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Unternehmen wollen Dienstreisen auch nach der Corona-Krise reduzieren

24.07.2020 - 05:26:11
BONN (dpa-AFX) - Viele Konzerne in Deutschland wollen auch nach der Corona-Pandemie die Zahl ihrer Dienstreisen reduzieren. Die positiven Erfahrungen mit virtuellen Gesprächen während der Krise sollten genutzt werden, um bestimmte Treffen auch in Zukunft virtuell abzuhalten, wie aus einer branchenübergreifenden dpa-Umfrage unter deutschen Konzernen hervorgeht.

Ob Deutsche Post , Deutsche Telekom , Deutsche Bank , Rheinmetall , Zalando , Evonik , RWE , Bayer oder Thyssenkrupp : Von allen heißt es, man wolle die Möglichkeiten von Videokonferenzen auch weiterhin nutzen.

Viele der Konzerne haben solche Tools auch vor der Pandemie bereits eingesetzt - etwa mit Blick auf den Klimaschutz, um Kosten zu sparen oder Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten zu verbinden. "Die Pandemie hat hier als Katalysator fungiert und der virtuellen Zusammenarbeit einen weiteren Schub gegeben", sagte eine Sprecherin der Deutschen Post. Viele Unternehmen wollen künftig von Fall zu Fall entscheiden und streben eine Mischung aus persönlichen Treffen und virtuellem Austausch an.

Eine aktuelle Studie des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation zeichnet das gleiche Bild: Knapp 90 Prozent von 500 befragten deutschen Unternehmen tendieren demnach dazu, Dienstreisen zukünftig zumindest kritischer zu hinterfragen. Die Studienautoren prophezeien: Es wird selbstverständlicher werden, virtuelle Zusammenkünfte statt Dienstreisen zu organisieren./swe/DP/zb


Quelle: dpa-AFX

Bezeichnung
WKN
Börse
Kurs
Währung
±
±%
Kurs
vom
RWE AG INH O.N. 703712
Xetra
32,970
EUR
-0,61
-1,82%
11.08.20
17:37:33
RHEINMETALL AG 703000
Xetra
80,060
EUR
+1,94
+2,48%
11.08.20
17:35:17
DT.TELEKOM AG NA 555750
Xetra
14,985
EUR
+0,12
+0,81%
11.08.20
17:35:27
Deutsche Bank Aktiengesellscha 514000
NYSE
9,710
USD
+0,29
+3,08%
11.08.20
19:46:55
BAYER AG NA O.N. BAY001
Xetra
57,750
EUR
+1,17
+2,07%
11.08.20
17:35:00
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