Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent10991 Raiffeisenbank eG Scharrel Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 24.03.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Raiffeisenbank eG Scharrel

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Illegale Aktiengeschäfte? Razzien in mehreren Bundesländern

24.03.2026 - 15:19:02
WÜRZBURG (dpa-AFX) - Wegen Verdachts auf Insiderhandel mit Aktien haben Würzburger Ermittler Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Schleswig-Holstein durchsucht. Es gebe mehr als 20 Verdächtige, bei denen Datenträger beschlagnahmt worden seien, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Würzburg mit. Die am vergangenen Donnerstag gesicherten Beweise müssten nun ausgewertet werden.

Hintergrund sei die Börsennotierung eines Würzburger Unternehmens im Jahr 2022. Die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Firma für Transportsysteme und deren Mitarbeiter, sondern gegen Privatpersonen, die womöglich Wissen über den geplanten Verkauf der Firma für ihre Zwecke genutzt haben.

Nach Informationen der "Main-Post" geht es um etwa 40 Fälle und Summen zwischen wenigen tausend Euro und fast einer Million Euro. Die Verdächtigen sollen sich demnach mit Aktien des Unternehmens versorgt haben, dessen Papiere nach Bekanntwerden der Übernahmepläne an Wert zugelegt hätten.

Nach Angaben der Ermittler gab es umfangreiche Vorermittlungen in der Sache, auch in Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt./aro/DP/men


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang