Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent9970 Volksbank Niedergrafschaft eG Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 05.11.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

Volksbank Niedergrafschaft eG

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

IRW-News: Dr. Reuter Investor Relations: NVIDIAs Robotikoffensive in Europa rückt die Versorgung mit Seltenen Erden in den Fokus

05.11.2026 - 10:16:53
IRW-PRESS: Dr. Reuter Investor Relations: NVIDIAs Robotikoffensive in Europa rückt die Versorgung mit Seltenen Erden in den Fokus Anzeige NVIDIA kündigte am 21. Oktober in Berlin eine Erweiterung seiner Robotikplattform an. Damit rückt Europas Maschinenbauindustrie stärker in den Wettbewerb, künstliche Intelligenz in der physischen Welt einzusetzen. Agile Robots stellte Agile ONE SN vor, eine auf NVIDIA-Technologie basierende humanoide Referenzplattform, die Anfang 2027 verfügbar sein soll. NVIDIA nannte zudem europäische Robotikunternehmen wie ABB Robotics, KUKA und NEURA Robotics, die auf seiner Plattform aufbauen. Die Ankündigung eröffnet Europa Chancen jenseits der Rechenzentren: KI lässt sich mit Maschinen, Präzisionskomponenten und Fertigungskompetenz verbinden, die das Fundament der europäischen Industrie bilden. Zugleich gewinnt der Aufbau verlässlicher Rohstofflieferketten für Europas Robotikambitionen an Bedeutung. Seltene Erden sind Teil dieser Herausforderung. Viele leistungsstarke Elektromotoren verwenden Neodym-Eisen-Bor-Magnete, deren hohe Magnetkraft starke Bewegungen bei kompakter Bauweise ermöglicht. Neodym und Praseodym sind zentrale Bestandteile; manche Rezepturen nutzen zudem schwere Seltene Erden, um die Leistung bei höheren Temperaturen zu erhalten. Europa bereitet bereits die mechanischen Komponenten vor. Der deutsche Zulieferer Schaeffler hat ein neues Fertigungsverfahren für Wellgetriebe angekündigt, die Bewegungen in humanoiden Gelenken präzise übertragen sollen. Die Produktion in Deutschland ist für 2027 geplant. Nach Unternehmensangaben könnte das Verfahren die Fertigungskosten um mehr als 25 % und den Materialverbrauch um mehr als 75 % senken. Getriebe steuern Geschwindigkeit und Drehmoment, Motoren erzeugen die Bewegung. Zusammen verdeutlichen sie, dass Fortschritte bei KI von einem industriellen System abhängen, das von Rechenleistung und Präzisionstechnik bis zu den Werkstoffen im Inneren einer Maschine reicht. Da sich Motorkonstruktionen unterscheiden, lässt sich das Wachstum der Robotik nicht anhand einer festen Magnetmenge pro Roboter zuverlässig in eine Rohstoffbedarfsprognose übersetzen. Dennoch spielen Seltene Erden bei kompakten, präzisen Bewegungen in der Automatisierung bereits eine etablierte Rolle. Auch Elektrofahrzeuge, Windkraftanlagen und andere Maschinen benötigen entsprechende Magnetwerkstoffe. Nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur entfielen 2024 rund 91 % der Trennung und Raffination Seltener Erden sowie 94 % der Produktion gesinterter Permanentmagnete auf China. Die Verwundbarkeit reicht damit weit über den Zugang zu Minen hinaus. Eine Lagerstätte benötigt eine Verarbeitungskette über Metalle, Legierungen und die Magnetfertigung, bevor sie einen Industriekunden beliefern kann. Die europäische Politik erkennt diese Unterscheidung an. Der Critical Raw Materials Act der EU legt für 2030 unter anderem das Ziel fest, Verarbeitungskapazitäten im Umfang von 40 % des jährlichen Verbrauchs strategischer Rohstoffe aufzubauen. Zugleich soll die Abhängigkeit von einem einzelnen Drittland auf höchstens 65 % des jährlichen Verbrauchs eines jeweiligen strategischen Rohstoffs auf jeder relevanten Verarbeitungsstufe begrenzt werden. Diese Ziele lassen internationalen Partnern eine bedeutende Rolle. Der Ausbau europäischer Verarbeitungskapazitäten und die Diversifizierung ausländischer Bezugsquellen ergänzen einander. Brasilien zieht zunehmend Investitionen in diese potenzielle Versorgungsbasis an. Am 1. Oktober kündigte Lynas Rare Earths eine Vereinbarung zur Übernahme von Meteoric Resources durch einen reinen Aktientausch an. Bei Bekanntgabe wurde die Transaktion mit rund 968 Mio. australischen Dollar bewertet. Die geplante Übernahme würde Meteorics Caldeira-Projekt mit der bestehenden Produktions- und Verarbeitungserfahrung von Lynas zusammenführen und eine Quelle schwerer Seltener Erden erschließen. Der Abschluss der Transaktion steht noch aus. Für Europa verdeutlicht die Transaktion den Wettbewerb um Rohstoffvorkommen, die eine breiter aufgestellte industrielle Versorgung ermöglichen könnten. Ihre Sicherung erfordert neben diplomatischen Partnerschaften auch Finanzierung, Verarbeitungskompetenz und kommerzielle Vereinbarungen. Im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais arbeitet St George Mining an einem weiteren Teil dieser