Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent14150 Volksbank Schlangen eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 09.06.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Schlangen eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Deutsche Anleihen: Leichte Kursgewinne - Gefallene Ölpreise stützen

09.06.2026 - 10:16:56
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Dienstag gestützt durch gesunkene Ölpreise etwas zugelegt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,12 Prozent auf 125,29 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,06 Prozent.

Die am Vormittag gesunkenen Ölpreise stützten die Anleihekurse etwas. Nachdem der Iran und Israel ihre wechselseitigen Angriffe am Montag beendet haben, entspannte sich auch die Lage am Ölmarkt. So wurden Inflationserwartungen nicht weiter angeheizt. Diese waren seit Kriegsbeginn Ende Februar deutlich gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte daher an diesem Donnerstag den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte anheben.

Besser als erwartet ausgefallene Industriedaten aus Deutschland bewegten den Anleihemarkt kaum. Im April legte die Gesamtproduktion im Monatsvergleich um 0,4 Prozent zu. Dies war von Volkswirten so erwartet worden. Gestützt wurde die Entwicklung vor allem durch die Bauwirtschaft. "Die zuletzt schwachen Stimmungsindikatoren lassen aber befürchten, dass sich dies nicht als nachhaltig erweisen wird", kommentierte Ralph Solveen, Volkswirt bei der Commerzbank. "Vielmehr dürfte die Produktion in der Industrie im engeren Sinne in den kommenden Monaten angesichts der Belastungen durch den Iran-Krieg eher wieder fallen und damit dazu beitragen, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal leicht schrumpft."/jsl/stk


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang