Informationen zu Cookies und lokalen Einstellungen

Cookies und lokale Einstellungen sind kleine Datenpakete, die es uns und Ihnen erleichtern eine optimal bedienbare Web-Seite anzubieten. Sie entscheiden, welche Cookies und lokale Einstellungen sie zulassen und welche sie ablehnen.

Der Anbieter der Anwendung ist Ihre jeweilige Volksbank und Raiffeisenbank.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen Ihrer jeweiligen Volks- und Raiffeisenbank.

Notwendige Cookies helfen dabei, Ihnen die Funktionen der Webseite zugängig zu machen, indem sie Grundfunktionen die zuletzt angesehen Wertpapiere und Ihre Entscheidung für oder gegen die Nutzung der jeweiligen Cookies speichert. Die Webseite wird ohne diese Cookies nicht so funktionieren, wie es geplant ist.

Name Anbieter Zweck Ablauf Typ Empfänger der Daten  
CookieConsent10265 VR-Bank eG Osnabrücker Nordland Um diese Cookiebar auszublenden. 1 Jahr Server-Cookie Infront Financial Technology GmbH
Die Cookie-Erklärung wurde das letzte Mal am 09.04.2026 von Infront Financial Technology GmbH aktualisiert.

VR-Bank eG Osnabrücker Nordland

Bitte mindestens 3 Zeichen eingeben.

Nachrichtenübersicht

Neue Raketenangriffe aus dem Libanon auf Israels Norden

09.04.2026 - 10:07:14
TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) - Israels Norden ist erneut vom Libanon aus mit Raketen angegriffen worden. In der israelischen Grenzstadt Kiriat Schmona, die seit mehr als einem Monat unter Dauerbeschuss steht, heulten erneut die Warnsirenen. Die meisten Geschosse seien abgefangen worden, andere in offenem Gebiet niedergegangen, bestätigte die israelische Armee auf Anfrage.

Bei verheerenden israelischen Angriffen im Libanon, darunter in der Hauptstadt Beirut, waren am Mittwoch mehr als 180 Menschen getötet und 900 weitere verletzt worden. Nach Angaben der israelischen Armee zielte der Überraschungsangriff mit rund 50 Kampfjets auf Kommandeure und militärische Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz ab. Nach libanesischen Angaben waren jedoch auch viele Zivilisten betroffen.

Die Hisbollah sollte eigentlich gemäß einer Waffenruhenvereinbarung von 2024 entwaffnet werden. Dies ist aber bislang nicht gelungen. Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel wieder eskaliert. Die Miliz feuerte nach israelischen Militärangaben binnen gut eines Monats rund 6.000 Raketen, Mörsergranaten und Drohnen auf israelische Ziele./le/DP/jha


Quelle: dpa-AFX
Seitenanfang