrauen statt Angst entschieden. Durch die Aufnahme von Verhandlungen über einen KI-Vertrag, die Förderung eines vertrauenswürdigen digitalen Handels durch das Modellabkommen zur digitalen Wirtschaft und den gemeinsamen Kampf gegen Falschinformationen im Internet beweisen wir, dass Innovation mit Legitimität und Zielstrebigkeit reguliert werden muss. Über die DCO gestalten wir eine digitale Zukunft, in der Technologie den Menschen dient, die Wirtschaft stärkt und allen Menschen die Teilhabe an digitalem Wohlstand ermöglicht.“

I.E. Frau Shaza Fatima Khawaja, Bundesministerin für Informationstechnologie und Telekommunikation der Islamischen Republik Pakistan, erklärte: „Pakistan fühlt sich geehrt, in einer für die globale digitale Wirtschaft entscheidenden Phase den Vorsitz des DCO-Rates übernehmen zu dürfen. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten, um eine verantwortungsvolle KI zu fördern, die grenzüberschreitende digitale Kooperation zu stärken und sicherzustellen, dass die digitale Transformation allen Menschen spürbare Vorteile bringt.“

Am Rande der Generalversammlung unterzeichnete die DCO drei Absichtserklärungen mit der Internationalen Handelskammer (ICC), Edraak – Queen Rania Foundation und TikTok sowie eine Verpflichtungserklärung mit Arab News.

Die Mitgliedstaaten wollen 2026 zu einem Jahr der Konsolidierung und Beschleunigung machen und dabei eine verantwortungsvolle KI neben vertrauenswürdigen digitalen Grundlagen, grenzüberschreitender digitaler Zusammenarbeit, inklusiver Entwicklung von Fähigkeiten und nachhaltigem digitalem Wachstum vorantreiben.

Parallel zur Generalversammlung fand das International Digital Cooperation Forum (IDCF) statt. Dort kamen politische Entscheidungsträger, Führungskräfte aus der Wirtschaft und Experten zu Sitzungen zusammen, um die praktische Zusammenarbeit bei vorrangigen Themen der digitalen Wirtschaft wie KI und neuen Technologien voranzutreiben.

Quelle: AETOSWire

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Ahmed Bayouni
Media@dco.org

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