Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent14150 Volksbank Schlangen eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 09.06.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Schlangen eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Devisen: Eurokurs legt zum Dollar etwas zu - Gesunkene Ölpreise stützen

09.06.2026 - 17:26:00
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Dienstag etwas zugelegt. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1564 US-Dollar gehandelt. Am Morgen hatte sie noch etwas niedriger notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1573 (Montag: 1,1540) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8640 (0,8665) Euro.

Im Nahen Osten hat sich die Lage nach der Eskalation zu Wochenbeginn wieder etwas beruhigt. Iran und Israel haben ihre wechselseitigen Angriffe vorerst wieder eingestellt. Die Ölpreise gaben im Tagesverlauf ihre Vortagsaufschläge wieder ab. Dies stütze den Euro. Schließlich verfügt die Eurozone im Gegensatz zu den USA nicht über Rohölvorkommen. Zudem wird Rohöl in Dollar gehandelt. Ein sinkender Ölpreis dämpft also die Dollarnachfrage.

Industriedaten aus Deutschland bewegten den Devisenmarkt kaum. Im April legte die Gesamtproduktion im Monatsvergleich um 0,4 Prozent zu. Dies war von Volkswirten so erwartet worden. "Die zuletzt schwachen Stimmungsindikatoren lassen aber befürchten, dass sich dies nicht als nachhaltig erweisen wird", kommentierte Ralph Solveen, Volkswirt bei der Commerzbank. "Vielmehr dürfte die Produktion in der Industrie im engeren Sinne in den kommenden Monaten angesichts der Belastungen durch den Iran-Krieg eher wieder fallen und damit dazu beitragen, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal leicht schrumpft."

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86340 (0,86360) britische Pfund, 185,35 (184,60) japanische Yen und 0,9206 (0,9187) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.292 Dollar. Das waren 37 Dollar weniger als am Vortag./jsl/men


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
US DOLLAR EURUSD
Europäische Zentralbank
1,15730
-
+0,00
+0,29%
09.06.26
17:00:37
EUR/USD 965275
Forex vwd
1,15551
USD
+0,00
+0,15%
09.06.26
17:57:49
Seitenanfang