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Nachrichtenübersicht

BUSINESS WIRE: Future Health bringt bei UN-Generalversammlung führende Gesundheitsvertreter zusammen, um Transformation von Gesundheitssystemen in großem Maßstab voranzutreiben

27.09.2026 - 14:38:04

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Hochrangige Gesprächsrunde erörterte, wie vorausschauende und präventive Gesundheitssysteme weltweit bessere Gesundheitsergebnisse erzielen können.

  • Minister, hochrangige Regierungsvertreter sowie führende Vertreter des Gesundheitswesens aus 15 Ländern tauschten sich über Ansätze zum Aufbau von Gesundheitssystemen aus, die Risiken vorhersagen, Krankheiten verhindern und frühere Interventionen auf Bevölkerungsebene unterstützen.
  • Die Teilnehmer erachteten Daten auf Bevölkerungsebene, Finanzierung und Kapazitäten zur Umsetzung als absolut notwendig, um frühzeitige Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen.
  • Vertrauen, Reichweite in den Gemeinden sowie eine inklusive Gestaltung wurden als maßgeblich dafür angesehen, dass frühzeitige Erkenntnisse und Interventionen wirksam und gerecht umgesetzt werden

ABU DHABI, Vereinigte Arabische Emirate --(BUSINESS WIRE)-- 27.09.2026 --

„Future Health – A Global Initiative by Abu Dhabi“ rief am Rande der 81. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA 81) in New York Minister, hochrangige Regierungsvertreter und führende Gesundheitsvertreter zusammen. Die hochrangige Gesprächsrunde zeigte konkrete Prioritäten für den Wandel von Gesundheitssystemen auf, weg von reaktiver Behandlung und hin zu Risikovorhersage, Prävention und früheren Interventionen.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20260926130539/de/

Unter dem Vorsitz von S.E. Ahmed Al Sayegh, Minister für Gesundheit und Prävention der Vereinigten Arabischen Emirate, versammelten sich Teilnehmer aus Angola, Brasilien, Äthiopien, Finnland, Guyana, Indonesien, Madagaskar, Mali, Nigeria, Ruanda, Schweden, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich, der Vereinigten Republik Tansania und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Über die unterschiedlichen nationalen Rahmenbedingungen hinweg kristallisierten sich vier miteinander verknüpfte Anforderungen heraus: Daten auf Bevölkerungsebene, um Risiken früher zu erkennen; Finanzierung und Anreize für Prävention; Kapazitäten, um Erkenntnisse in rechtzeitige Versorgungsangebote umzusetzen; sowie vertrauenswürdige, inklusive Systeme, die Menschen dort erreichen, wo sie leben. Prävention wurde zudem als Investition in Humankapital betrachtet.

Zu den Beispielen gehörten landesweite Vorsorgeuntersuchungen über den gesamten Lebensverlauf, integrierte demografische, klinische und genomische Daten, durch digitale Patientenakten unterstützte Gesundheitsfachkräfte auf Gemeindeebene, dezentrale Versorgung sowie politische Maßnahmen zu Ernährung, Bezahlbarkeit und gesünderem Verhalten.

VON FRÜHZEITIGEN ERKENNTNISSEN ZU KONKRETEN MASSNAHMEN

S.E. Ahmed Al Sayegh, Minister für Gesundheit und Prävention der Vereinigten Arabischen Emirate, sagte: „In Prävention zu investieren bedeutet, in die Menschen und in die Zukunft unserer Gesellschaften zu investieren. Da uns die Wissenschaft ein besseres Risikoverständnis vermittelt, müssen wir dafür sorgen, dass dieses Wissen zu früherem Handeln sowie besserer Gesundheit führt. Die VAE werden weiterhin mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, Erfahrungen austauschen und die Zusammenarbeit stärken, um Gesundheitssysteme aufzubauen, die unsere Bevölkerung auch langfristig gesund erhalten.“

Unter dem Motto „Redesigning Health Systems for Prediction, Prevention and Population Health Outcomes“ („Gesundheitssysteme für Vorhersage, Prävention und Gesundheitsergebnisse auf Bevölkerungsebene neu gestalten“) befasste sich die Gesprächsrunde damit, wie Gesundheitssysteme wissenschaftliche Fortschritte bestmöglich nutzen und von Pilotprojekten zur Umsetzung auf Bevölkerungsebene übergehen können.

