Volksbank Greven eG

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Der Boersen-Newsletter Ihrer Volksbank Greven eG - 13.12.2018

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Tagesausblick 13.12.2018:

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

Ausblick: Auf steigende Kurse hoffen Händler an den Aktienmärkten. Die fundamentalen Vorlagen vom
Handel China-USA über den Haushalt Italiens bis hin zur abgewendeten Regierungskrise in
Großbritannien sehen auf einmal nicht mehr so düster aus. Wegen der dominierenden EZB-Sitzung wird
jedoch bis Mittag zunächst mit einem eher abwartenden Seitwärtsmarkt gerechnet. Auch die
US-Vorlagen sind gut, dort zogen vor allem die zuletzt deutlich unter Druck gestandenen
"FAANG-Stocks" rund um Amazon, Netflix und Facebook weiter an. Die EZB-Sitzung halten einige
Marktteilnehmer für die wichtigste des Jahres. Dass das formelle Ende der quantitativen Lockerungen
bekannt gegeben wird, sei klar. Offen sei jedoch jede Form von Andeutung, ab wann mit Zinserhöhung
zu rechnen sei, heißt es. Die Inflationsprognose wird als sehr wichtiger Indikator dafür gesehen.
Mit hoher Tragweite werden zudem Berichte gesehen, China bereite die Öffnung seiner Märkte für
ausländische Unternehmen vor. Damit änderte sich die bisherige chinesische Industriepolitik
komplett, die bisher ausländischen Unternehmen nur Minderheitsbeteiligungen erlaubt hatte.

Rückblick: Fest - "Italien und China sind die Kurstreiber", sagte ein Händler. Das WSJ berichtete,
China bereite die Öffnung seiner Märkte für ausländische Unternehmen vor. Auch sonst gab es
positive Signale von den Gesprächen zwischen den USA und China im Handelsstreit. Mit Blick auf
Italien verwiesen Händler auf einen Bericht, wonach der italienische Premierminister Giuseppe Conte
der EU revidierte Haushaltszahlen vorlegen will. Die Renditen in Italien fielen darauf deutlich.
Das trieb den Bankenindex in Europa um 2,7 Prozent nach oben. Intesa Sanpaolo verteuerten sich um
gut 4 Prozent, Unicredit um 2,5 Prozent. Daneben stützte die Hoffnung auf einen weichen Brexit im
Vorfeld der Vertrauensabstimmung über den Parteivorsitz der britischen Premieministerin Theresa
May. Am Markt rechnete man mit einem Sieg Mays. In Paris zählten Pernod Ricard zu den
Hauptgewinnern mit einem Plus von 5,9 Prozent. Kurstreiber war der Einstieg des aktivistischen
Investors Elliott. Elliott will die Profitabilität von Pernod steigern. Um 4,9 Prozent abwärts ging
es bei Inditex nach Vorlage von Geschäftszahlen.

DAX/MDAX/TECDAX

Fest - Aus technischer Sicht gilt nun der Bereich zwischen 11.000 und 11.050 Punkten als nächste
große DAX-Hürde. "Sollte der DAX die ehemaligen Jahrestiefs wieder überwinden, käme das einem
Befreiungsschlag gleich", sagte ein Händler. Dann könnte sich die Jahresendrally richtig entfalten.
Mit wiederaufgewärmten Spekulationen um eine Fusion ihrer Institute gewannen Deutsche Bank 5,8
Prozent und Commerzbank 5,6 Prozent. Allerdings waren Deutsche Bank erst am Montag auf Allzeittief
gefallen, Commerzbank am Dienstag auf Zweijahrestief. "Auch wenn an den Spekulationen nicht viel
dran sein mag, der Druck zum Handeln nimmt zu", meinte ein Marktteilnehmer. Meldungen über einen
Abbau chinesischer Importzölle trieben BMW um 1,9 und VW um 2,8 Prozent an, Daimler stiegen um 1,5
Prozent. Zalando fielen um 2,6 Prozent. Sie litten unter einem enttäuschenden Geschäftsbericht von
Inditex sowie unter einem Kurseinbruch bei Superdry um 33 Prozent nach schwachen Geschäftszahlen.

XETRA-NACHBÖRSE

Unter den Einzelwerten verlor die Aktie von Tom Tailor 8,3 Prozent. Der Modekonzern muss eine
massive Abschreibung auf die Marke Bonita vornehmen. Zudem wird der Konzern auch wegen eines
schwächer als erwartet ausgefallenen Schlussquartals bei der Marke die bereits gesenkte
Margenprognose für dieses Jahr nicht erreichen.

