Volksbank Jerichower Land eG

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Der Boersen-Newsletter Ihrer Volksbank Jerichower Land eG - 23.09.2017

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Tagesausblick 23.09.2017:

+++++ FINANZMÄRKTE +++++

EUROPA

Ausblick: Mit einem verhaltenen Start an Europas Börsen rechnen Händler am Freitag. Die Börsen in
Asien seien dem US-Markt nach unten gefolgt und ebenfalls in den Gewinnmitnahme-Modus übergegangen.
"Vor dem Wochenende, dazu noch mit der Bundestagswahl in Deutschland und dann noch mit der Aussicht
auf höhere US-Zinsen macht etwas anderes auch wenig Sinn", sagt ein Händler. Er rechnet auch für
DAX und Co mit fallenden Kursen. Dem Markt werde zudem klar, dass er am Vortag zu euphorisch auf
die Ankündigungen der US-Notenbank reagiert habe. Das Rückfahren der geldpolitischen Lockerungen
dürfte dabei weniger für Probleme am Rentenmarkt sorgen, sondern eher für Druck auf die extrem
hohen Bewertungen der Aktien ausüben. Wenig Unterstützung kommt daneben vom Euro, der einen
deutlichen Boden um 1,1870 Dollar ausgebildet hat und seitdem wieder zulegt. Auch die
Rohstoffmärkte zeigen eher schwache Vorgaben. Sowohl Kupfer- als auch Eisenerzpreise geben weiter
nach. Die Eisenerz-Futures in China fallen am Morgen um weitere 3 Prozent. Damit dürften auch
rohstoffnahe Aktien und die Stahlwerte als Kurstreiber ausfallen.

Rückblick: Etwas fester - Europas Börsen reagierten positiv auf die geldpolitische Entscheidung der
US-Notenbank. Die Fed hatte ihre unveränderte Bereitschaft signalisiert, den Leitzins im Dezember
anzuheben, was auch als Beleg für deren Konjunkturoptimismus gewertet werden kann. Der Euro fiel
nach der Entscheidung von rund 1,20 auf unter 1,19 Dollar. Das waren gute Nachrichten für die
Exportindustrie. Tagessieger waren Finanzwerte mit einem Indexplus von 1,5 Prozent. Für die
Finanzbranche sind die Aussichten auf steigende US-Zinsen günstig, weil sich damit die Zinsmargen
im Kreditgeschäft vergrößern dürften. Ähnliches gilt für die Versicherer, die im Schnitt um 0,7
Prozent zulegten. Dagegen ist die Aussicht auf steigende Zinsen negativ für die kapitalintensiven
Versorger und Telekomunternehmen: Deren Branchenindizes fielen um 1 Prozent bzw 1,5 Prozent. Unter
Druck standen Stahlwerte. Im Handel wurde auf fallende Eisenerzpreise verwiesen. Siemens stiegen um
1,3 Prozent, auch gestützt von einem Bericht, wonach die Münchener Gespräche mit Alstom führen
sollen bezüglich einer möglichen Zusammenlegung der Eisenbahngeschäfte. Siemens erwägt ähnliches
bereits mit Bombardier. Alstom gewannen 3,9 Prozent.

DAX/MDAX/TECDAX

Gut behauptet - Commerzbank gewannen 3,5 Prozent. Hier stützte nicht nur die Aussicht auf steigende
Zinsen, was grundsätzlich positiv für den Sektor ist, sondern auch Übernahmefantasie. Einem Bericht
zufolge soll die Unicredit Interesse an der Commerzbank haben. Unicredit gewannen 2 Prozent. Die
Aussicht auf höhere Zinsen stützte auch Hannover Rück, die trotz einer Gewinnwarnung wegen der
Hurrikans in den USA nur minimal nachgaben. Ähnliches galt für die Muttergesellschaft Talanx.
Munich Re gewannen dagegen 1,5 Prozent. Der Rückversicherer hatte schon vor einigen Tagen eine
Gewinnwarnung abgegeben. Schaeffler erholten sich um 4,2 Prozent mit Spekulationen, Continental
könnte die Reifensparte an die Börse bringen. Schaeffler ist an Continental beteiligt. Für
Continental ging es um 1,5 Prozent nach oben. Pipeline-Erfolge trieben Morphosys um 1,5 Prozent
nach oben.

XETRA-NACHBÖRSE - Lufthansa und Air Berlin gesucht

Laut einem Händler hat sich der Handel auf Lufthansa und Air Berlin konzentriert. Die insolvente
Air Berlin wird Medienberichten zufolge zu großen Teilen an die Lufthansa gehen. Während Lufthansa
2,0 Prozent fester als zum Xetra-Schluss gestellt wurden, waren es bei Air Berlin gar 10 Prozent.
Dass Daimler in sein Werk im US-Bundesstaat Alabama 1 Milliarde US-Dollar investiert, verhalf der
Aktie zu einem Aufschlag von 0,5 Prozent. Im Xetra-Handel hatten Stahlwerte unter Druck gestanden
mit fallenden Eisenerzpreisen. Nachbörslich erholten sich Thyssenkrupp um 1,0 Prozent.

USA / WALL STREET

Etwas leichter - Nach einer neuntägigen Gewinnphase und einem abermaligen Rekordhoch im
Tagesverlauf ist dem Dow die Luft ausgegangen. Leichte Gewinnmitnahmen drückten die Kurse. Die
Beschlüsse der Fed vom Vortag dämpften die jüngst vorherrschende Kauflaune etwas, Händler sprachen
von einer Phase des Nachdenkens. Der Markt sortiere, bis zu welchem Grad die künftigen Schritte der
Fed noch eingepreist werden müssten, sagte ein Portfolioverwalter. Der Technologiesektor büßte 1,1
Prozent ein und Apple zählten wie schon am Vortag zu den schwächsten Dow-Werten mit einem Abschlag
von 1,7 Prozent und bremsten damit auch den Leitindex. Der Technologiegigant hatte Probleme mit der
neuen Uhr eingeräumt. Technologieaktien gelten zudem als mit steigenden Zinsen negativ korreliert.
Neue Konjunkturdaten verhallten weitgehend, weil die Fed sich gerade erst zu Wort gemeldet hatte.
Sie spielten den Zinserhöhungsplänen aber in die Karten. Am Aktienmarkt sorgte die Fed für eine
Sektorrotation. Der Finanzsektor legte zu, weil steigende Zinsen Banken und Versicherer profitabler
machen. Als Verlierer steigender Zinsen gelten dagegen Aktien aus kapitalintensiven Branchen wie
Stromversorgung und Telekommunikation - letztere verlor 0,8 Prozent. Goldman Sachs und JPM legten
im Dow um 0,7 bzw. 0,5 Prozent zu, Verizon gaben dagegen um 1,1 Prozent nach. Der Subindex der
Banken stieg um 0,5 Prozent. Am Markt machten Gerüchte die Runde, AMD könnte Nvidia Geschäft bei
Halbleitern für den Autopiloten von Tesla wegnehmen. AMD und Nvidia büßten 2,4 bzw. 2,7 Prozent
ein. Calgon Carbon explodierten um über 62 Prozent, nachdem sich das Unternehmen auf eine Übernahme
durch Kuraray geeinigt hatte.

Dass die Fed im Oktober damit beginnt, ihre Bilanz zu schrumpfen, setzte die Tendenz steigender
Renditen zusätzlich neben der Aussicht auf steigende Zinsen fort. Im späten Geschäft legte die
Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um einen Basispunkt auf 2,28 Prozent zu, nachdem diese
allein im September bereits um 12 Basispunkte geklettert war.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

September 22, 2017 01:30 ET (05:30 GMT)
22.09.2017 07:30:38

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Vorgaben aus den Maerkten:

                      Zeit    Akt.Wert         Diff (abs. / %) 
Xetra-DAX             17:45   12.592,35        -7,68   -0,06 %
TecDAX                17:45   2.400,72         +12,56  +0,53 %
MDAX                  17:45   25.619,06        +36,47  +0,14 %
Euro Stoxx 50         17:50   3.541,42         +1,83   +0,05 %
Dow Jones             22:41   22.349,59        -9,64   -0,04 %
Nikkei 225            08:35   20.296,45        -51,03  -0,25 %



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Gewinner/Verlierer (Stand: 20:24):

DAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
INFINEON TECHNO...       20,88 EUR     0,26    +1,26 %
E.ON SE NAMENS-...       9,31 EUR      0,11    +1,24 %
DEUTSCHE LUFTHA...       22,88 EUR     0,23    +1,02 %


DAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
DEUTSCHE BOERSE...       90,15 EUR     -3,86   -4,11 %
LINDE AG INHABE...       165,45 EUR    -1,70   -1,02 %
SIEMENS AG NAME...       116,55 EUR    -0,90   -0,77 %



TecDAX Gewinner
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
SILTRONIC AG NA...       102,85 EUR    5,84    +6,02 %
DRAEGERWERK AG ...       90,21 EUR     1,87    +2,12 %
MORPHOSYS AG IN...       71,00 EUR     1,36    +1,95 %


TecDAX Verlierer
                         Akt.Wert      Diff (abs. / %) 
SLM SOLUTIONS G...       33,59 EUR     -0,60   -1,75 %
COMPUGROUP MEDI...       47,20 EUR     -0,35   -0,73 %
EVOTEC AG INHAB...       18,70 EUR     -0,10   -0,51 %





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Erste Nachrichten von heute:

- 18:45:04 dpa-AFX: ROUNDUP: Zehntausende protestieren in Paris gegen Macrons Reform
- 18:35:59 dpa-AFX: POLITIK: Militär besetzt Favela - Kriegsszenen in Rio
- 18:14:50 dpa-AFX: ROUNDUP: Konflikt um Katalonien spitzt sich zu - Streit um Polizei
- 18:14:24 dpa-AFX: POLITIK: Gabriel nennt Mays Brexit-Rede enttäuschend
- 18:14:03 dpa-AFX: Gabriel kritisiert Irans Raketentest - und verteidigt Atomabkommen
- 18:13:44 dpa-AFX: Rund 130 000 Fachbesucher bei weltgrößter Messe für Werkzeugmaschinen
- 18:12:20 dpa-AFX: USA fordern 'erhebliche Veränderungen' an Nafta-Abkommen
- 18:09:29 dpa-AFX: Ein Hauch Optimismus: Italien hebt Wirtschaftsprognosen an
- 17:00:05 dpa-AFX: ROUNDUP 3: Erdbeben bei Atomtestgelände in Nordkorea
- 16:47:07 dpa-AFX: Katalonien-Konflikt: Madrid übernimmt Kontrolle der Regional-Polizei


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Presseschau vom 23.09.2017:

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

SIEMENS - Für eine mögliche Großfusion im Zuggeschäft spricht Siemens mit dem französischen Konzern
Alstom. Zuletzt hatten die Münchner mit dem kanadischen Hersteller Bombardier verhandelt. Eine
Entscheidung über das Milliardengeschäft könnte schon bald fallen. (SZ S. 17)

E.ON - Seit Mai 2010 steht Johannes Teyssen an der Spitze von Eon. Bis Ende 2018 läuft sein
aktueller Vertrag. Doch der 57-Jährige soll den Energiekonzern auch darüber hinaus führen. Teyssen
will weitere drei Jahre Eon-Chef bleiben - und darf das auch, wie das Handelsblatt aus Kreisen des
Aufsichtsrats erfuhr. Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley will das Gremium bei der nächsten Sitzung
in einer Woche über den Plan informieren. Anfang des Jahres soll die Vertragsverlängerung dann
beschlossen werden. Auch die Arbeitnehmervertreter stützen Teyssen. (Handelsblatt S. 14)

AIR BERLIN - Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin wird zerschlagen. Die Deutsche Lufthansa,
die für Betriebsteile mit bis zu 78 Flugzeugen ein Angebot vorgelegt hatte, hat beste Aussichten
den Hauptteil der bislang zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft zu übernehmen. Das verlautete
nach dem Ende der Sitzung des Air-Berlin-Gläubigerausschusses aus Verhandlungskreisen. Auch der
britische Billigfluganbieter Easyjet, der sich vor allem für Europastrecken ab Berlin interessiert,
sowie die Fluggesellschaft Condor aus dem Reisekonzern Thomas Cook haben noch Chancen auf Teile von
Air Berlin. Die Investoren Hans Rudolf Wöhrl und Utz Classen, die jeweils eine Komplettübernahme
anstrebten, haben dagegen kaum noch Erfolgsaussichten, sofern die Verhandlungen mit den anderen
Bieter nicht noch scheitern. (FAZ S. 19/Börsen-Zeitung S. 9/Welt S. 11)

BER - Kurz vor dem Volksentscheid über den Weiterbetrieb des Berliner Flughafens Tegel hat sich der
Geschäftsführer der Flughafengesellschaft, Engelbert Lütke Daldrup, zuversichtlich gezeigt, dass
der neue Hauptstadtflughafen BER bald eröffnet werden kann. "Immerhin sind wir jetzt weiter als je
zuvor", sagte Lütke Daldrup. "Wir wollen in diesem Jahr den Eröffnungstermin bekanntgeben.
Voraussetzung ist die Einigung mit allen Firmen auch in kaufmännischer Hinsicht und das aktive
Engagement vor allem der großen Firmen wie Rom, Caverion, Bosch und Siemens." Jüngst habe man sich
mit den Baufirmen über den Terminplan und mit dem Bund über den künftigen Regierungsflughafen
einigen können, sagte er. (FAZ S. 23)

SCHENCK PROCESS - Blackstone regt sich wieder in Deutschland und kauft eine frühere Sparte des
Maschinen- und Anlagenbauers Dürr. Der amerikanische Investor zahlt mehr als 700 Millionen und
vermutlich weniger als 800 Millionen Euro für die Darmstädter Messtechnikgesellschaft Schenck
Process, die momentan noch der Beteiligungsgesellschaft IK gehört. IK hatte den Verkauf vor mehr
als einem halben Jahr vorbereitet und dafür die Investmentbank Lazard mandatiert. Damit macht
Blackstone auch außerhalb des Immobiliensektors mit einer größeren Unternehmensübernahme auf sich
aufmerksam. (FAZ S. 23)

MÜLLER - Mehrere Hundert Bäckereifilialen tragen hierzulande noch immer seinen Namen: Kamps. Und
das, obwohl die Brötchen-Kette längst zur französischen Groupe Le Duff gehört. Heiner Kamps ist
gleichwohl als Manager und Unternehmer hochaktiv. Als Mitinhaber der Imbisskette Nordsee und vor
allem als Aufsichtsratsvorsitzender der Müller-Gruppe hat er tüchtig zu tun. Nordsee steht zum
Verkauf, und im extrem verschwiegenen Müller-Imperium wird mal wieder ein neuer Geschäftsführer
gesucht. (Handelsblatt S. 18)

BÖRSENGÄNGE - Es dürfte ein Startschuss sein - und zwar im doppelten Sinne. Am Sonntagabend wird
mit der Bundestagswahl das letzte "geopolitische Risiko" mit einem festen Termin in diesem Jahr aus
dem Kalender gestrichen. Falls es keine großen Überraschungen gibt, bildet dann der Montag den
Auftakt für eine Aufholjagd bei den Börsengängen im deutschsprachigen Markt, berichtet das
Handelsblatt. Schon in der nächsten Woche könnten sich die ersten Kandidaten für Initial Public
Offerings - abgekürzt IPOs - aus der Deckung wagen und eine Absichtserklärung für einen Börsengang
verkünden. (Handelsblatt)

UBER - Der Fahrtenvermittler Uber nimmt einen neuen Anlauf in Deutschland. Für den Dienst "Uber X"
arbeitet er nur noch mit den vermeintlichen Erzfeinden, also Taxifahrern und professionellen
Mietwagenunternehmern zusammen, die über den notwendigen Personenbeförderungsschein verfügen. Auch
hat Uber vor der Einführung des neuen Angebots mit Behörden und Politikern gesprochen: "Es war viel
Aufwand nötig, um unser Geschäftsmodell so umzustellen, dass es dem Rechtsrahmen in Deutschland
Rechnung trägt", sagt Deutschland-Chef Christoph Weigler. "Aber nun funktioniert es." Vier bis
sechs Minuten dauere es im Durchschnitt, bis nach der Bestellung via App ein Auto vorfahre: eine
gute Quote, findet er. (FAZ S. 19)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/pi/jhe

END) Dow Jones Newswires

September 22, 2017 00:09 ET (04:09 GMT)

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.22.09.2017 06:09:34

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Boersenkalender - Termine des Tages:

17:00: US; 4-Week Bill Announcement - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 3- and 6-Month Bill Auction - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Chicago Fed National Activity Index Aug - Wirtschaftsdaten
16:30: US; Dallas Fed Mfg Survey Sep - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 4-Week Bill Auction - Wirtschaftsdaten
15:00: US; FHFA House Price Index July - Wirtschaftsdaten
15:00: US; S&P Corelogic Case-Shiller HPI July - Wirtschaftsdaten
16:00: US; Richmond Fed Manufacturing Index Sep - Wirtschaftsdaten
16:00: US; State Street Investor Confidence Index Sep - Wirtschaftsdaten
14:55: US; Redbook - Wirtschaftsdaten
16:00: US; Pending Home Sales Index Aug - Wirtschaftsdaten
US; Bank Reserve Settlement - Wirtschaftsdaten
21:00: US; Farm Prices Sep - Wirtschaftsdaten
Hella KGaA Hueck & Co. - Hauptversammlung
16:30: US; EIA Natural Gas Report - Wirtschaftsdaten
17:00: US; Kansas City Fed Manufacturing Index Sep - Wirtschaftsdaten
14:30: US; International Trade in Goods Aug - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Personal Income and Outlays Aug - Wirtschaftsdaten
17:00: US; 4-Week Bill Announcement - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 3- and 6-Month Bill Auction - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Gallup US Consumer Spending Measure Sep - Wirtschaftsdaten
14:55: US; Redbook - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 4-Week Bill Auction - Wirtschaftsdaten
US; Motor Vehicle Sales Sep - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Gallup US ECI Sep - Wirtschaftsdaten
14:15: US; ADP Employment Report Sep - Wirtschaftsdaten
16:30: US; EIA Natural Gas Report - Wirtschaftsdaten
16:00: US; Factory Orders Aug - Wirtschaftsdaten
14:30: US; International Trade Aug - Wirtschaftsdaten
13:30: US; Challenger Job-Cut Report Sep - Wirtschaftsdaten
21:00: US; Consumer Credit Aug - Wirtschaftsdaten
16:00: US; Wholesale Trade Aug - Wirtschaftsdaten
17:00: US; 4-Week Bill Announcement - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 3- and 6-Month Bill Auction - Wirtschaftsdaten
16:00: US; Labor Market Conditions Index Sep - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 4-Week Bill Auction - Wirtschaftsdaten
12:00: US; NFIB Small Business Optimism Index Sep - Wirtschaftsdaten
12:00: US; NFIB Small Business Optimism Index Sep - Wirtschaftsdaten
Givaudan AG - Quartalszahlen
14:55: US; Redbook - Wirtschaftsdaten
Gerresheimer AG - Quartalszahlen
US; Bank Reserve Settlement - Wirtschaftsdaten
Südzucker AG (Suedzucker AG) - Quartalszahlen
20:00: US; Treasury Budget Sep - Wirtschaftsdaten
16:30: US; EIA Natural Gas Report - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Consumer Price Index Sep - Wirtschaftsdaten
14:30: US; Retail Sales Sep - Wirtschaftsdaten
17:30: US; 3- and 6-Month Bill Auction - Wirtschaftsdaten
17:00: US; 4-Week Bill Announcement - Wirtschaftsdaten
15:15: US; Industrial Production Sep - Wirtschaftsdaten


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Die versendeten Informationen sind keine Anlageberatung. Sie dienen ausschließlich dem
Zweck, den Kunden in die Lage zu versetzen, eine selbstaendige Anlageentscheidung zu
treffen.
Quellen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH
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