Die Gesprächsrunde verdeutlichte, dass Prävention sowohl von den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen als auch von einer vertrauenswürdigen Infrastruktur in den Gemeinden abhängt, die Prävention im Alltag sowie die Reaktion auf Krankheitsausbrüche unterstützt. Zudem wurden Hindernisse bei Vorsorgeuntersuchungen sowie Überweisungen und hinsichtlich Bezahlbarkeit sowie physischer Zugänglichkeit aufgezeigt, die beseitigt werden müssen, damit alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen von früheren Interventionen profitieren.

ABU DHABI VERBINDET FRÜHZEITIGE ERKENNTNISSE MIT MASSNAHMEN ÜBER DAS GESUNDHEITSWESEN HINAUS

Für das „Department of Health – Abu Dhabi“ erläuterte S.E. Dr. Ahmed AlKhazraji, geschäftsführender Direktor von Healthy Living, wie das Emirat mit seiner „Healthy Living Strategy“ („Strategie für gesundes Leben“) Prävention in die Praxis umsetzt. Abu Dhabi verbindet seine Kompetenzen in den Bereichen Gesundheitsdaten und Life Sciences mit sektorübergreifenden Initiativen in den Lebensbereichen, die alltägliche Entscheidungen prägen, darunter Gemeinden, Arbeitsplätze sowie Schulen.

S.E. Dr. Ahmed AlKhazraji sagte: „Die Fähigkeit, Risiken früher zu erkennen, ist ein großer Fortschritt, doch Erkenntnisse allein verbessern die Gesundheit nicht. Wir müssen, lange bevor jemand eine Klinik aufsucht, bei den Faktoren ansetzen, die Einfluss auf die Gesundheit haben. In Abu Dhabi bedeutet das, ressortübergreifend und mit der Privatwirtschaft zusammenzuarbeiten, um gesündere Entscheidungen leichter zugänglich zu machen, angefangen beim Lebensmittelangebot in Supermärkten sowie Restaurants bis hin zu den Möglichkeiten für Kinder, sich in der Schule gesund zu ernähren und körperlich aktiv zu sein. So wird Prävention vom Anspruch zur konkreten Umsetzung auf Bevölkerungsebene.“

Der Ansatz Abu Dhabis wird auch im jüngsten Whitepaper von Future Health, The Future of Healthy Living: A $16.4 Trillion Opportunity (Die Zukunft eines gesunden Lebens: eine Chance von 16,4 Billionen US-Dollar), vorgestellt. Es stützt sich auf Forschungsergebnisse, denen zufolge 19 der 23 gesundheitsbestimmenden Faktoren außerhalb des formellen Gesundheitssystems liegen, und beschreibt einen fünfstufigen Rahmen, mit dem Regierungen ihre Ziele für ein gesundes Leben in koordinierte Maßnahmen umsetzen können.

EINE GANZJÄHRIGE PLATTFORM FÜR GLOBALE ZUSAMMENARBEIT IM GESUNDHEITSWESEN

Unter der Moderation von Hadley Gamble, leitende internationale Moderatorin bei IMI, befasste sich die Gesprächsrunde mit dem Future-Health-Motto für 2026, „To Sense is to Predict“ („Erfassen heißt Vorhersagen“).

Future Health ist eine ganzjährige globale Plattform, die Regierungen, Innovatoren, Forscher sowie Investoren zusammenbringt, um Gesundheitslösungen zu entwickeln und in größerem Maßstab einzusetzen. Die Gesprächsrunde im Rahmen der UN-Generalversammlung ist Teil ihres globalen Veranstaltungsprogramms.