entstehenden Industrie. Das Araxá-Projekt vereint Seltene Erden und Niob in einem etablierten Bergbaurevier neben dem großen Niobproduzenten CBMM. Die Ressourcenschätzung vom August umfasst 111,2 Millionen Tonnen mit Gehalten von 3,57 % Gesamtoxiden Seltener Erden und 0,57 % Niobpentoxid. Davon entfallen 75,2 Millionen Tonnen auf die höher eingestuften Kategorien Measured und Indicated. Nach Unternehmensangaben enthält die Gesamtressource rund 760.000 Tonnen Neodym-Praseodym-Oxide. Die Mitteilung von St George vom September gibt einen Einblick in die laufenden Arbeiten. Rund neun Tonnen oberflächennahes Saprolitmaterial werden bei CIT-SENAI in Belo Horizonte für Aufbereitungstests im Pilotmaßstab eingesetzt. Das Programm umfasst Mahlen, magnetische Trennung und Flotation; Ergebnisse werden im vierten Quartal 2026 erwartet. Ziel ist es, ein Niobkonzentrat zu gewinnen und gleichzeitig die Seltenen Erden im verbleibenden Flotationsstrom anzureichern. Anschließende Arbeiten sollen untersuchen, wie sich das Niobprodukt zu Ferroniob verarbeiten und das Material mit Seltenen Erden zu einem Zwischenprodukt wie gemischtem Seltenerdkarbonat oder -oxalat aufbereiten lässt. Tests in mehreren Laboren, unter anderem in Kanada und Spanien, sollen helfen, die Ergebnisse zu vergleichen und das geplante Verfahren zu optimieren. Für einen aufstrebenden Lieferanten sind reproduzierbare metallurgische Ergebnisse ein wichtiger Schritt von der Größe der Ressource hin zu einem wirtschaftlich tragfähigen Entwicklungsplan. St George blickt auch über den Bergbau hinaus. Im August vereinbarte das Unternehmen mit der Industriegruppe Lima & Pergher und der Regierung des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais einen Rahmen für die Zusammenarbeit, um ein Verarbeitungszentrum in Uberlândia zu prüfen. Die geplante Anlage könnte unterschiedliche Ausgangsmaterialien verarbeiten und Werkstoffe für die nachgelagerte Magnetfertigung herstellen. Das Vorhaben befindet sich weiterhin in der Prüfungsphase. Seine Bedeutung liegt im Versuch, die Erschließung brasilianischer Rohstoffe mit Verarbeitungskapazitäten im eigenen Land zu verbinden, anstatt diesen industriellen Schritt vollständig ausländischen Anlagen zu überlassen. Zu den nächsten Schritten bei Araxá zählen der Nachweis der Verarbeitungsleistung und die Ermittlung der Projektwirtschaftlichkeit sowie Genehmigungen und Finanzierung. Die karbonatitgebundene Mineralisierung unterscheidet sich von den ionischen Tonlagerstätten in Caldeira; beide Projekte benötigen daher jeweils eigene Verarbeitungsverfahren. St Georges Beitrag zur entstehenden Versorgungsbasis stützt sich auf eine definierte Ressource, Pilotversuche und Arbeiten an einem breiteren brasilianischen Verarbeitungsnetz. Die für das vierte Quartal erwarteten Pilotergebnisse werden den nächsten Hinweis auf den Fortschritt dieses Entwicklungswegs liefern. Für Europa könnten solche Entwicklungen künftig zusätzliche Bezugsquellen schaffen, sofern Produktspezifikationen, Kosten und kommerzielle Vereinbarungen geklärt werden können. Der industrielle Nutzen läge in einer verlässlichen Versorgung zur Unterstützung der europäischen Fertigung. Europas Robotikambitionen nehmen in den Fertigungsbetrieben zunehmend konkrete Gestalt an. Der parallele Aufbau der Rohstofflieferketten würde dazu beitragen, technologische Kompetenz in dauerhafte industrielle Stärke zu verwandeln. Quellen https://blogs.nvidia.com/blog/automatica-robotics-2025/ https://www.schaeffler-engineering.com/content.schaeffler.com/en/media/press-releases/press-releases-detail.jsp?id=88210241 https://www.iea.org/commentaries/with-new-export-controls-on-critical-minerals-supply-concentration-risks-become-reality https://sprott.com/insights/the-rare-earths-powering-the-next-wave-of-robotics/ https://www.stgm.com.au/ Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: Verteiler St George Mining oder Nebenwerte. St George Mining Land: Australien ISIN: AU000000SGQ8 https://stgm.com.au/ Disclaimer/Risikohinweis St George Mining Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von St George Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https://www.stgm.com.au/investor-centre/investor-welcome. Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung St George Mining vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen Dr. Reuter Investor Relations Dr. Eva Reuter Friedrich Ebert Anlage 35-37 60327 Frankfurt +49 (0) 69 1532 5857 www.dr-reuter.eu www.small-microcap.eu Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity

NEWSLETTER REGISTRIERUNG:

Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=DE0000000014 Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich. Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt. Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang