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Aktien Europa: Verluste - Unsicherheit nimmt zu

12.05.2026 - 12:11:55
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag nachgegeben. Die verfahrene Lage im Iran-Konflikt forderte damit ihren Tribut. Die seit fast fünf Wochen dauernde Waffenruhe mit dem Iran hängt nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump am seidenen Faden, nachdem der Vorschlag des Iran zur Beendigung des Kriegs bei Trump auf Unverständnis gestoßen war.

Der EuroStoxx 50 verlor am Mittag ein Prozent auf 5.834,73 Punkte. Außerhalb der Eurozone sank der schweizerische SMI um 0,13 Prozent auf 13.084,62 Punkte. Der britische FTSE 100 sank um 0,59 Prozent auf 10.208,38 Punkte.

Die unsichere Lage spiegelte sich auch im ZEW-Index wider. "Der ZEW-Index erholt sich im Mai leicht - eine positive Überraschung", stellte Robin Winkler, Deutschland-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, zwar fest. "Gleichwohl sind die Konjunkturerwartungen der Analysten weiterhin deutlich schlechter als vor Ausbruch des Irankrieges." Der Iran-Konflikt habe die Wachstumserwartungen für die nächsten Monate mehr oder weniger zunichte gemacht.

Von der Zuspitzung der Lage am Persischen Golf profitierten einmal mehr die Ölwerte, die zu den wenigen Sektoren im Plus gehörten. Auch die defensiven Pharmawerte hielten sich etwas besser. Hier legten Bayer um über sechs Prozent zu. Gute Geschäfte rund um Soja- und Maissaatgut sowie das laufende Sparprogramm hatten dem Unternehmen zu einem überraschend starken Jahresstart verholfen.

Im ansonsten stabilen Telekomsektor verloren Vodafone 4,7 Prozent. Neue Quartalszahlen des britischen Telekomkonzerns hatten für Enttäuschung gesorgt. Die Analysten von Bernstein bemängelten die schwache operative Entwicklung. Im Deutschland-Geschäft sei die geringe Dynamik im Geschäftskundenbereich aufgefallen.

Etwas besser kamen die Halbjahreszahlen von Imperial Brands an. Die Analysten von Jefferies sprachen von einem im Rahmen der Erwartungen liegenden Zahlenwerk. Sie bestätigten ihre Kaufempfehlung und verwiesen auf die günstige Bewertung der Aktie./mf/men


Quelle: dpa-AFX

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