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Nachrichtenübersicht

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

20.04.2018 - 18:40:57
DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

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+++++ AKTIENMÄRKTE (18:37 Uhr) +++++

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INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.494,20   +0,22%   -0,28% 
Stoxx50        3.041,12   +0,03%   -4,30% 
DAX           12.540,50   -0,21%   -2,92% 
FTSE           7.368,17   +0,54%   -4,67% 
CAC            5.412,83   +0,39%   +1,89% 
DJIA          24.461,87   -0,82%   -1,04% 
S&P-500        2.671,08   -0,82%   -0,09% 
Nasdaq-Comp.   7.152,12   -1,19%   +3,60% 
Nasdaq-100     6.672,61   -1,51%   +4,32% 
Nikkei-225    22.162,24   -0,13%   -2,65% 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      158,13      -17 


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+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

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ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         68,32      68,29  +0,0%     0,03  +13,4% 
Brent/ICE         73,70      73,78  -0,1%    -0,08  +12,4% 


METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.336,81   1.345,55  -0,6%    -8,74   +2,6% 
Silber (Spot)     17,17      17,25  -0,4%    -0,08   +1,4% 
Platin (Spot)    927,15     935,00  -0,8%    -7,85   -0,3% 
Kupfer-Future      3,13       3,13  +0,0%    +0,00   -5,5% 


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+++++ FINANZMARKT USA +++++

Mit erneuten Abgaben zeigen sich die US-Börsen am letzten Handelstag der Woche. Weiter nicht gefragt sind Technologiewerte, die am Donnerstag schon stärker unter Druck geraten waren. Übergeordnet ist die Berichtssaison weiter der Hauptimpulsgeber. Die Quartalsberichte hätten dabei in dieser Woche auch die ersten negativen Überraschungen gebracht, heißt es mit Blick auf Philip Morris, IBM und Procter & Gamble. Am Freitag gibt es dagegen wieder einen Lichtblick. Die Zahlen von General Electric (GE) werden positiv aufgenommen, aber vor allem deswegen, weil negative Überraschungen ausgeblieben sind. Der Subindex Technologie und Hardware verliert 2,5 Prozent, der Halbleiterindex im S&P-500 weitere 1,3 Prozent. Thema ist hier weiter die Umsatzwarnung von Taiwan Semiconductor vom Vortag. Das Unternehmen gilt als größter Halbleiter-Kontraktfertiger weltweit und ist ein großer Apple-Zulieferer. Für die Apple-Aktie geht es nach dem Minus von 2,8 Prozent am Vortag um weitere 3,4 Prozent abwärts. Sie leidet auch darunter, dass mit Morgan Stanley einer der ehemals größten Apple-Optimisten einen weiteren negativen Kommentar abgegeben hat. GE hat im ersten Quartal zwar einen Milliardenverlust verbucht, doch schaffte der Konzern bereinigt einen höheren Gewinn als erwartet. Die Aktie steigt um 3,9 Prozent. Überzeugende Ergebnisse kommen von Honeywell. Der Kurs legt um 0,8 Prozent zu. Schlumberger geben um 0,7 Prozent nach. Der Ölkonzern übertraf mit den Ergebnissen für das erste Quartal die Erwartungen. Allerdings warnte das Unternehmen vor "Herausforderungen für den Ölbereich". Ein Tweet von US-Präsident Donald Trump lastete nur zwischenzeitlich auf den Ölpreisen. Trump hat sie als künstlich erhöht und "sehr hoch" bezeichnet. Dies sei "nicht gut und wird auch nicht akzeptiert", so Trump weiter. Zuvor hatte die Opec nach einem Treffen mitgeteilt, dass die Ölproduktionskürzungen übererfüllt worden seien. Außerdem hieß es von dort zum Trump-Tweet, der Markt mache den Preis. Übergeordnet richten sich die Blicke auf ein Treffen zwischen Saudi-Arabien und Russland. Hier soll es Überlegungen geben, die Förderbegrenzungen bis ins Jahr 2019 zu verlängern. Brent- und WTI-Öl zeigen sich wenig verändert in der Nähe ihrer höchsten Stände seit gut drei Jahren.

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Der kleine April-Verfalltag hat den europäischen Aktienmärkten zum Wochenschluss keinen positiven Impuls geliefert. Neben anhaltenden politischen Unsicherheiten wurde im Handel auf den weiter auf einem hohen Niveau liegenden Euro als Bremse verwiesen. Er könnte sich negativ in den Bilanzen der europäischen Unternehmen niederschlagen, die gerade damit begonnen haben, ihre Zahlen vorzulegen. Die Ereignisse des Vortages waren noch nicht ganz verarbeitet und sorgten auch weiterhin für Zurückhaltung bei den Anlegern - vor allem im Technologiesektor. Eine Umsatzwarnung von Taiwan Semiconductor hatte für starke Verluste unter Technologiewerten gesorgt. Für den Stoxx-Technologiesektor ging es um 0,1 Prozent nach unten. Gesucht war der defensive Telekomsektor mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent. Nach dem Schreck über den gesenkten Umsatzausblick von Taiwan Semiconductor waren auch die Geschäftszahlen für das erste Quartal von ASM International nicht dazu angetan, die negative Stimmung zu heben. ASMI verloren 8,4 Prozent. Im DAX ging es für die Infineon-Aktie um weitere 1,5 Prozent nach unten. Im Pharmasektor entwich Fantasie aus dem Übernahmekampf um Shire - die Aktie des britischen Pharmakonzerns büßte 3,9 Prozent ein auf 38,21 Pfund. Allergan hatte am Vorabend angekündigt, nun doch nicht wie vom Markt erhofft ein Gegengebot für Shire abgeben zu wollen. Allerdings konnten sich Shire von den Tagestiefs erholen: Grund war die Nachricht, dass die Japaner ihr Angebot auf 47 Pfund je Aktie von 46,50 erhöht haben. Bei Ericsson schlagen sich derweil die im Sommer 2017 eingeleiteten Sparmaßnahmen nun auch im Ergebnis nieder. Der Netzwerkausrüster schreibt zwar weiter rote Zahlen, doch sind die Verluste deutlich kleiner ausgefallen als befürchtet. Die Aktie schoss um 17,5 Prozent nach oben. Die Metro-Aktie stand unter Abgabedruck und büßte 10,8 Prozent, nachdem der Handelskonzern die Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 gesenkt hatte. Metro begründete dies mit dem Russland-Geschäft. Mit Abschlägen zeigte sich die RWE-Aktie, die 2,3 Prozent verlor. Der Energiekonzern will sich beim geplanten Tausch von Vermögenswerten mit dem Wettbewerber Eon nicht von Plänen Dritter aus dem Konzept bringen lassen. Die Essener reagierten damit auf die Ankündigung der Beteiligung Innogy, wonach ein Interessent deren Geschäft in Tschechien kaufen will. Für die Innogy-Aktie ging es um 0,4 Prozent nach unten, Eon verloren 1,1 Prozent.

+++++ DEVISEN +++++

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DEVISEN   zuletzt   +/- %  Fr, 8.19 Uhr  Do, 17.12 Uhr   % YTD 
EUR/USD    1,2283  -0,51%        1,2338         1,2362   +2,2% 
EUR/JPY    132,19  -0,31%        132,75         132,73   -2,3% 
EUR/CHF    1,1974  -0,11%        1,1995         1,1991   +2,3% 
EUR/GBP    0,8751  -0,13%        0,8773         1,1501   -1,6% 
USD/JPY    107,64  +0,22%        107,60         107,37   -4,5% 
GBP/USD    1,4034  -0,40%        1,4062         1,4217   +3,9% 

Bitcoin
BTC/USD 8.507,23 +2,8% 8.283,52 8.235,73 -37,7%

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+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Nach zwei Tagen mit Gewinnen ist es an den Börsen in Ostasien und Australien zum Wochenausklang abwärts gegangen. Vor allem Technologiewerte wurden abverkauft, belastet von einem düsteren Ausblick des Halbleiterkonzerns Taiwan Semiconductor Manufacturing, einem der größten Hersteller der Branche weltweit. Der Konzern hatte am Donnerstag nach Börsenschluss in Ostasien mitgeteilt, dass der Umsatz im zweiten Quartal über 10 Prozent unter den aktuellen Analystenerwartungen liegen dürfte. Grund sei die schwache Nachfrage nach Smartphones der High-End-Klasse. Nach den Aussagen brach der Sektorindex Philadelphia Semiconductor um 4,3 Prozent ein, Taiwan Semiconductor verloren am Freitag um 6,3 Prozent. Der Leitindex Taiex auf Taiwan verlor 1,8 Prozent, der stärkste Rückgang seit dem 6. Februar. An den Leitbörsen der beiden Märkte hielten sich die Abgaben aber in Grenzen: Der Nikkei verlor 0,1 Prozent auf 22.162 Punkte, gestützt auch vom nachgebenden Yen, der Kospi fiel um 0,5 Prozent. Dennoch wird der schwache Ausblick auf das Smartphone-Geschäft mit Argusaugen gesehen: "Es ist etwas beängstigend für den Gesamtmarkt", sagte Händler Oriano Lizza von CMC Markets. Letztlich dürfte das Thema aber nicht von längerer Dauer sein, vermutet er. Mit dem Absacken der Indizes am Freitag sind die fünftägigen Gewinnserien in Australien und Japan zu Ende gegangen. Angefacht worden war die jüngste Aufwärtsbewegung von den kräftig vorrückenden Rohstoffpreisen und den sich abkühlenden geopolitischen Spannungen. Stattdessen werden sich die Blicke der Anleger nun auf die anstehenden Quartalsbilanzen der Unternehmen richten. Damit wird der Markt auch wieder zu den fundamentalen Gegebenheiten zurückkehren, was viele Teilnehmer mit Erleichterung sehen.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Innogy und Macquarie stören Milliardendeal zwischen RWE und Eon

In die milliardenschwere Neuordnung der deutschen Energiebranche kommt Unruhe. Der australische Infrastrukturinvestor Macquarie will das Innogy-Geschäft in Tschechien kaufen, wie das Handelsblatt berichtet. Innogy hatte am Morgen mitgeteilt, dass einem Interessenten die Bücher geöffnet werden. Der Stromkonzern liefert in dem osteuropäischen Land Energie an 1,6 Millionen Kunden und betreibt Strom- und Gasnetze. Den Wert der Netze beziffert das Unternehmen in der Bilanz mit 1,7 Milliarden Euro.

RWE will trotz Störfeuer Innogy-Aufspaltung wie geplant fortsetzen

Der Energiekonzern RWE will sich beim geplanten Tausch von Vermögenswerten mit Wettbewerber Eon nicht von Plänen Dritter aus dem Konzept bringen lassen. Die geplante Transaktion werde weiterverfolgt und umgesetzt, teilte RWE mit. Die Essener reagierten damit auf die Ankündigung der Beteiligung Innogy, wonach ein Interessent deren Geschäft in Tschechien kaufen will. Bei diesem soll es sich laut einem Handelsblatt-Bericht um den australischen Infrastrukturinvestor Macquarie handeln.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 20, 2018 12:40 ET (16:40 GMT)

Metro senkt wegen Russland und Verdi Jahresprognose

Der Handelskonzern Metro kann wegen eines schwachen Russland-Geschäfts und dem Tarifstreit bei Real seine Jahresprognose 2017/18 (per Ende September) nicht mehr halten. Statt das bereinigte EBITDA wie angekündigt um 10 Prozent auszuweiten, reiche es nur für eine "leichte" Steigerung, teilte der Konzern mit. Im Vorjahr hatte Metro währungsbereinigt und ohne Ergebnisbeiträge aus Immobilientransaktionen ein EBITDA von 1,436 Milliarden Euro erzielt.

Opel laufen laut Betriebsratschef die Leute weg

Der geplante Stellenabbau zur Sanierung des Autobauers Opel geht nach Angaben des Betriebsrates schneller voran als angestrebt. Der neue Opel-Mutterkonzern PSA habe einen Abbauplan für 3.700 Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 vorgelegt, sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug am Freitag in Frankfurt am Main. Diese Zahlen würden "locker" erfüllt - "das Problem ist: Opel laufen wirklich die Leute weg".

Regierung blickt auf Opel

Die Bundesregierung bemüht sich um den Erhalt der Opel-Standorte in Deutschland. Man sei "mit allen Beteiligten" im Gespräch, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Die Bundesregierung sehe sich zusammen mit den Landesregierungen in der Pflicht, alles politisch Mögliche zu tun, damit Arbeitsplätze und Standorte gesichert seien.

Porsche-Manager wegen Dieselskandals in Untersuchungshaft

Im Zusammenhang mit dem Diesel-Abgasskandal ist ein Porsche-Manager in Untersuchungshaft genommen worden. Der Autobauer sowie die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigten, dass ein leitender Porsche-Verantwortlicher festgenommen und in Untersuchungshaft genommen wurde. Medienberichten zufolge handelt es sich um den Motorenchef Jörg Kerner.

Schaeffler-CEO will Ziele dieses Jahr sicher erreichen

Schaeffler will dieses Jahr seine Ziele sicher erreichen. "Wir werden uns in Zukunft Ziele setzen, die wir auch unter ungünstigen Bedingungen erreichen werden", sagte CEO Klaus Rosenfeld während der Hauptversammlung. Vor knapp einem Jahr hatte das Unternehmen die Gewinnprognose nach einem schwächeren zweiten Quartal gesenkt. "Wir werden nach den Erfahrungen von 2017 alles daran setzen, unsere Prognose 2018 sicher zu erreichen", sagte Rosenfeld.

Adler Real Estate platziert Anleihen über 800 Mio Euro

Die Adler Real Estate AG hat Unternehmensanleihen im Umfang von 800 Millionen Euro bei institutionellen Investoren in Europa platziert. Die erste der beiden Tranchen mit einem Volumen von 500 Millionen Euro laufe bis April 2023, die zweite Tranche von 300 Millionen Euro habe eine Laufzeit bis April 2026, teilte das Immobilienunternehmen mit. Im Schnitt betrage die Verzinsung der gesamten Anleihe 2,30 Prozent. Sie sei knapp zweifach überzeichnet gewesen.

Takeda erhöht Offerte für Shire auf 47 (bisher 46,50) GBP/Aktie

Takeda Pharmaceutical hat das Übernahmeangebot für die irische Shire erneut erhöht. Der japanische Konzern bietet eigenen Angaben zufolge nun 47 britische Pfund je Aktie. Bisher hatte Takeda 46,50 Pfund je Anteil oder insgesamt rund 60 Milliarden US-Dollar offeriert, was von Shire allerdings als zu niedrig zurückgewiesen wurde. Der Baranteil des Angebots wurde nun um 18 Prozent auf 21 Pfund von 17,75 Pfund deutlich angehoben. Den Rest wollen die Japaner mit eigenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung bezahlen.

Ghosn: Fusion von Renault und Nissan nicht die einzige Option

Renault-Chef Carlos Ghosn ist grundsätzlich offen für eine Fusion des französischen Autokonzerns mit seinem japanischen Partner Nissan. Es könnte aber Alternativen zu einem Zusammenschluss geben, nachdem er sich als Chef zurückgezogen habe, sagte der 64-jährige Manager. Er sei mit Blick auf missglückte Zusammenschlüsse, wie die von Daimler und Chrysler, lange Zeit gegen eine Fusion gewesen. Es müssten aber auch die Interessen der Aktionäre berücksichtigt werden, so Ghosn.

Gewerkschaften bei Air France-KLM lehnen Tarifvorschlag ab

Die Tarifauseinandersetzung bei Air France-KLM mit bislang neun Streiktagen seit Februar geht in die Verlängerung. Ein Vorschlag der Fluggesellschaft zur Erhöhung der Löhne wurde von den Gewerkschaften mehrheitlich abgelehnt. Air France-KLM hatte am Montag vorgeschlagen, innerhalb von vier Jahren die Löhne um 7 Prozent anzuheben. Für das laufende Jahr sollten die Gehälter um 2 Prozent zulegen. Die Gewerkschaften hatten für 2018 aber ein Lohnplus von über 5 Prozent gefordert.

Honeywell hebt dank steigender Nachfrage den Ausblick an

Der US-Industriekonzern Honeywell hat nach einem starken Auftaktquartal seine Prognosen für den Gewinn und das organische Umsatzwachstum 2018 angehoben und verwies auf eine gesunde Nachfrage unter anderem in den Geschäftsbereichen Luftfahrt und Rüstung. Die Honeywell International Inc erwartet nun einen Jahresgewinn von 7,85 bis 8,05 Dollar je Aktie und ein organisches Umsatzwachstum zwischen 3 und 5 Prozent auf 42,7 Milliarden bis 43,5 Milliarden Dollar. Zuvor hatte der Konzern ein Ergebnis von 7,75 bis 8,00 Dollar und ein Erlöswachstum zwischen 2 und 4 Prozent auf 41,8 Milliarden bis 42,5 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt.

Wells Fargo muss Strafe von 1 Mrd US-Dollar zahlen

Der US-Bank Wells Fargo ist eine Strafe von 1 Milliarde US-Dollar auferlegt worden. Die Strafe werde fällig, weil das Geldhaus Kunden Kreditausfallversicherungen bei Autokrediten aufgedrängt und unerlaubte Gebühren bei Immobilienkrediten verlangt habe, teilten die beiden US-Behörden Bureau of Consumer Financial Protection und Office of the Comptroller of the Currency mit. Betroffene Kunden würden von Wells Fargo entschädigt.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
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DJG/ros

END) Dow Jones Newswires

April 20, 2018 12:40 ET (16:40 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
DAX ® 846900
Xetra
12.410,37
PKT
+79,07
+0,64%
21.08.18
11:35:47
BTC/CHF BTCCHF
Forex vwd
6.352,89000
CHF
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