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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

21.11.2017 - 09:00:54
Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Fed-Chefin Yellen verlässt auch Board der Fed

Janet Yellen, die aktuelle Chefin der US-Notenbank, wird künftig nicht mehr dem Board der Federal Reserve angehören. Sie reichte ihren Rücktritt ein, der wirksam werde, sobald ihr Nachfolger seinen Amtseid geleistet habe, teilte Yellen mit. Yellens Vertrag als Fed-Chefin läuft im Februar 2018 aus. Im Board der Notenbank wäre sie aber noch bis 2024 vertreten gewesen. Es ist in den USA aber üblich, dass die Fed-Chefs auch den Board verlassen, wenn ihre Amtszeit an der Spitze der Fed zu Ende geht. US-Präsident Donald Trump hatte Jerome Powell als Nachfolger von Yellen bestimmt.

Villeroy de Galhau: EZB bewegt sich Richtung Ende von APP

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihren geldpolitischen Beschlüssen vom 26. Oktober nach Aussage des französischen EZB-Ratsmitglieds Francois Villeroy de Galhau einen "entscheidenden Schritt" in Richtung einer Beendigung ihres Anleihekaufprogramms APP getan. Der niederländischen Zeitung De Telegraaf sagte der Gouverneur der Banque de France (BdF): "Wir haben unsere Anleihekäufe auf 30 Milliarden Euro pro Monat halbiert."

Deutsche sind mehrheitlich für Neuwahlen - RTL

Nach dem Platzen der Jamaika-Verhandlungen hat sich die Mehrheit der Deutschen in einer Umfrage für Neuwahlen ausgesprochen. Auf die Frage, wie die Politik auf die aktuelle Situation reagieren soll, waren 45 Prozent der Befragten für einen neuen Wahlgang, wie eine Blitzumfrage des Meinungs- und Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL ermittelt hat.

Grüne kündigen Bundestags-Beschlussantrag zum Kohleausstieg an

Grünen-Parteichefin Simone Peter hat nach dem Scheitern des Jamaika-Bündnisses einen Beschlussantrag der Grünen zum Kohleausstieg im Deutschen Bundestag angekündigt. "Die Grünen-Bundestagsfraktion wird in Kürze einen Antrag zum schnellen Ausstieg aus der Kohle vorlegen", sagte sie der Rheinischen Post.

Niedersächsische CDU stimmt für große Koalition mit der SPD

Der Weg zu einer großen Koalition in Niedersachsen ist endgültig frei. Der Landesausschuss der CDU stimmte einstimmig für das Bündnis mit der SPD, wie die Partei in Hannover mitteilte. Ein SPD-Parteitag hatte dies bereits am Samstag getan. Der in etwa zweiwöchigen Verhandlungen erstellte Koalitionsvertrag soll am Dienstag unterzeichnet werden, für Mittwoch ist die Ministerpräsidentenwahl im Landtag geplant.

Paris bekommt Zuschlag für EU-Bankenaufsicht

Paris hat den Zuschlag für den neuen Sitz der EU-Bankenaufsicht (EBA) bekommen, die wegen des Brexit Großbritannien verlassen muss. Die französische Bewerbung setzte sich nach drei Wahlrunden im Losentscheid gegen die irische Hauptstadt Dublin durch, wie Diplomaten beim Treffen der EU-Europaminister in Brüssel mitteilten. Zuvor hatte bereits Amsterdam den Zuschlag für die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) bekommen.

EuGH droht Polen mit Zwangsgeld bei weiterer Abholzung

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Polen angewiesen, die Abholzung von Bäumen im Bialowieza-Urwald "unverzüglich" einzustellen. Andernfalls droht Polen ein tägliches Zwangsgeld von mindestens 100.000 Euro, wie das Gericht entschied. Ausnahmen dürfe es nur in Fällen geben, in denen die Wahrung der öffentlichen Sicherheit etwa in der unmittelbaren Umgebung von Straßen es "unbedingt" erfordere.

US-Bundesstaat Nebraska genehmigt Bau von Ölpipeline Keystone XL

Der US-Bundesstaat Nebraska hat dem Bau der umstrittenen Ölpipeline Keystone XL zugestimmt. Die zuständige Aufsichtsbehörde erteilte dem kanadischen Unternehmen Transcanada die endgültige Genehmigung für das Bauvorhaben. Das Pipeline-Projekt, gegen das Umweltschützer seit Jahren Sturm laufen, nahm damit die letzte wichtige Hürde. Die Behörden in Nebraska forderten die Betreiberfirma allerdings auf, eine alternative Route für die Leitung vorzuschlagen.

Simbabwes Armeechef bittet Bevölkerung um "Ruhe und Geduld"

Im anhaltenden Machtkampf in Simbabwe hat Armeechef Constantino Chiwenga die Bevölkerung zu "Ruhe und Geduld" aufgefordert. Der vom Militär abgesetzte Präsident Robert Mugabe stehe im Kontakt mit seinem früheren Stellvertreter Emmerson Mnangagwa, fügte der Generalstabschef in einer im Fernsehen übertragenen Rede hinzu. Der ehemalige Vizepräsident werde "in Kürze" in Simbabwe zurückerwartet.

Schweiz Okt Handelsbilanz Überschuss 2,4 Mrd CHF

Schweiz Okt Exporte 19,5 Mrd CHF; real +2,3% gg Vj

Schweiz Okt Importe 17,1 Mrd CHF; real -2,5% gg Vj

DJG/DJN/AFP/apo

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November 21, 2017 03:00 ET (08:00 GMT)

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