USA / WALL STREET

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 13, 2018 01:44 ET (06:44 GMT)

Fester - Die zunehmende Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China hat der Wall Street
Aufschläge beschert. Allerdings konnten die Tageshochs nicht verteidigt werden. Bereits am Vortag
hatte es aus Kreisen geheißen, China werde die Zölle auf Autoimporte aus den USA wieder senken. Nun
berichtete das WSJ, die chinesische Regierung wolle künftig eine andere Politik verfolgen. Positiv
für die Entwicklung im Handelsstreit wurde auch gesehen, dass die festgenommene Huawei-Finanzchefin
Meng Wanzhou gegen Kaution und Auflagen in Kanada freigelassen wurde. Das gescheiterte
Misstrauensvotum gegen die britische Premierministerin Theresa May sorgte für etwas Erleichterung,
wenngleich die Entscheidung nicht überraschend kam. Die mit Blick auf die Fed-Sitzung in der
kommenden Woche wichtigen US-Verbraucherpreise fielen exakt wie erwartet aus. Unter den
Einzelwerten erhöhten sich die Autoaktien von Ford, General Motors und Fiat Chrysler um bis zu 2,9
Prozent. Under Armour brachen in einem freundlichen Umfeld um 10,4 Prozent ein. Auf dem
Investorentag konnte der Ausblick des Sportbekleidungshestellers nicht überzeugen.

Die US-Zehnjahresrendite zog deutlicher an, auch weil das Interesse für Anleihen wegen der Gewinne
am Aktienmarkt zurückging. Die Rendite zehnjähriger Papiere legte um 3,7 Basispunkte auf 2,91
Prozent zu.
13.12.2018 07:44:24

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Vorgaben aus den Maerkten:

                      Zeit    Akt.Wert         Diff (abs. / %) 
Xetra-DAX             17:45   10.924,70        -4,73   -0,04 %
TecDAX                17:45   2.547,23         -16,73  -0,65 %
MDAX                  17:45   22.480,77        -141,38 -0,62 %
Euro Stoxx 50         17:49   3.112,17         +1,74   +0,06 %
Dow Jones             18:52   24.562,42        +35,15  +0,14 %
Nikkei 225            07:35   21.816,19        +213,44 +0,99 %



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Gewinner/Verlierer (Stand: 19:02):

DAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
BAYERISCHE MOTO...       74,18 EUR     1,41    +1,94 %
RWE AG INHABER-...       19,59 EUR     0,37    +1,90 %
E.ON SE NAMENS-...       9,22 EUR      0,13    +1,41 %


DAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
COVESTRO AG INH...       43,66 EUR     -1,18   -2,63 %
FRESENIUS SE & ...       41,37 EUR     -1,01   -2,38 %
HEIDELBERGCEMEN...       54,18 EUR     -0,86   -1,56 %



TecDAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
SARTORIUS AG VO...       118,20 EUR    2,60    +2,25 %
PFEIFFER VACUUM...       119,70 EUR    1,70    +1,44 %
CARL ZEISS MEDI...       71,70 EUR     0,65    +0,91 %


TecDAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
FREENET AG NAME...       16,84 EUR     -0,86   -4,86 %
SILTRONIC AG NA...       74,76 EUR     -2,74   -3,54 %
AIXTRON SE NAME...       9,00 EUR      -0,28   -3,04 %





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Erste Nachrichten von heute:

- 18:28:29 dpa-AFX: Aktien Wien Schluss: Kursverluste nach EZB-Entscheid
- 18:26:41 dpa-AFX: WDH/Aktien Zürich Schluss: SMI schliesst im Minus
- 18:23:09 dpa-AFX: Aktien Zürich Schluss: SMI schliesst nach zwei Tagen Erholung wieder im Minus
- 18:17:45 LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-
- 18:17:45 LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte
- 18:14:35 dpa-AFX: Auftragsbestätigung ohne Auftrag - Gericht verurteilt Vodafone
- 18:13:24 dpa-AFX: POLITIK: AfD-Politikerin erneut bei Wahl zur Bundestagsvize durchgefallen
- 18:11:38 Nigeria verklagt Shell und Eni auf 1,1 Milliarden Dollar
- 18:11:38 MÄRKTE EUROPA/Wenig verändert - Draghi stützt Stimmung
- 18:11:12 dpa-AFX: Abstimmung über Brexit-Deal in London erst im Januar


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Presseschau vom 13.12.2018:

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

DEUTSCHE BANK - Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen zwei frühere Mitarbeiter der Deutschen
Bank im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften zulasten des Fiskus. Nach Recherchen von WDR
und Süddeutscher Zeitung untersuchen die Ermittler dabei auch die Rolle der Deutschen Bank im
Handel mit "Phantom-Aktien" in den USA, der als Weiterentwicklung der Cum-Ex-Masche gilt. Banker,
Börsenhändler und deren Handlanger hatten jahrelang komplexe Aktiengeschäfte rund um den
Dividendenstichtag betrieben, um sich eine einmal gezahlte Kapitalertragsteuer mehrmals erstatten
zu lassen. Nachdem die damalige Bundesregierung 2012 wichtige Gesetzeslücken geschlossen hatte,
liefen derartige Geschäfte aber womöglich in veränderter Form weiter. (SZ S. 13)

THYSSENKRUPP - Der Aufsichtsrat des Industriekonzerns Thyssenkrupp kommt nicht zur Ruhe. Wenige
Wochen, nachdem das Gremium Bernhard Pellens aus seiner Mitte an die Spitze gewählt hat, soll der
Wissenschaftler wieder abgelöst werden. Der Finanzinvestor Cevian habe sich dafür stark gemacht,
dass Martina Merz den Aufsichtsratsvorsitz übernimmt, hieß es in Kreisen der Kontrolleure. Hinter
den Vorschlag soll sich auch die Krupp-Stiftung gestellt haben, die mit 21 Prozent der Anteile vor
Cevian mit 18 Prozent größte Aktionärin der Thyssenkrupp AG ist. Merz' Wahl zur Nachfolgerin von
Pellens wäre eine gute Lösung, hieß es im Umfeld der Stiftung. (Handelsblatt S. 18)

THYSSENKRUPP - Tausende Beschäftigte der Thyssenkrupp-Stahlsparte erhalten Anfang nächsten Jahres
eine Erfolgsbeteiligung von 1.000 Euro. Den Bonus gebe es für alle Tarifmitarbeiter und die
nichtleitenden außertariflich Angestellten von Thyssenkrupp Steel Europe, berichtet die
Westdeutsche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf ein Flugblatt der IG Metall. (Westdeutsche
Allgemeine Zeitung)

DEUTSCHE BAHN - Der größte deutsche Staatskonzern steuert nach Angaben aus Aufsichtsratskreisen auf
eine Milliardenlücke zu. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fehlen der Deutschen Bahn bis
2023 rund 4 Milliarden Euro. Das wurde bei der Aufsichtsratssitzung des Konzerns am Mittwoch in
Berlin deutlich. Das Unternehmen äußerte sich zu den Angaben nicht. Die Aufsichtsräte der Bahn
segneten am Mittwoch die Budgetplanung der Bahn für 2019 ab und ließen sich die Mittelfristplanung
des Vorstands vorlegen. Die Bahn will in den nächsten fünf Jahren massiv in Personal, Fahrzeuge und
das Schienen-Netz investieren, um zuverlässiger und pünktlicher zu werden und mehr Güter auf die
Züge zu bekommen. Bereits durchgesickert war, dass es um rund 5 Milliarden Euro zusätzlich gehen
soll. Nun allerdings wird auch klar, dass der Konzern das ohne harte Einschnitte kaum schaffen
wird. Erst eine Milliarde Euro davon sei vom Konzern finanziert, hieß es am Mittwoch aus
Aufsichtsratskreisen. Woher die weiteren Milliarden kommen, ist noch offen. (SZ S. 17/FAZ S.
17/Welt S. 9)

DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn prüft den Verkauf von Tochterfirmen, heißt es. Vorstandschef
Richard Lutz muss dem Aufsichtsrat des Staatskonzerns bis März ein Konzept gegen die Verschuldung
vorlegen. Eine Trennung von den beiden Tochterfirmen Arriva und Schenker könnte dringend benötigtes
Geld für neue Investitionen in Personal und Infrastruktur bringen. (Handelsblatt S. 19)