S.E. Dr. Ahmed AlKhazraji fügte hinzu: „Wir laden führende Vertreter aus dem gesamten globalen Gesundheitsökosystem ein, dieses Gespräch beim Abu Dhabi Future Health Summit vom 20. bis 22. Oktober 2026 fortzusetzen.“

HINWEIS FÜR REDAKTIONEN:

Zu den Ministern und hochrangigen Regierungsvertretern zählten:
S.E. Budi Gunadi Sadikin, Gesundheitsminister von Indonesien; S.E. Frank Anthony, Gesundheitsminister von Guyana und I.E. Oberst Assa Badiallo Touré, Ministerin für Gesundheit und soziale Entwicklung von Mali. Zu den weiteren hochrangigen Regierungsvertretern gehörten I.E. Dr. Maha Barakat, beigeordnete Ministerin im Außenministerium der VAE; S.E. Dr. Yvan Butera, Staatsminister für Gesundheit von Ruanda; Dr. Carlos Alberto Pinto de Sousa, Staatssekretär für öffentliche Gesundheit von Angola; Laura Rissanen, Staatssekretärin der finnischen Ministerin für soziale Sicherheit; Petra Noreback, Staatssekretärin für Gesundheit und Soziales von Schweden sowie Herr Rabeson Christian, Kabinettsdirektor im Gesundheitsministerium von Madagaskar.

Zu den hochrangigen Vertretern internationaler Organisationen und des weiteren Gesundheitsökosystems gehörten:
Dr. Zeyana Abdallah Hamid (Abgeordnete), stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Parlamentsausschusses für Gesundheit und HIV/AIDS und Mitglied der Interparlamentarischen Union (IPU); Dr. Jarbas Barbosa, Direktor der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation; Dr. Raji Tajudeen, amtierender stellvertretender Generaldirektor des Africa CDC; Valerie Boulet, Leiterin für Entwicklung bei der WHO Foundation; Dr. Ola Abualghaib, Direktorin des UN Global Disability Fund; Greg Kuzmak, Direktor für Gesundheit bei der Rockefeller Foundation; Dr. Awele Elumelu, Vorsitzende von Avon Healthcare Limited sowie Dr. Shamsheer Vayalil, Vorsitzender und Geschäftsführer von Burjeel Holdings, VAE, sowie assoziierter Partner von Future Health.

INFORMATIONEN ZU FUTURE HEALTH – A GLOBAL INITIATIVE BY ABU DHABI

Future Health ist eine ganzjährige Plattform für globale Zusammenarbeit und transformative Gesundheitsinnovationen unter der Schirmherrschaft S.H. Sheikh Khaled bin Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi sowie Vorsitzender des Abu Dhabi Executive Council.

Future Health bringt Gesundheitsforscher, politische Entscheidungsträger, Führungskräfte aus der Wirtschaft, Investoren sowie Unternehmer aus verschiedenen Fachbereichen und Regionen zusammen und fördert gemeinsames Handeln, um Gesundheitssysteme zu stärken sowie allen Menschen ein längeres, gesünderes Leben zu ermöglichen.

Mithilfe eines ganzjährigen Programms aus Forschungserkenntnissen, Veröffentlichungen, Initiativen mit messbarer Wirkung, Herausforderungen, Forschungs- und Entwicklungsförderung sowie sektorübergreifenden Veranstaltungen treibt Future Health Fortschritte in vier Schwerpunktbereichen voran: Langlebigkeit und Präzisionsmedizin, Gesundheitssysteme und Nachhaltigkeit, digitale Gesundheit und KI sowie Investitionen in Life Sciences.

Future Health wird vom Department of Health – Abu Dhabi und seinen Gründungspartnern PureHealth, M42, Institute for Healthier Living Abu Dhabi sowie Mubadala Bio gestaltet und organisiert. Mediclinic Middle East fungiert als strategischer Partner und Burjeel Holdings als assoziierter Partner.

Weitere Informationen finden Sie auf www.futurehealthinitiative.ae. Folgen Sie Future Health außerdem auf: X, Instagram, LinkedIn und Facebook.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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