AIRBNB - Nathan Blecharczyk, Co-Gründer des Wohnraumvermittlers Airbnb, geht im Streit mit
europäischen und US-Kommunen auf die Städtevertreter zu. "Natürlich muss es Regeln geben", sagte er
im Interview mit dem Handelsblatt. Vielfach bestünden jedoch noch "all die alten Regeln und
Denkmuster von vor über zehn Jahren", kritisiert der Strategiechef von Airbnb. "Lasst uns neu
denken, wie diese Regeln im 21. Jahrhundert aussehen." Von New York über Barcelona bis Berlin
machen Städtevertreter das mit 31 Milliarden Dollar bewertete Start-up für extreme
Wohnraumverknappung und Mietpreissteigerungen mitverantwortlich. Außerdem steht der Vorwurf der
Steuerhinterziehung im Raum. Airbnb sei mit über 400 Städten und Regionen deshalb übereingekommen,
die Tourismusabgaben direkt von den Gästen einzuziehen und an die jeweilige Stadt abzuführen,
erklärt der 34-Jährige. "In Deutschland bestehen solche Vereinbarungen bereits mit Frankfurt und
Dortmund und ab dem 1. Januar auch mit Dresden." Der Co-Gründer äußerte sich auch zum anstehenden
Börsengang des Unternehmens, den die Branche für 2019 erwartet. "Wir können eines Tages so groß
sein wie Amazon oder Google", sagte er. "Wir wollen im Juli nächsten Jahres bereit sein für die
Börse." (Handelsblatt S. 14)

SIEMENS - Siemens und Alstom bieten der EU-Kommission an, im Gegenzug zur Genehmigung einer Fusion
der Bahntechnik-Aktivitäten ein Umsatzvolumen von rund 600 Millionen Euro abzugeben. Dieses Angebot
gilt vor allem für die Signaltechnik. Darüber hinaus dürfte das Duo offeriert haben, einen Teil der
Technologie für Hochgeschwindigkeitszüge zu transferieren. (Börsen-Zeitung S. 7/Welt S. 11)

ABB - Nach langen Spekulationen hat ABB am Mittwoch erstmals indirekt bestätigt, dass die Zukunft
der Stromnetzsparte im Verbund des Schweizer Industriekonzerns in Frage steht. Man sei in
Verhandlungen, die seit 2014 bestehende strategische Partnerschaft mit dem japanischen
Technologiekonzern Hitachi in der Sparte Stromnetze auszuweiten und neu zu definieren, teilte ABB
mit. Es sei jedoch nicht sicher, dass eine Transaktion zustande komme. (FAZ S. 26/Börsen-Zeitung S.
7)

COMPUGROUP - Der Medizinsoftwarekonzern Compugroup stuft die geplante elektronische Patientenakte
als bedeutendes Zukunftsgeschäft ein. Dies machen Vorstandschef Frank Gotthardt und Finanzvorstand
Christian Teig im Interview mit der Börsen-Zeitung deutlich. "Wir wollen da eine wichtige Rolle
einnehmen, nicht nur in Deutschland", kündigte Gotthardt an. Im Privatversicherungsmarkt sei der
Konzern mit dem Produkt schon unterwegs. Bisher sei der Umsatz fast null, "aber man sieht einen
Zukunftsmarkt, der deutlich größer ist als unser heutiges Geschäft mit Primärsoftware für
Leistungserbringer", sagt Teig. Mit Blick auf Technologie, Reichweite und Organisation sei
Compugroup Medical gut für das Geschäft positioniert. (Börsen-Zeitung S. 9)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/brb

END) Dow Jones Newswires

December 13, 2018 00:40 ET (05:40 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.13.12.2018 06:40:11

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Boersenkalender - Termine des Tages:

Adobe Systems Inc.: Q4 Earnings Conference call - Telefonkonferenz zum 4. Quartal
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe
Bertrandt AG: Geschäftsbericht 2017/2018 - Veröffentlichung des Jahresberichtes
Niederlande: Außenhandel Oktober 2018 - Außenhandelsvolumina
Bertrandt AG: Bilanzpressekonferenz - Bilanzpressekonferenz
Deutschland: Verbraucherpreisindex und HVPI, November 2018 - Verbraucherpreisindex
Leggett & Platt, Inc.: Ex Dividend Date - Zwischendividende ex-Tag
USA: Import- und Exportpreise November 2018 - Import- und Exportpreise
TUI AG: Geschäftsbericht 2018 - Veröffentlichung des Jahresberichtes
Deutschland: Baugenehmigungen Januar - Oktober 2018 - Baugenehmigungen
Metro AG: Geschäftsjahresbericht 2017/2018 - Veröffentlichung des Jahresberichtes
Ocado: Q4 Trading Statement - Bericht zum 4. Quartal
Adobe Systems Inc.: FY 2018 results - Veröffentlichung des Jahresberichtes
Schweiz: Importpreisindex November 2018 - Importpreise
Schweiz: Produzentenpreisindex November 2018 - Produzentenpreisindex
Frankreich: Verbraucherpreisindex November 2018 - Verbraucherpreisindex


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Die versendeten Informationen sind keine Anlageberatung. Sie dienen ausschließlich dem
Zweck, den Kunden in die Lage zu versetzen, eine selbstaendige Anlageentscheidung zu
treffen.
Quellen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH
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